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Vorstand

Das Board of Directors von salesforce.com besteht aus einer außergewöhnlichen Gruppe von Personen, die viele der wichtigsten Unternehmen in Silicon Valley unterstützt, beraten oder gegründet haben.

Zum Board of Directors von salesforce.com gehören derzeit:

 

Marc Benioff

Chairman & CEO


Marc BenioffMarc Benioff ist Chairman und CEO von salesforce.com. Er gründete das Unternehmen im Jahr 1999 mit dem Ziel, einen On-Demand-Informationsmanagement-Service zu entwickeln, der herkömmliche Unternehmenssoftware ersetzen sollte. Benioff gilt als Vorreiter dessen, was er selbst als das „Ende der Software“ bezeichnete. Zu verstehen ist darunter seine mittlerweile in die Tat umgesetzte Idee, dass mandantenfähige Cloud Computing-Anwendungen Informationen demokratisieren und dabei sofortige Vorteile bei geringen Risiken und Kosten bieten.

Unter der Leitung von Marc Benioff ist salesforce.com von einer bahnbrechenden Idee zu einem öffentlich gehandelten Unternehmen aufgestiegen, das in den Bereichen Marktanteile und Technologie führend in der Bereitstellung von Cloud Computing-Lösungen für Unternehmen ist. Aufgrund seines revolutionären Ansatzes zählt BusinessWeek salesforce.com zu den 100 innovativsten Unternehmen. Darüber hinaus belegt es Platz 7 in Wireds Firmen-Top 40 und wurde von Forbes in den vergangenen zwei Jahren zu den zehn besten „Durchstartern“ gewählt. Das Produkt gewann in den letzten sechs Jahren den Software & Information Industry Association Codie Award für das beste CRM-System, den Codie Award für die beste On-Demand-Plattform 2007 sowie diverse Leserpreise von Computerfachzeitschriften. Benioff selbst erhielt für seine Pionierarbeit ebenfalls zahlreiche Auszeichnungen. So ernannte ihn beispielsweise Ernst & Young im Jahr 2007 zum Entrepreneur of the Year, er wurde mit dem SDForum Visionary Award geehrt und zum Alumni Entrepreneur of the Year der University of Southern California (USC) Marshall School of Business gewählt. Außerdem belegt er Platz 7 in der Top 100 Most Influential People in IT-Umfrage von eWEEK und VNU wählte ihn in die Top 10 Greatest IT Chief Executives. US-Präsident President George W. Bush ernannte ihn zum Co-Chairman seines IT-Expertengremiums, dem President's Information Technology Advisory Committee. Im Zeitraum von 2003 bis 2005 unterstützte er das Gremium bei der Veröffentlichung wichtiger Berichte zu Themen wie IT im Gesundheitswesen, Internetsicherheit und Informatik.

Im Laufe seiner Karriere hat sich Benioff immer dafür eingesetzt, dass Informationstechnologie für einen positiven gesellschaftlichen Wandel eingesetzt wird. So gründete er im Jahr 2000 die mittlerweile zu einer Multimillionen-Dollar-Organisation herangewachsene Salesforce.com Foundation, die wiederum das „1/1/1-Modell“ entwickelte. In diesem Zusammenhang gibt die Stiftung ein Prozent seiner Gewinne, ein Prozent des Eigenkapitals und ein Prozent der Arbeitszeit an die örtlichen Kommunen zurück. 2006 veröffentlichte Benioff sein Buch „The Business of Changing the World“ in dem 20 führende Geschäftsleute erklären, wie Unternehmen ihre Ressourcen zum Gemeinwohl einsetzen und damit etwas bewegen können. In „Compassionate Capitalism“, der ersten praktischen Anleitung für Unternehmen, die Hilfsaktionen starten möchten, erläutert Benioff den Erfolg des integrierten Modells. In Anerkennung seiner Bemühungen um den Aufbau verlässlicher Partnerschaften zwischen der Geschäftswelt und der Gesellschaft zum Wohl aller nahmen ihn die Mitglieder des World Economic Forum in ihre Führungsriege auf und ernannten ihn zu einem ihrer Young Global Leaders. Darüber hinaus zeichnete das Committee Encouraging Corporate Philanthropy Benioff 2007 mit dem begehrten Excellence in Corporate Philanthropy Award aus. 2008 kürte das CRO Magazine Benioff in Anerkennung für seine Ideen und Inititiativen im Bereich der sozialen Verantwortung von Unternehmen zum CEO des Jahres.

Vor der Gründung von salesforce.com verbrachte Benioff, der mit seinen 25 Jahren Erfahrung bereits als „alter Hase“ in der Softwarebranche gilt, 13 Jahre (1986 – 1999) bei Oracle. 1984 arbeitete er als Assembler-Programmierer in der Macintosh-Abteilung bei Apple. Bereits mit 15 Jahren, also im Jahr 1979, gründete er das Unterhaltungssoftware-Unternehmen Liberty Software. Marc Benioff absolvierte 1986 die University of Southern California mit dem Abschluss Bachelor of Science in Betriebswirtschaftslehre.


Zu den größten Auszeichnungen Benioffs gehören:

  • VNU Top Ten Greatest IT Chief Executives, 2008
  • CRO Magazine CEO des Jahres, 2008
  • Ernst & Young Entrepreneur of the Year, 2007
  • eWEEK Top 100 Most Influential People in IT, 2007 (Platz 7)
  • Business 2.0 50 People Who Matter Now, 2006 (Platz 11)
  • Network World Top 50 Most Powerful People, 2006
  • NEA Outstanding Entrepreneur, 2006
  • DEMO World-Class Innovator Award, 2005
  • World Economic Forum's Global Leaders for Tomorrow, 2005
  • SDForum Visionary Award, 2004
  • USC Alumni Entrepreneur of the Year, 2004
  • Ernst & Young Entrepreneur of the Year, Northern California, 2003
  • BusinessWeek ebiz 25
  • Fortune Top 10 Entrepreneurs to Watch, 2003
  • „True Friend of the User Community“, International Oracle Users Group, 1995

Einige der Spitzenauszeichnungen von salesforce.com sind:

  • CODIE Software & Information Industry Association Codie Award for Best CRM, sechsmal in Folge, 2002 – 2007; Codie Award for Best On-demand Platform, 2007
  • The Wired 40, dreimal in Folge, 2005 – 2007 (Platz 7 im Jahr 2007)
  • Forbes Top Ten Disrupters, 2006 – 2007
  • Forbes 25 Fastest Growing Tech Companies, 2007 (Platz 3)    
  • CRN Top 25 Tech Breakthroughs Of All Times, 2007 (SaaS )
  • BusinessWeek Top 100 Most Innovative Companies, 2006 (Platz 79)
  • CRM Magazine Market Leader, in den Kategorien Enterprise CRM (CRM für Unternehmen), Midsize CRM (mittlere CRM-Lösungen) und Sales Force Automation (Vertriebsautomatisierung), 2006
  • Forbes Top Ten Disrupters, 2006 
  • Harvard Business School Association of Northern California, Entrepreneurial Company of the Year, 2005
  • InfoWorld Technology of the Year, 2003 - 2005
  • PC Magazine Editors’ Choice, 2002 – 2004, 2007
  • Gartner CRM Excellence Awards, 2003 
  • Fortune Cool Company, 2001

Anerkennungen, die die Saleforce.com Foundation für ihre Arbeit zugunsten der Gemeinschaft erhielt, sind u. a.:

  • Excellence in Corporate Philanthropy Award des Committee Encouraging Corporate Philanthropy für Marc Benioff, 2007
  • Ethisphere Magazine Top Ethical Companies, 2007
  • Excellence in Corporate Philanthropy Award des Committee Encouraging Corporate Philanthropy für Marc Benioff, 2007
  • Business Ethics Magazine: 100 Best Corporate Citizens, 2006 (Platz 7)
  • KLD Social Index; salesforce.com wird in den Domini Social Index 400 aufgenommen, 2005
  • U.S. Department of Commerce Corporate Stewardship Award, 2003
  • Points of Light Foundation Award for Excellence in Corporate Community Service, 2003

 

Craig Conway

Ehemaliger CEO, PeopleSoft


Craig ConwayCraig Conway hat eine der außergewöhnlichsten und erfolgreichsten Laufbahnen in der Technologiebranche zurückgelegt. Von BusinessWeek wurde er als einer der 25 bemerkenswertesten Manager ausgezeichnet, von Computer Business Review als einer der zehn einflussreichsten Personen im Bereich High-Tech und von NetworkWorld als einer der 50 mächtigsten Personen im Netzwerksektor.

Als President und Chief Executive Officer führte Conway verschiedene Technologieunternehmen, zuletzt PeopleSoft, zum Erfolg. Mit Beginn seiner Tätigkeit bei PeopleSoft begann er das Unternehmen 1999 von Grund auf umzustrukturieren. Seine Vision der ersten, reinen Internetarchitektur der Branche, seine Entschlossenheit, in neue Produkt- und Marktsegmente zu expandieren, und die eiserne Durchführung seiner Vorstellungen machten PeopleSoft weltweit zum zweitgrößten Anbieter von Geschäftssoftware. 2002 stellte Fortune das Unternehmen PeopleSoft auf Platz 2 seiner Liste der am meisten bewunderten Unternehmen und Forbes bezeichnete PeopleSoft als eines der fünf Unternehmen, die am weitesten über die an sie gestellten Erwartungen hinausschossen.

Am 2. Juni 2003 verkündete Craig Conway die Übernahme von JD Edwards, wodurch er PeopleSoft zu einem 2,9-Milliarden-Dollar-Unternehmen mit 12.000 Kunden in 150 Ländern machte und in der Technologiebranche eine Welle der Geschäftszusammenschlüsse auslöste. Vier Tage später wurde PeopleSoft selbst Ziel der Übernahmeabsichten der Oracle Corporation und damit begann einer der längsten und feindseligsten Einverleibungsversuche der Geschichte. 18 Monate später wurde PeopleSoft für 10,3 Milliarden US-Dollar verkauft – für fast 4 Milliarden US-Dollar mehr als anfänglich von Oracle vorgesehen und um immerhin 7 Milliarden US-Dollar mehr als das Unternehmen bei Craig Conways Einstieg als CEO notiert war.

Vor seiner Tätigkeit bei PeopleSoft war Craig Conway CEO bei TGV Software und One Touch Systems. Darüber hinaus hatte er Führungspositionen bei verschiedenen führenden Technologieunternehmen inne und war unter anderem Executive Vice President bei Oracle Corporation.


 

Alan Hassenfeld

Director, Hasbro, Inc.


Alan Hassenfeld Alan Hassenfeld ist Director von Hasbro, Inc., dem Weltmarktführer im Bereich Freizeit-Entertainment für Kinder und Familien, mit Erträgen in Höhe von 2,9 Milliarden US-Dollar und einem beeindruckenden Blue-Chip-Portfolio aus vertrauten und bekannten Markennamen wie PLAYSKOOL, TONKA, MILTON BRADLEY und PARKER BROTHERS. 1970 begann Alan Hassenfeld seine Tätigkeit bei Hasbro. Acht Jahre später wurde er zum Vice President der Marketing- und Vertriebsabteilung befördert. 1984 wurde er President des Unternehmens und fünf Jahre später schließlich Chairman und CEO. Im Mai 2003 gab er seine Funktion als CEO ab, um sich ganz auf seine Arbeit als Chairman konzentrieren zu können. Diese Position hatte er bis Februar 2008 inne. Alan Hassenfeld ist Mitglied des Vorstands der salesforce.com-Stiftung und der beiden Hilfsorganisationen von Hasbro, Hasbro Charitable Trust und Hasbro Children's Foundation. Er ist ehemaliger Chairman der Right Now! Coalition und Admiral der Rhode Island Commodores (ein vom Gouverneur einberufenes Unternehmensberatungskomitee). Alan Hassenfeld wurde vom Bryant College mit dem Ehrendoktor für Geisteswissenschaften ausgezeichnet. Des Weiteren wurde ihm von der Roger Williams University und der Johnson and Wales University die Ehrendoktorwürde für Wirtschaftswissenschaften verliehen.


 

Craig Ramsey

Ehemaliger CEO, Solidus Networks, Inc.


Craig Ramsey

Craig Ramsey, der bereits 35 Jahre Erfahrung in der Technikbranche vorweisen konnte und ehemals den Posten des Executive Vice President von Siebel Systems innehatte, wurde im April 2003 in den Vorstand von salesforce.com berufen. Er nahm damit den Platz ein, der bis zum Jahr 2000 von Lawrence J. Ellison, Chairman und CEO von Oracle Corporation, besetzt war. Bei Siebel war Ramsey als Executive Vice President für den weltweiten Vertrieb und die Umsatzsteigerung des Unternehmens von 4 Millionen US-Dollar auf über 1,5 Milliarden US-Dollar zuständig.

Zuletzt war er CEO bei Solidus Networks, Inc., einem Unternehmen, das Zahlungen per Fingerabdruck ermöglicht. Davor kümmerte sich Ramsey als Vice President um den nationalen Vertrieb bei Oracle Corporation und arbeitete in verschiedenen Positionen bei Amdahl sowie anderen Software- und Hardwareunternehmen der High-Tech-Branche. Seine Technologiekarriere begann Craig Ramsey bei IBM. Derzeit ist er Vorstandsmitglied von ArcSight, Guidewire, M-Factor und Verticals onDemand.


 

Sanford Robertson

Principal, Francisco Partners


Sanford RobertsonSanford Robertson war Ende der 60er-Jahre der Pionier der Entwicklung von Technologie-Banking an der Westküste als Branche und ist einer der renommiertesten Experten in dieser Branche. Bevor er ein Unternehmen gründete, das später als Montgomery Securities firmierte, war er als Vice President und Director bei Smith Barney tätig. 1978 gründete er Robertson, Stephens & Co, einen der bedeutendsten Underwriter für Börsengänge, Fusionen und Übernahmen. Nach dem Verkauf des Unternehmens im Jahre 1998 gründete er Francisco Partners, die weltweit größte auf Technologieunternehmen spezialisierte Beteilungsgesellschaft. Robertson ist mit bedeutenden Investitionen an über 500 prosperierenden Technologieunternehmen beteiligt, wie z. B. 3Com (NASDAQ: COMS), America Online (NYSE: AOL), Applied Materials (NASDAQ: AMAT), Ascend, Dell Computer (NASDAQ: DELL), E*Trade (NYSE: ET), Siebel und Sun (NASDAQ: SUNW). Er ist Mitglied im Aufsichtsrat von Dolby Laboratories, Pain Therapeutics (NASDAQ: PTIE) und Schwab Fund for Charitable Giving sowie des President's Board der University of Michigan.


 

Stratton Sclavos

Partner, Radar Partners


Stratton SclavosStratton Sclavos ist zurzeit als Partner des Investmentunternehmens Radar Partners tätig. Stratton Sclavos war Chairman und Chief Executive Officer von VeriSign, Inc. (Nasdaq: VRSN), dem führenden Anbieter von vertrauenswürdigen Infrastrukturdiensten für Websites, Unternehmen, e-Commerce-Dienstanbietern und Privatpersonen.

Sclavos ist Vorstandsmitglied bei diversen Untenehmen, darunter Juniper Networks und Intuit, Inc. Das Silicon Valley Business Journal zeichnete ihn 1998 als Unternehmer des Jahres in der Kategorie aufstrebender Unternehmen aus.

Neben dem gemeinnützigen Engagement in seiner näheren Umgebung riefen Stratton Sclavos und seine Frau 1999 die Sclavos Family Foundation ins Leben, die Wohltätigkeitsaktionen in den Bereichen Bildung und medizinische Forschung unterstützt.

Sclavos war auch im Vorstand mehrerer Technologie-Unternehmen aus Silicon Valley vertreten. Von 1994 bis 1995 war er Vice President bei Taligent Inc., einem Jointventure von Apple, IBM und Hewlett Packard, und damit zuständig für die Bereiche weltweites Marketing und Vertrieb. In den Jahren 1992 und 1993 kümmerte er sich als Vice President um den weltweiten Vertrieb und die Unternehmensentwicklung der GO Corporation, einem Unternehmen für mobile Datenverarbeitung. Davor arbeitete er fünf Jahre lang bei MIPS Computer Systems in verschiedenen Führungspositionen und während des erfolgreichen Börsengangs 1989 sowie der anschließenden Fusion mit Silicon Graphics, Inc., 1992 als Mitglied der Geschäftsführung. Darüber hinaus war Sclavos von 1982 bis 1987 in leitenden Positionen beim Halbleitergerätehersteller Megatest Corporation tätig. Er hat den Abschluss Bachelor of Science in Elektro- und Computertechnik der University of California in Davis.


 

Larry Tomlinson

Ehemaliger Senior Vice President, Treasurer, Hewlett-Packard


Larry Tomlinson
Mit über 35 Jahren Erfahrung im globalen Finanz- und Verwaltungsbereich eines Fortune 15-Unternehmens ist Larry Tomlinson ausgezeichnet qualifiziert, das Management sowohl in prosperierenden als auch in konjunkturschwachen Zeiten auf die Verwirklichung der gesteckten Ziele in puncto Einnahmen und Gewinnspannen zu fokussieren. Seit er seine Laufbahn 1965 bei Hewlett-Packard begann, besetzte Tomlinson diverse leitende Positionen in unterschiedlichen Unternehmensbereichen in den USA und anderen Ländern. Zu diesen Bereichen zählen Controlling, Steuern, Vermögensverwaltung, Auftragserfüllung, Informationstechnologie, Vertrieb, Logistik und strategische Finanzbündnisse. Bislang war er als Senior Vice President und Treasurer bei Hewlett-Packard in San José in Kalifornien tätig. Mr. Tomlinson ist derzeit Director bei Coherent, Inc.


 

Maynard Webb

CEO, LiveOps


Maynard WebbMaynard Webb besetzt derzeit den Posten als CEO von LiveOps und verfügt über fast 30 Jahre Erfahrung im Bereich der Führung und Entwicklung von Wachstumsunternehmen. Von Juni 2002 bis August 2006 war er als Chief Operating Officer bei eBay, Inc., tätig und dort für die unternehmensweite Implementierung aller Geschäftsstrategien verantwortlich. Zuvor hatte er die Position des President bei eBay Technologies inne. In dieser Rolle war er für alle Belange im Bereich Software und Technologie zuständig, zu denen auch die technologische Strategie, die Softwareentwicklung, die Systemarchitektur, die betrieblichen Prozesse am Standort sowie der Kundensupport zählten.

Vor seiner Zeit bei eBay war Webb als Senior Vice President und Chief Information Officer bei Gateway, Inc., beschäftigt, wo er zum raschen Ausbau des Unternehmens beitrug und beim internetbasierten Geschäftsbetrieb mitwirkte. In den Jahren zuvor sammelte er Erfahrung bei Unternehmen wie Quantum, Thomas-Conrad Corporation, Bay Networks und IBM. Webb ist Vorstandsmitglied verschiedener Unternehmen, darunter salesforce.com, Admob und Baynote. Er hat an der Florida Atlantic University einen Bachelor-Abschluss erworben.


 

Shirley Young

President, Shirley Young Associates, LLC

Shirley YoungShirley Young ist President des Consulting-Unternehmens Shirley Young Associates, LLC, und Senior Advisor für General Motors in China. Von 1988 bis Ende 1999 war sie als Corporate Vice President bei General Motors Corp. tätig. Als Vice President für China Strategic Development und als Beraterin für den asiatisch-pazifischen Raum war Shirley Young eng eingebunden in die 2-Milliarden-Dollar-Investition, die General Motors in die chinesische Autoindustrie, insbesondere in Shanghai GM und seine Fertigungsanlage für Buicks, steckte. Danach übernahm sie in erster Linie betriebliche Verantwortung für Marketing, Distribution und Vertrieb in China. Ihre Erfahrungen sammelte Shirley Young anfänglich in der Hauptniederlassung von General Motors als Vice President für Consumer Market Development, wo sie die verschiedenen Marketing-Abteilungen des Unternehmens von Grund auf kennenlernte.

Neben ihrer Tätigkeit bei salesforce.com ist Young Vorstandsmitglied bei Teletech Holding. Sie war Director der Bank of America, Director bei Bell Atlantic/Verizon Corporation, Dayton-Hudson/Target Corporation, Holiday Inn/PromHarrah's und Bombay Company sowie Vice Chairman des Nominierungskomitees der New Yorker Börse.

Shirley Young besetzt die Posten als Governor und ehemaliger Chairman des „Committee of 100“, einer nationalen chinesisch-amerikanischen Organisation für Führungskräfte, und sie ist Chairman des „Committee of 100 Cultural Institute“. Ferner ist sie Mitglied des internationalen Vorstands der Organisation „The Nature Conservancy“ und im Asia-Pacific Council dieser Organisation tätig. Sie ist Gründungsmitglied des „Committee of 200“, einer internationalen Organisation für Frauen in Führungspositionen. Des Weiteren wurde Shirley Young in die President's Commission on Executive Exchange berufen und sie war Mitglied des Business Advisory Council der U.S. State Department Agency for International Development.