"So ein bisschen verrückt sind wir alle in der Branche für alternative Energien – es ist eben ein sehr spezieller Markt. Unsere Branche ist jung und neugierig, deshalb sind wir auch offen für neue Technologien wie Cloud Computing und visionäre Unternehmen wie salesforce.com."

- Conergy

 

Conergy, Experte für Sonnenschein, flirtet mit IT-Wolke von salesforce.com

  • Im vergangenen Jahrzehnt sind die Märkte für Photovoltaik jährlich um ca. 30 % gewachsen – ein kometenhafter Aufstieg für einen neuen Industriezweig. In China und andere aufstrebende Wirtschaftsnationen steckt zudem riesiges Zukunftspotential.
  • Kein Wunder also, dass bei so viel Wachstumshektik in vielen Unternehmen der Branche Nachholbedarf bei der Standardisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen entstand
  • Bei Conergy hatten sich während der Boomjahre unterschiedlichste Systemlandschaften auf Basis klassischer Access-Datenbanken oder Excellisten entwickelt. Die Folge war ein altbekanntes Vertriebsproblem: zu wenig Transparenz.
  • Conergy betreibt international über 25 Niederlassungen in 14 Ländern. Das Management machte Nägel mit Köpfen: eine professionelle CRM-Lösung musste her.

Lösung

  • Das Ziel des internationalen CRM-Projektes war, vertriebstypische Abfragen und Analysen künftig mit nur wenigen Mausklicks zu erzeugen. Weiterhin sollte die Lösung die Besuchsplanung der Außendienst-mitarbeiter beim Kunden vereinfachen, Einblick ins Reklamationswesen gewähren sowie das Marketing unterstützen.
  • Am Anfang stand ein Evaluierungsprozess mit den CRM-Klassikern von Microsoft, Siebel oder Oracle sowie der Cloud Computing Lösung von salesforce.com. Die Sales Cloud von salesforce.com hat das CRM-Team letztlich durch seine intuitive, leicht verständliche Handhabung überzeugt.
  • Für eine Testimplementierung wählte Conergy den Standort Spanien. Hier erhielten 150 Anwender aus zwei verschiedenen Unternehmenseinheiten Testzugänge.

Ergebnisse

  • Conergy hat 80 Prozent der gewünschten Funktionalitäten im Rahmen des Standardcustomizing der Sales Cloud umsetzen können. Dem Vertrieb und Management steht nun die gewünschte Transparenz für die Vertriebssteuerung zur Verfügung. Auch die Anbindung an das Reklamationswesen wurde umgesetzt.
  • An allen Standorten wurden Web-Schnittstellen zu den ERP-Systemen integriert. In Deutschland zum SAP-System und im Rest der Welt zu Microsoft Navision. Informationen wie Bestellungen, Produktpreise und Angebote stehen dadurch in Echtzeit zur Verfügung.
  • Das Marketing kann nun seine Kampagnen direkt mit den Vertriebsbudgets abgleichen und qualifizieren.
  • Derzeit läuft die Sales Cloud in Spanien, Korea, Italien, Deutschland, USA, Frankreich und Australien, mit insgesamt 350 Usern. Ab Mitte 2010 kommen außerdem Griechenland, Tschechische Republik, Indien, Singapur hinzu. Die Sales Cloud von salesforce.com ist in insgesamt 25 Sprachen erhältlich.
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