Conject setzt mit Salesforce Chatter auf Web 2.0

"Salesforce Chatter verlagert die informelle Kommunikation unserer weltweit tätigen Mitarbeiter ins Netz. Um sich spontan gegenseitig Tipps zu geben oder mitzubekommen, wer an welcher Sache dran ist und in welchem Bereich Erfahrungen hat, müssen unsere Leute nicht mehr zur gleichen Zeit im gleichen Raum sein. Chatter gibt unstrukturiertem Wissen, das aber oft gerade das wettbewerbsentscheidende ist, eine Plattform."

- Conject AG

 

Herausforderung

  • Conject vertreibt seine Software für das Immobilien Lifecycle Management weltweit: an derzeit 65.000 Kunden in 35 Ländern. Entsprechend regional verteilt ist die Vertriebsmannschaft.
  • Nur Mitarbeiter, die sich zur gleichen Zeit im gleichen Büro befinden, wissen viel voneinander, kennen die Projekte und Erfahrungen der Kollegen und können sich entsprechend informell “über den Schreibtisch hinweg” mit Tipps, Hinweisen und Warnungen unterstützen.
  • Traditionelle, an bestimmte Empfänger gerichtete Kommunikationstechnologien wie Telefon, E-Mail und Web-Konferenzen erfordern eine Beteiligung oder Antwort des Gegenübers und erhöhen damit dessen Arbeitsbelastung. Zudem setzen sie konkrete Kenntnisse über den Erfahrungsstand des Empfängers voraus: „Man weiß bereits, was man den anderen fragen kann.“

Lösung

  • Conject hat für seine verteilte Vertriebsmannschaft Salesforce Chatter von salesforce.com aktiviert: eine Cloud-basierte soziale Anwendung für die netzwerkartige, teamübergreifende Kommunikation und Zusammenarbeit im Web 2.0-Stil. Sie unterstützt Berechtigungen und andere im Unternehmen bestehende Sicherheitsbestimmungen.
  • Chatter ist mit dem bestehenden System für das Kundenbeziehungsmanagement (der Sales Cloud, ebenfalls von salesforce.com) integriert. Die Vertriebsmitarbeiter können ihre Kommentare also direkt zu den Feeds bestimmter Kundenkontakte oder Opportunities von Kollegen abgeben.
  • Die Nutzer können in Chatter virtuelle Projektgruppen ins Leben rufen und den Zugang dazu regeln. Autorisierten Mitgliedern ist es möglich, parallel an gemeinsamen Dokumenten zu arbeiten oder Dateien für die gesamte Gruppe zu posten.

Ergebnisse

  • Der informelle Wissensaustausch unter den Vertriebsmitarbeitern hat sich deutlich erhöht – über den Tellerrand des eigenen Schreibtisches hinaus. Vielfältige Filtermöglichkeiten erlauben eine sehr gezielte und damit effektive Informationsaufnahme.
  • Auch das Management profitiert: es kann auf kurzem Weg mit einzelnen Vertriebsmitarbeitern informell Kontakt aufnehmen und sie über knapp gehaltene Kommentare und Hinweise, die sich beispielsweise auf einen bestimmtem Kunden beziehen, direkt unterstützen.
  • Die Verknüpfung von Salesforce Chatter mit dem CRM-System erleichterte die Einführung und sorgte für eine hohe Benutzerakzeptanz.
  • Salesforce Chatter ist zudem ideal für die mobile Nutzung über das Smartphone. In Zukunft sollen sich auch Entwickler und Kundenberater über das soziale Netzwerk austauschen und dort zusammen arbeiten.
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