"CRM könnte nicht zugänglicher sein. Salesforce-CRM ist unglaublich schnell und einfach in Bereistellung und Verwendung. Dank des Software as a Service-Modells erlangt die Software AG einen vollständigen Überblick über alle Leads, Opportunities und Accounts."


- Software AG

Software AG führt für 1.000 Mitarbeiter in 70 Ländern Salesforce-CRM ein

Herausforderung

  • Die Software AG ist der größte unabhängige Anbieter von Business Infrastructure-Software und unterstützt über 4.000 Kunden weltweit bei der Verwaltung von Daten, beim Einrichten einer serviceorientierten Architektur und beim Optimieren geschäftlicher Prozesse. Das Unternehmen benötigte ein globales CRM-System, das einfach bereitgestellt und leicht in dessen IT-Systeme integriert werden konnte.
  • Mit seinen 3.600 Mitarbeitern in 70 Ländern ist das Unternehmen weltweit tätig, die verschiedenen nationalen Niederlassungen setzten jedoch unterschiedliche Vertriebs- und CRM-Lösungen ein. Daher war es nicht möglich, einen Überblick über Opportunities, Angebote oder Kundeninformationen zu erhalten.
  • Die vorhandenen Systeme wiesen auf übergeordneter Ebene keine Analyse- oder Prognosefunktionen auf und es mangelte an einheitlichen betrieblichen Richtlinien und Vorgehensweisen.
  • Die Software AG war auf der Suche nach einer Lösung, die den Vertriebsteams des Unternehmens eine einfach zu verwendende Lösung für die Verwaltung seiner Beziehungen und der Unternehmensführung die Möglichkeit an die Hand gab, die Vertriebskette zu bemessen.

Lösung

  • Die Software AG stellte für bis zu 1.000 Mitarbeiter in 70 Ländern Salesforce-CRM bereit, um die Lösung als primäre Datenquelle für Vertrieb, Marketing, vertriebsvorbereitende Maßnahmen, Organisationsberatung und andere Geschäftsbereiche einzusetzen.
  • Das Unternehmen hat sich wegen der raschen und einfachen Bereitstellung, der Aktualisierungsmöglichkeiten, der mühelosen Anpassung und der niedrigen Wartungskosten für Salesforce.com entschieden.
  • Die Software AG war nicht nur in der Lage, das gewünschte System zu erstellen, sondern verfolgt auch Entwicklungen im Bereich Force.com Platform as a Service (PaaS), um weitere Vorteile außerhalb des CRM-Bereichs zu schaffen.

Ergebnisse

  • Das Software as a Service-(SaaS-)Modell ist bei der Software AG der globale Standard im Bereich CRM, der den Vertriebsleitern und -mitarbeitern online und offline einen umfassenden Überblick über Leads, Opportunities und Accounts gibt.
  • Konsistente, einfach zu verwaltende Dashboardberichte stützen die Erstellung genauerer Prognosen, einzeln, im Accountteam oder der gesamten Produktlinie.
  • Die ganzheitliche, gemeinsam verwendbare Ansicht der Vertriebssituation verbessert die Betriebs- und Managementtransparenz.
  • Durch Ausrichten des Vertriebs mit der Marketingabteilung kann die Software AG Kunden in Segmente aufteilen, Marketingkampagnen basierend auf Echtzeit-Kundeninformationen durchführen, Konvertierungsraten verfolgen und die Investitionsrentabilität jeder Marketingkampagne aufzeigen. 
  • Die webbasierte Oberfläche in den 14 Sprachen ist bei den Mitarbeitern wegen ihrer einfachen Verwendbarkeit sehr beliebt: Sie ist der Grund dafür, dass es effektiv keinen Grund mehr gibt, Salesforce-CRM nicht zu verwenden.
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Vollständiger Anwenderbericht

Wenn es um Software für das Management der Geschäftsbeziehungen geht, hat die Software AG trotz der eigenen Expertise aber dennoch kein Problem damit, sich auf Spezialisten auf diesem Gebiet zu verlassen. Weil das Unternehmen auf Programmiersysteme spezialisiert ist, wäre es zwar ein leichtes, eine eigene Lösung zu basteln, doch man entschied sich für ein CRM-System von salesforce.com. „Sales-Prozesse sind im Wesentlichen standardisierte Vorgänge. Es war also nicht nötig, das Rad neu zu erfinden“, sagt Alexander Gassmann, Projektleiter für das neue Customer Relationship Management-System.

Hauptproblem und Auslöser für die Neuevaluierung war die Uneinheitlichkeit der Systeme, die die verschiedenen globalen Standorte der Software AG einsetzen. Nachdem im Jahr 1999 zunächst eine unternehmensweite Lösung weltweit ausgerollt wurde, zeigte sich schon bald, dass das System die Ansprüche der einzelnen Ländergesellschaften der Software AG nicht erfüllen konnte. Alleine in Deutschland, UK, Australien und Asien/Pazifik wurde es in nennenswertem Umfang genutzt. Im Jahr 2003 entschieden sich die USA und Kanada für eine andere On-Demand-Lösung, salesnet.com, während sich die meisten anderen Länder für Excel, Act! und andere Insellösungen entschieden.

Der Status Quo war nicht effektiv und es galt, einen einheitlichen Standard zu finden. Dieser sollte im globalen Einsatz ein einheitliches CRM für alle Niederlassungen bieten. Vor allem das Forecasting und Reporting wollten die Entscheider des Unternehmens durch eine global implementierte Lösung vereinfacht sehen. Dabei ist wichtig, die aktuelle Verkaufssituation in einem einheitlichen System in Echtzeit für alle Vertriebsmitarbeiter zugänglich zu machen und die Vertriebs-Methodologie der Software AG korrekt abzubilden. Auf den ersten, schnellen Blick muss der verantwortliche Mitarbeiter erkennen, wo viel versprechende „Opportunities“ winken oder auch in Gefahr sind, um entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten und eine optimale Planung der Akquise zu betreiben.

Schneller Einsatz und einfache Integration
Gefragt war eine Lösung für die Regionen Zentraleuropa und Asien, die schnell einsetzbar und einfach integrierbar sein sollte. Erik Mittmeyer, Software Engineer Specialist im Corporate Business Excellence Center der Software AG kommentiert den Schritt zu salesforce.com: „Zum einen ist salesforce.com der weltweit führende Anbieter, zum Anderen kann man sich bei dieser Lösung sicher sein, stets die eigenen Daten fest in der eigenen Hand zu haben“, sagt Erik Mittmeyer. „ Hinzu kamen natürlich die Vorteile einer On-Demand-Lösung: schnelle und einfache Implementierung und Update-Möglichkeiten, weltweiter Zugriff, keine Wartungskosten und die individuelle Anpassung.“ Das Unternehmen startete mit zwei unabhängigen Salesforce-„Inseln“ in Spanien, Lateinamerika, Portugal, Benelux und Frankreich einerseits und andererseits Deutschland, Großbritannien, Südafrika und Fernost.

Die eigentliche Implementierung war innerhalb weniger Wochen erledigt. Lediglich mit dem Extrahieren der Daten, die in den bisher eingesetzten On-Demand-Systemen abgelegt waren, hatten die Software AG-Spezialisten einige Schwierigkeiten. Nach einer kurzen Bereinigungsphase waren jedoch schließlich alle Datensätze auf den richtigen Stand.

Hohe Anwenderakzeptanz durch einheitliche Sicht auf den Kunden
Die Akzeptanz der Anwender war von Anfang an sehr hoch. Salesforce ist auch für ungeübte User einfach zu verstehen und die Vertriebsmitarbeiter haben keine Mühen, ihre Daten in das System einzupflegen. Dank der Mobil-Funktionen ist das Agieren in der Lösung auch von unterwegs kein Problem. Weltweit arbeiten heute rund 550 Mitarbeiter mit Salesforce. Allein in Deutschland sind es etwa 150 Angestellte. Die internationalen Anwender der Software AG nutzen die Lösung in ihrer Landessprache. Salesforce bietet seine Lösung mittlerweile in 12 Idiomen an.

„Die Akzeptanz unter den Anwendern ist überdurchschnittlich hoch, da alle Vertriebs- und Marketingmitarbeiter eine einheitliche Sicht auf unsere Kunden zu jeder Zeit haben. Zudem verfügen unsere Manager jetzt über wesentlich effizientere Steuerungsmöglichkeiten und eine höhere Transparenz der Vertriebspipeline“, fasst Erik Mittmeyer zusammen.

Durch das zentrale Forecasting und Reporting kann die Software AG viel schneller auf Veränderungen reagieren und auch im Zusammenspiel mit dem internationalen Marketing ergeben sich wertvolle Vorteile. Derzeit arbeiten die IT-Spezialisten an der Zusammenführung der beiden Salesforce-Inseln in ein gemeinsames System. Auch die Entwicklungen rund um die Applikations-Plattform AppExchange verfolgt das Unternehmen mit Interesse.

AppExchange bietet mittlerweile mehr als 400 verschiedene On-Demand-Applikationen, die sich zunächst per Salesforce Sandbox in einer Kopie der eigenen Infrastruktur ohne Auswirkungen auf das laufende System testen lassen. Neben Anwendungen zum Kampagnenmanagement, Online-Marketing oder Massenmailing umfasst AppExchange mittlerweile zahlreiche Lösungen, die das gesamte Spektrum der Unternehmensprozesse abbilden. „Wir haben mit Salesforce eine leistungsfähige Plattform implementiert, die uns mittelfristig sicher auch außerhalb des CRM-Bereichs Vorteile bringen wird“, sagt Mittmeyer.

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