Schumacher Group sondiert Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit Salesforce für Google Apps
Ressourcen
„Mit Salesforce für Google Apps sehen wir echte Chancen für eine Zusammenarbeit. Die Benutzer können dann unabhängig vom Standort arbeiten und Dokumente speichern. Das sind die Vorteile, die Software as a Service mit sich bringt.“
- Prozesse und Workflow effizienter gestalten, um dieses schnell wachsende
Unternehmen für Notfallmedizin-Praxismanagement zu unterstützen
- Gesammeltes Wissen und bewährte Vorgehensweisen im Ärzte-Netzwerk optimal nutzen
- Software-as-a-Service-Strategie des Unternehmens weiter ausbauen, anstatt auf jedem einzelnen PC Client-Software zu installieren
- Mithilfe von Salesforce für Google Apps kann die Schumacher Group die Zusammenarbeit fördern, und zwar über ein individuell angepasstes Portal, über das die 2.700 beteiligten Ärzte ganz mühelos Dokumente erstellen können, die ohne Probleme angezeigt, gedruckt und übertragen werden können.
- Da Benutzer dank Salesforce für Google Apps unabhängig vom Standort arbeiten und
Dokumente freigeben können, ist die Schumacher Group zuversichtlich, dass sich die Zusammenarbeit
und die Effizienz betrieblicher Abläufe im Unternehmen verbessern wird.
- Für das Unternehmen ist Salesforce für Google Apps eine ausgezeichnete Lösung für Geschäftskontinuität, da eine Intranet-/Extranet-Lösung erstellt werden kann, die bei Hardware-Ausfall oder Virenausbruch sofort verfügbar ist.
Für Douglas Menefee ist Software as a Service (SaaS) so etwas wie eine Lebensart. Der CIO der Schumacher Group, eines der größten und am schnellsten wachsenden Unternehmen für Notfallmedizin-Praxismanagement in den USA, setzt auf Salesforce und die Force.com-Plattform, wenn es darum geht, die innovativen Vorgehensweisen und Denkansätze in die Tat umzusetzen, die es dem Unternehmen ermöglichen, seine Jahreszuwachsrate von 30 Prozent aufrechtzuerhalten. Indem er den Ärzten den Zugriff auf Salesforce für Google Apps ermöglicht, sorgt Douglas Menefee für bessere Zusammenarbeit und höhere Effizienz.
Wie lautet Ihre Software-as-a-Service-Strategie?
Software as a Service macht etwa 50 bis 60 Prozent unserer Prozesse bei der Schumacher Group aus. Wir arbeiten mit Salesforce SFA. Wir wickeln unsere gesamte Personalbeschaffung über das System ab und sind derzeit dabei, unser IP-Telefoniesystem von Cisco zu integrieren. Auf diese Weise können die mit der Personalbeschaffung betrauten Mitarbeiter über Salesforce ausgehende Anrufe tätigen, und zwar mithilfe des Tools für die Computertelefonie-Integration.
Für die Verwaltung unserer Beziehungen mit Ärzten nutzen wir Salesforce. Wir übermitteln ihren Qualifikationsnachweis an Versicherungsunternehmen und wickeln sämtliche Qualifikationsprüfungsschritte über Salesforce ab.
Welche Bedeutung kommt Salesforce für Google Apps bei dieser Strategie zu?
Salesforce für Google Apps steht genau im Einklang mit unserer Software-as-a-Service-Strategie. Wir arbeiten derzeit an einem Portal, über das wir Informationen an die 2.700 Ärzte weitergeben können, mit denen wir zusammenarbeiten. In dieses Portal ist eine Lösung für das Dokumentmanagement integriert, mit deren Hilfe die Benutzer Dokumente hochladen können. Wir haben bereits damit begonnen, Hooks für Dokumente in die Google-API zu integrieren, und haben ein kleines System entwickelt, mit dessen Hilfe Ärzte ein Google-Dokument direkt im Portal erstellen können, ohne erst ein Textverarbeitungsprogramm aufrufen zu müssen.
Nachdem ein Arzt ein Dokument erstellt hat, kann ein Mitarbeiter bei der Schumacher Group den Account dieses Arztes aufrufen und sehen, welche anderen Dokumente dieser Benutzer erstellt hat, beispielsweise bewährte Vorgehensweisen oder Präsentationen. Auf diese Weise können wir das gesammelte Wissen optimal nutzen und bewährte Vorgehensweisen im gesamten Unternehmen umsetzen.
Welche Veränderungen bewirken Salesforce und Google hinsichtlich SaaS?
Der Kernpunkt ist, dass Daten auf der Force.com-Plattform verwaltet werden, ein sehr überzeugendes Konzept. Dank der Flexibilität der Force.com-Plattform können wir diese Daten in die verschiedenen Systeme übertragen, entweder über die Google-API oder durch direkte Connects in den Anwendungen selbst.
Als ich von Salesforce für Google Apps hörte, fing ich sofort an zu überlegen, wie ich die Verbindung mit Salesforce-Daten herstellen könnte. Innerhalb weniger Wochen haben wir ein System ausgearbeitet, dass beim traditionellen Entwicklungsansatz Monate in Anspruch nehmen würde. So leistungsstark ist SaaS.
Wie wird Salesforce für Google Apps die Arbeitsweise bei der Schumacher Group verändern?
Unsere Ärzte werden unabhängig beauftragt und arbeiten folglich in Krankenhäusern, in denen ihnen kein eigener PC zur Verfügung steht. Ohne Computer können sie keine Dateien speichern.
Mit Salesforce für Google Apps sehen wir echte Chancen für eine Zusammenarbeit. Unabhängig von ihrem Standort können die Benutzer arbeiten und Dokumente speichern. Sie können ihren Google-Kalender beispielsweise für ihren Ehepartner freigeben. Das sind die Vorteile, die Software as a Service mit sich bringt.
Auf welche andere Weise werden Sie Salesforce für Google Apps einsetzen?
Mit Salesforce für Google Apps haben alle Benutzer besseren Einblick in die von Ärzten erstellten Dokumente. Wenn die Mitarbeiter Einblick in diese Dokumente haben, sollte sich dies positiv auf die Zusammenarbeit auswirken. Ich sehe Salesforce für Google Apps zudem als ausgezeichnete Lösung für Geschäftskontinuität für den Fall, dass unser Dateiserver ausfällt oder es bei uns zu einem massiven Virenausbruch kommt. Die Anwendung ist zudem eine sehr gute Failover-Option für uns, da wir mit ihr eine sofort verfügbare Intranet-/Extranet-Lösung für den unwahrscheinlichen Fall erstellen, speichern und ausbauen können, dass es zu einem Totalausfall all unserer Geräte kommt.
Welche Vorteile bietet Salesforce für Google Apps?
Derzeit müssen wir auf jedem einzelnen PC Client-Software installieren, mit dem entsprechenden Wartungsaufwand. Unsere Benutzer wünschen sich Dokumente, die sie problemlos anzeigen, drucken und übertragen können. Sie möchten sich nicht mit Software herumschlagen. Aus Sicht des Endbenutzers bedeutet dies, dass Versionskontrolle kein Thema ist und auch keine Anhänge per E-Mail an Kollegen gesendet werden müssen. Aus Sicht des Administrators ist zu sagen, dass zentrale Lösungen besser steuerbar und effizienter sind.
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