Zimmer Schweiz GmbH integriert salesforce.com mit SAP R/3 Vorteile des On-Demand-Modells ausschlaggebend
Ressourcen
Abteilungsüber-greifend ist die Akzeptanz für Salesforce hoch. Das System ist fast selbsterklärend und liefert allen Mitarbeitern zahlreiche neue Instrumente, das eigene Handeln zu dokumentieren. Das Reporting gestaltet sich sehr viel einfacher als bisher und Analysen und Statistiken sind auf Knopfdruck verfügbar
Übersicht
Herausforderung- Schnelle Implementierung
- Umfangreiche Datenmigration von SAP R/3 auf Salesforce
- Mobiler Zugriff auf geschäftskritische Daten
- Verbesserung des Reportings
- Implementierung von Salesforce für 43 Mitarbeiter in Geschäftsführung, Vertrieb, Kundensupport, Controlling und Marketing
- 360 Grad-Blick auf alle relevanten Geschäftsdaten
- Hohe Nutzerakzeptanz
- Eine Plattform als “Quelle der Wahrheit”
- Verbessertes Reporting
- Kurze, kosteneffizente Implementierung
- Kein interner Wartungsaufwand für Systeme
Vollständige Geschichte
Dass eine solche Masse an verschiedenen Artikeln einen hohen Verwaltungsaufwand mit sich bringt, verwundert nicht. Um einen besseren Überblick über Vertriebs- und Marketingaktivitäten sowie die Kundendaten zu gewinnen, hatte sich das Unternehmen im Herbst 2005 dazu entschieden, seine auf eigenen Servern implementierte CRM-Lösung durch eine neue zu ersetzen. Um vollen Nutzen aus dem neuen System ziehen zu können, mussten zunächst alle relevanten Daten aus dem Inhouse genutzten SAP-System exportiert werden.
Umfangreiche Datenmigration
Zimmer Schweiz GmbH suchte eine einfache, leistungsfähige und nutzerfreundliche CRM-Lösung, die umfangreiche Reporting-Tools bietet, mobil nutzbar ist und einen 360 Grad-Einblick in wichtige Kundendaten ermöglicht. Wichtigstes Kriterium für die Auswahl war die Möglichkeit, das neue System schnell und dadurch kostengünstig auszurollen sowie den Wartungsaufwand auf ein Minimum zu reduzieren. Schnell war man sich darüber im Klaren, dass nur eine On-Demand-Lösung diesen Anspruch erfüllen konnte. Beim Vergleich mehrerer gehosteter CRM-Systeme kristallisierte sich früh heraus, dass salesforce.com die ausgereifteste Lösung mit den für Zimmer wichtigsten Funktionen anbot.Um aber die umfangreichen Funktionen der neuen CRM-Lösung nutzen zu können, mussten zunächst der Vertrieb, das Marketing und der Kundensupport bei Zimmer Zugriff auf entscheidende Kundendaten haben, die im bestehenden SAP-System abgelegt waren. Diese Daten, unter anderem Informationen über 74.000 Rechnungen und 18.000 Produkte, mussten in einem ersten Schritt in Salesforce integriert und dann in speziell für die einzelnen Datensätze definierten Zeiträumen aus SAP R/3 für die On-Demand-Lösung aktualisiert werden.
Das Zeitbudget für die Implementierung war knapp kalkuliert. Innerhalb von acht Wochen sollten alle CRM-relevanten Daten, die zuvor auf den eigenen Servern abgelegt waren, mit Salesforce On-Demand genutzt werden können. Gefragt waren wöchentliche Updates für Produkt- und Preisinformationen, wöchentliche Aktualisierungen der Kundenaccounts sowie nächtliche Updates der Rechnungsstellungen.
Der Schweizer Systemintegrator SAM Communications stieß letztlich auf die Integrationssoftware von Pervasive, die die große Datenmenge migrieren sollte. Nach kurzen Anlaufschwierigkeiten, die mit Hilfe eines Pervasive-Consultants behoben werden konnten, hatte man eine Lösung gefunden, die eine „einzige Quelle der Wahrheit“ hervorbrachte und zudem problemlos nutz- und administrierbar war.
Nachdem die Migration von SAP CRM auf Salesforce abgeschlossen wurde, nutzen heute 45 von 53 Mitarbeitern bei der Zimmer AG Salesforce. Neben Vertrieb, Marketing und Kundensupport greifen auch das Controlling und die Geschäftsführung auf eine Plattform zu, die alle entscheidenden Informationen On-Demand bereit hält. Je nach Zugriffsberechtigung kann sich das Management durch Real-Time-Dashboards einen Überblick über die aktuelle Sales-Pipeline verschaffen oder den momentanen Stand der Rechnungsstellungen prüfen.
Panoramablick aufs Business
Die Kombination der leistungsstarken Reporting-Tools in Salesforce und dem umfangreichen Datenbestand im Back End-ERP-System versorgt Zimmer Schweiz GmbH seit kurzem mit einem umfassenden 360 Grad-Einblick in die wichtigsten Geschäftsaktivitäten. Durch den regulären Datentransfer aus SAP in Salesforce sind die Daten mit denen gearbeitet wird, stets auf dem neuesten Stand. Als große Erleichterung werden die Vorteile des On-Demand-Konzepts bei Zimmer Schweiz GmbH wahrgenommen: „Wir verfolgen die verschiedenen Entwicklungen im CRM-Bereich seit längerer Zeit und glauben, dass wir mit der Entscheidung für On-Demand einen großen Schritt in Richtung Zukunftsfähigkeit gemacht haben. Jeder unserer Mitarbeiter greift jetzt auf die für ihn wichtigen Daten zu, egal wo er sich gerade befindet. Darüber hinaus entfällt jeglicher interne Wartungsaufwand für das System. Nimmt man die schnelle und kostengünstige Implementierung hinzu, lässt sich schon nach den ersten Monaten der Nutzung sagen, dass wir die absolut richtige Entscheidung getroffen haben“, sagt Oliver Sieber, Solution Consultant bei Zimmer Schweiz GmbH.Als entscheidendes Kriterium für den Erfolg der Implementierung gilt bei Zimmer Schweiz GmbH auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter: „Abteilungsübergreifend ist die Akzeptanz für Salesforce hoch. Das System ist fast selbsterklärend und liefert allen Mitarbeitern zahlreiche neue Instrumente, das eigene Handeln zu dokumentieren. Das Reporting gestaltet sich sehr viel einfacher als bisher und Analysen und Statistiken sind auf Knopfdruck verfügbar“, so Oliver Sieber. Nach einer eintägigen Schulung waren alle 43 Nutzer mit dem neuen System vertraut.
Nach dem erfolgreichen Start denkt man bei der Zimmer Schweiz GmbH bereits über eine Ausweitung der SAP-Salesforce-Integration nach. Das Unternehmen organisiert ein Warenlager mit SAP R/3, wobei das System nachvollzieht, welche orthopädischen Produkte in welchen Krankenhäusern von wem genutzt werden. Bisher waren Vertriebsmitarbeiter gezwungen, diese für sie wichtigen Informationen über das Back-Office anzufragen. Mit einem Ausbau der Integration könnte man diese Daten direkt in Salesforce abbilden und die Vertriebsprozesse noch effizienter gestalten: „Die Integration von Salesforce mit SAP gibt uns die Möglichkeit, die Qualität und Unmittelbarkeit unserer Geschäftsinformationen an allen Fronten zu verbessern“, so Oliver Sieber.
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