Schumacher Group kann dank Salesforce und der Force.com-Plattform weiterhin eine Jahreszuwachsrate von 30 % vorweisen

„Force.com ist für uns eine ausgezeichnete Lösung, da es bei uns Mitarbeiter gibt, die auf die On-Demand-Anwendungen zugreifen können müssen, jedoch CRM nicht benötigen. Es ist für uns sehr wichtig, uns auf innvoative Denkansätze und Vorgehensweisen konzentrieren zu können, und genau das ermöglicht uns die Force.com-Plattform.“


Herausforderung
  • Die Schumacher Group – eines der größten und am schnellsten wachsenden Unternehmen für Notfallmedizin-Praxismanagement in den USA – war auf der Suche nach einer Plattform, mit der die Beibehaltung der Jahreszuwachsrate von 30 Prozent gewährleistet werden konnte.
  • Eine intern entwickelte, mit Microsoft Access erstellte und auf SQL migrierte Datenbank für Abläufe wies keine Funktion für relationale Daten auf.
  • Die Lösung musste die strikten Health Insurance Portability and Accountability Act-(HIPAA-)Anforderungen erfüllen.
  • Das Unternehmen wünschte sich zudem eine Lösung, die schnell implementiert, an die geschäftlichen Anforderungen angepasst und in bestehende Systeme integriert werden konnte.

Lösung
  • Die Schumacher Group entschied sich gegen Microsoft, Siebel und Saleslogix und für salesforce.com. Einige der Gründe hierfür waren die flexible, bedarfsgesteuerte Plattform, die Successforce-Beratungsservices sowie Partnerschaften mit Drittanbieter-Integratoren.
  • Mit Unterstützung des salesforce.com-Partners Astadia stellte die Schumacher Group Salesforce Enterprise Edition innerhalb von vier Monaten für Benutzer in Vertrieb und Marketing bereit; kurz darauf folgten Benutzer in den Bereichen Qualifikationsprüfung und Personalbeschaffung. Derzeit arbeiten über 200 Mitarbeiter im Unternehmen mit Salesforce.
  • Nach einem Jahr nahm die Schumacher Group das Upgrade auf Salesforce Unlimited Edition vor, um benutzerdefinierte Registerkarten in unbegrenzter Zahl, den Sucessforce-Premier-Support sowie Salesforce Mobile nutzen bzw. in Anspruch nehmen zu können.
  • Im Rahmen von durch das Successforce-Ausbildungsteam durchgeführten Schulungen erlernten die Benutzer den Umgang mit der Apex-Programmiersprache; auf diese Weise konnten weitere Salesforce-Funktionen sowie die Force.com-Plattform genutzt werden.
  • Neue Anwendungen, etwa SchuView – mit Lösungen für Mitarbeiter im Bereich Personalbeschaffung und Qualifikationsprüfung – können mit Apex ganz mühelos erstellt werden. Die Sandbox von Force.com dient während der Entwicklungsphase sozusagen als Trainingsgelände.
  • Mit Salesforce Mobile können die Helden der Straße, also Mitarbeiter im mobilen Einsatz, über Blackberry-Geräte auf wichtige Salesforce-Daten zugreifen.
  • Mithilfe der Cast Iron Appliance integrierte die Schumacher Group Salesforce in ihr bestehendes PeopleSoft-System und stellte so sicher, dass die Ärzte korrekt und pünktlich bezahlt werden.
  • Durch die Integration von Salesforce in das Tangiers-System (für Zeitpläne von Ärzten) kann das Unternehmen die Zeitpläne der Ärzte mit den tatsächlich erbrachten Arbeitsstunden abgleichen.
  • Dank Computertelefonie-Integration (CTI) von Cisco stehen den mit der Personalbeschaffung und Zeitplanung betrauten Mitarbeitern bei der Kommunikation mit Ärzten in Salesforce verwaltete Informationen zur Verfügung, etwa, wie oft der jeweilige Arzt angerufen wurde und wie lange die Initiierung eines Anrufs in Anspruch nimmt.
  • AppExchange-Anwendungen von Force.com, etwa die Apttus Contract and Proposal Suite, ClickTools und Crystal Reports, ergänzen die Plattform um weitere Funktionen.

Ergebnisse
  • Berichte können mühelos erstellt werden und helfen den Mitarbeitern dabei, Problembereiche schnell auszumachen.
  • Die Datenqualität ist dank der Umstellung auf Salesforce deutlich gestiegen.
  • Mit der Force.com-Plattform und Apex kann die Schumacher Group ganz einfach Anwendungen erstellen und bereitstellen und so mit dem stetigen Wachstum des Unternehmens Schritt halten.
  • Das Unternehmen wird die Benutzeroberflächen seiner Anwendungen mit Visualforce individuell anpassen; so werden Produktivität und Benutzerakzeptanz gefördert.
 
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