CoderDojo


"Mit Salesforce können wir unsere Community weiter ausbauen und das Interesse der nächsten Generation von Programmierern für uns wecken."

– Mary Moloney
Global CEO, CoderDojo

CoderDojo zieht mit Salesforce mehr junge Programmierer an

Eine Anwendung macht auf Mobbingtaktiken aufmerksam. Eine andere zeigt Ladestationen für Elektroautos an. Eine weitere vermittelt Kindern spielerisch Strategien zum Umgang mit Lese-Rechtschreibstörungen. Diese Innovationen stammen nicht von angestellten Profi-Entwicklern, sondern von denen eines CoderDojo ... und sie sind alle erst zwischen 7 und 17 Jahren alt.

CoderDojo ist eine weltweite Community, die Kinder und Jugendliche in eigenen Klubs kostenlos an das Programmieren heranführt. Von Dublin bis Detroit, von Durban bis Dundee – 35.000 „Ninjas“ zwischen 7 und 17 besuchen jede Woche einen der über 700 Programmierklubs in 57 Ländern. Dank Salesforce wird CoderDojo schon bald noch mehr Nachwuchsentwickler anziehen.

„Mit Salesforce können wir unsere Community weiter ausbauen und das Interesse der nächsten Generation von Programmierern für uns wecken“, sagt Mary Moloney, Global CEO bei CoderDojo. „Im Schnitt eröffnen jede Woche drei neue Klubs. Bis 2016 möchten wir 100.000 monatlich aktive Ninjas in 60 Ländern verzeichnen.“

Doch jeder neue Klub, „Dojo“ genannt, bedeutet mehr Verwaltungsaufwand für die Organisation, die hauptsächlich von Freiwilligen betrieben wird. „Wir möchten natürlich nicht, dass die Verwaltung all unsere finanziellen Mittel und unsere Mitstreiter in Beschlag nimmt“, erklärt Giustina Mizzoni, Global Development Lead bei CoderDojo. „Deshalb sollen möglichst viele Prozesse rationalisiert und automatisiert werden. Dann haben unsere Freiwilligen mehr Zeit für die Lehre.“

Ein starkes Fundament für die Zukunft

Die in Dublin ansässige CoderDojo Foundation beschäftigt gerade einmal sieben Vollzeitmitarbeiter. Ihre Aufgabe besteht darin, Freiwillige zu gewinnen und zu unterstützen sowie Ressourcen und Best Practices bereitzustellen. Die Stiftung nutzt bereits die Sales Cloud, um Geld- und Sachspenden zu verwalten, und die Service Cloud, um Freiwillige beim Aufbau eines Dojos anzuleiten. Die Partnerschaft wird jetzt jedoch vertieft.

„Das Salesforce CRM wird unser Kernsystem“, verkündet Mizzoni. „Damit können wir Informationen zentral erfassen und zur Messung unseres Erfolgs nutzen.“

Langfristig ist geplant, mithilfe des Salesforce CRM Anwärter für die Freiwilligenarbeit zu überprüfen, die Leistungen der Ninjas zu verfolgen und Tickets für Dojo-Sitzungen anzulegen. „Derzeit registrieren wir nur das Dojo und dessen Leiter, unser Ziel ist es aber, jeden Freiwilligen sowie jedes Kind und seine Eltern zu kennen“, so Mizzoni.

Wie viele Kinder und Jugendliche die CoderDojo Foundation in den verschiedenen Ländern und Städten erreicht, spielt bei der Beschaffung von Geldmitteln eine große Rolle, deshalb wird die Stiftung ein Zentralverzeichnis seiner wachsenden Community unterhalten. Zudem wird sie durch das System in die Lage versetzt, Spenden bedarfsgerechter zu verteilen.

„Uns erreichen viele Absichtserklärungen, ein Dojo zu eröffnen, doch nicht alle werden Realität“, sagt Mizzoni. „In der Sales Cloud lassen sich alle Anfragen verzeichnen und wir können während des gesamten Aufbaus eines Dojos Beratung leisten.“

Damit das junge Dojo-Netzwerk weiterhin wächst, möchte die Stiftung eine globale Online-Community für Dojo-Leiter und -Mentoren einrichten. „Wenn den Dojos die Themen ausgehen, besteht die Gefahr, dass sie aufgeben“, so Mizzoni. „Mit der Community Cloud können wir den Freiwilligen Vorschläge für den Unterricht bieten – quasi einen Lehrplan erstellen.“

Ninjas weltweit unterstützen

All diese Verbesserungen erleichtern der CoderDojo Foundation das Erreichen ihres Ziels, Kindern auf der ganzen Welt das Programmieren und Kreativsein nahezubringen. Mizzoni erklärt: „Das Wissensgefälle in der Entwickler-Community ist groß – und es machen immer noch viel zu wenig Mädchen und Frauen mit.“ „CoderDojo möchte junge Menschen für moderne Technologien begeistern. Unsere Ninjas erlangen außerdem wichtige Soft-Skills wie logisches Denken und Teamfähigkeit und lernen, vor anderen zu reden.“

Um die Ninjas zu motivieren und anzuregen, plant CoderDojo die systematische Anerkennung ihrer Leistungen. „Mit der Sales Cloud werden wir den Fortschritt der einzelnen Ninjas nachverfolgen und belohnen. So können wir auch feststellen, wer für die Teilnahme an welcher Veranstaltung am besten geeignet ist“, sagt Mizzoni.

Dieser Einblick in jeden Teilnehmer der einzelnen Dojos wird insbesondere hinsichtlich des Wachstums der Organisation entscheidend sein. „Sobald in einem Land ein erstes Dojo eröffnet, gibt es dort nur wenige Monate später schon viele weitere“, fügt Mizzoni hinzu. „Dank Salesforce werden wir mit diesem Wachstum Schritt halten können.“

Salesforce unterstützt CoderDojo auch auf andere Weise: Das Unternehmen richtet in seinen weltweiten Niederlassungen selbst Dojos ein und fördert die Initiative mit 200.000 US-Dollar. „Dank Salesforce schaffen wir es besser, Kindern und Jugendlichen zum Erfolg zu verhelfen“, lautet das Fazit von CEO Moloney.

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