EAO AG


"Ohne Salesforce könnten wir unser Geschäftsmodell und die Prozesse nicht umsetzen."

– Matthias Studer
Head of IT bei EAO

EAO sichert sich mit Salesforce einen Wettbewerbsvorsprung

EAO beliefert seit fast 70 Jahren das Who-is-who der internationalen Transport-, Automobil- und Maschinenbaubranche mit Tasten, Tastaturen und HMI-Lösungen, mit denen Fahrzeuge und Maschinen per Knopfdruck gesteuert werden. Der Schweizer Familienbetrieb baut dabei auf neue Innovationen, um das Geschäft voranzutreiben. „Bereits seit 2008 setzen wir Cloud-Lösungen ein“, erklärt Matthias Studer, Head of IT bei EAO. Damit war das Unternehmen ein Pionier im Schweizer Markt in Sachen Digitalisierung. Allerdings hielt die Technologie nicht immer dem Wachstum Schritt, insbesondere bei der Internationalisierung über drei Kontinente hinweg. „Eine vollständige Übersicht war mangels Integration nicht möglich. Von einer gezielten Koordinierung der Vertriebsaktivitäten ganz zu schweigen. Wir suchten eine Lösung, die unsere Bedürfnisse abdeckte. Sie sollte benutzerfreundlich sein und gute Integrationsmöglichkeiten in unsere bestehende IT-Landschaft bieten.“ So entschied sich das Unternehmen, eine CRM-Plattform anzuschaffen. Das Unternehmen profitierte davon, dass es bei Salesforce nicht erforderlich ist, eine eigene Infrastruktur aufzubauen, da alle Applikationen aus der Cloud kommen.

Um die Mitarbeiter möglichst intensiv miteinzubinden, wurde das Personal im Vertrieb und Kundenservice gleichzeitig für Salesforce geschult. „Das war eine wichtige und gute Unterstützung und hat wesentlich zum Gelingen beigetragen“, erzählt Studer. Auch die Einführung in den beiden Abteilungen erfolgte parallel und das Marketing wurde direkt integriert. Dank der mobilen Integration von Salesforce kann auch der Außendienst in Echtzeit von unterwegs auf Daten und Informationen zugreifen.

„Insgesamt konnten wir alle Prozesse im Vertrieb und Service um durchschnittlich 30 Prozent beschleunigen. Die Zusammenarbeit ist enger geworden. Auch die Messung der Kundenzufriedenheit hat sich verbessert. Früher haben wir alle zwei Jahre viel Geld für die Erstellung einer Kundenzufriedenheitsstudie ausgegeben. Heute haben wir definierte Abfragefelder in Salesforce. Die Service-Mitarbeiter können einen Case nicht schließen, bevor sie nicht die Zufriedenheit abgefragt und eingetragen haben“, resümiert Studer. „Seit dem Beginn der Einführung von Salesforce vor acht Jahren haben wir einen echten Quantensprung gemacht. Es liegen Welten dazwischen. Ohne Salesforce könnten wir unser Geschäftsmodell und die Prozesse nicht umsetzen.“

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