SumUp


"Wir konnten die Implementierung nach nur sechs Wochen abschließen – Salesforce hat unsere Erwartungen übertroffen."

– Clément Luton
Head of Controlling

Auf Expansionskurs: SumUp startet die mobile Bezahl-Revolution

Das Bezahlen per Handy völlig umkrempeln: Dieses ambitionierte Ziel hat sich das Berliner Start-up SumUp gesetzt und dabei ein enormes Wachstum hingelegt. Innerhalb weniger Monate sind aus 10 Mitarbeitern 350 geworden, das Unternehmen ist in 15 Ländern aktiv. Bei diesem Durchmarsch mussten verständlicherweise Prozesse, Strukturen und die passende Technologie innerhalb kürzester Zeit etabliert werden. „Wir trafen uns mit Vertretern unterschiedlicher Firmen und das Feedback war klar: Nutzt salesforce.com. Wir sind dem Rat gefolgt und konnten die Implementierung nach nur sechs Wochen abschließen. Unsere Prozesse und Strukturen haben sich dann aus dem System heraus entwickelt. Das hat fantastisch funktioniert“, erklärt Clément Luton, der die Implementierung und Administration von Salesforce betreut.

Mit Salesforce zur Sales-Expertise

SumUp bietet einen Kartenleser und eine App für iOS und Android, mit denen Händler ihre Smartphones und Tablets in mobile Kartenterminals verwandeln können. Beim Start mit dieser Idee hatte SumUp wie jedes kleine Unternehmen zwei klassische Ziele: Das Produkt, den Kartenleser publik machen, und Neukunden akquirieren. Dafür war ein Netz von Sales-Mitarbeitern nötig. Gesucht wurde deshalb ein übergreifendes CRM-System, das Pipeline, Leads und Monitoring zentral zugänglich zusammenfasst. Der zweite wichtige Fixpunkt: Schnell musste es gehen und unkompliziert sein. „Wir haben manchmal in nur wenigen Stunden die gesamte Konfiguration von salesforce.com verändert – es war beeindruckend, wie wir dann quasi über Nacht unsere Strukturen und Arbeitsweisen fast neu erfunden haben“, ergänzt Luton.

Heute werden mit der Sales Cloud alle Leads zentral verwaltet und Mitarbeitern zugeordnet. Das macht umfassendes Monitoring möglich, woraus sich wiederum Provisionen oder Rankings ableiten lassen. Und auch Kundenanfragen sind auf einen Blick ersichtlich. Dazu Luton: „Für uns war es enorm wichtig, dass der Sales-Bereich transparent und leicht zu überblicken ist.“ Mit dieser Maxime setzte man dann auch auf AppExchange, dem salesforce.com Marktplatz für Apps, und realisierte mit NatterBox das eigene CallCenter. Strategisch wurden die Weichen auf internationale Expansion gestellt. Weil dabei Kommunikation das A und O ist, werden die Teams zur Collaboration effizient verknüpft. „Wir sehen uns mit den klassischen Herausforderungen eines schnell wachsenden Unternehmens konfrontiert, da kann uns Chatter helfen“, so Luton.

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