Fünf Sterne für Salesforce Hotel.de pflegt Kontakte On-Demand
Ressourcen
"Wir hatten eine Lösung gesucht, die mit dem Aufkommen an neuen Kontakten problemlos mithalten konnte – und sie mit Salesforce gefunden."
- Enormes Unternehmenswachstum durch Börsengang
- IT konnte kam mit dem Datenaufkommen nicht mehr zurecht
- Implementierung von Salesforce für 23 Mitarbeiter des „Acquisitions Individual Hotels“
- 23 Mitarbeiter arbeiten laufend mit Salesforce
- Rund 3000 Datensätze laufen jeden Monat in die Datenbank
- Bis zu 30.000 Hotelkontakte gespeichert
Hotel.de – Oft beginnt das Fernweh auf dieser Domain. Von der schlichten Herberge, bis hin zum
Fünf-Sterne-Palast – 210.000 Einträge fasst das Kontingent des wohl bekanntesten
Hotel-Buchungs-Systems Deutschlands mittlerweile. Für die Vollständigkeit sorgt Salesforce.
„Unsere IT platzte aus allen Nähten“, erinnert sich Eveline Gerritse von hotel.de an einen
regelrechten Besucheransturm vor rund drei Jahren. Der Grund für das plötzliche Interesse: Nach
immer mehr Buchungen und dem Börsengang der hotel.de AG 2006 war selbst dem letzten Herbergsvater
die prägnante URL ein Begriff. Was aber das Akquise-Team in eine komfortable Situation brachte,
machte der IT-Abteilung zunehmend das Leben schwer, denn: Der weitere Ausbau der Seite musste
schnell vorangetrieben werden.
Für eine eigene Datenbank jedoch, die mit dem für die Website genutzten Material gefüttert
werden konnte, fehlte die Zeit. Alles in allem eine unkomfortable Situation im Hause hotel.de.
Entsprechend klingt das vorläufige Fazit der Senior Managerin: „Es war höchste Zeit, einen
Partner mit entsprechendem Know-How an Bord zu nehmen“. Ziel war es für Gerritse und die Kollegen
aus Hamm, sich wieder „ganz auf die Kernkompetenzen konzentrieren“ zu können. Gerritse: „Wir hatten
eine Lösung gesucht, die mit dem Aufkommen an neuen Kontakten problemlos mithalten konnte – und sie
mit Salesforce gefunden“.
Eine nicht ganz triviale Aufgabe. Denn, während Besitzer sich einerseits direkt auf der Hompage
eintragen können, nutzt hotel.de auch selbst die Möglichkeiten wichtiger Touristikmessen, um neue
Kontakte zu generieren. Einen weiteren relevanten Pool für neue Adressen stellen zudem
Großunternehmen dar, die rund 70 Prozent des Geschäfts von hotel.de ausmachen. Mitarbeiter dieser
Konzerne finden auf speziellen Seiten eine Auswahl an Unterkünften, mit denen spezielle
Rahmenverträge abgeschlossen wurden: „In jeder Firma kursieren Lieblings-Hotels, für die besondere
Zimmerpreise gelten“, so Gerritse weiter.
Kein Wunder also, dass bei hotel.de 23 Mitarbeiter damit beschäftigt sind, jedes
Kontaktgesuch mit Salesforce zur Weiterverarbeitung zu erfassen. Rund 2000 bis 3000 Sätze landen so
Monat für Monat in der Datenbank – Tendenz steigend. Das Resultat: „Wir werden immer schneller.
Schon jetzt sind 20 bis 30.000 Hotelkontakte gespeichert“, erklärt die Senior Managerin.
Fakten, weshalb hotel.de heute nicht mehr auf Salesforce verzichten will. Gerritses vorläufiges Resümee: „Jede Datenbank ist immer nur so gut, wie die Daten, die eingegeben werden. Und Salesforce hilft uns dabei“. Das läge einerseits an der einfachen Bedienbarkeit, andererseits aber am On-Demand-Konzept selbst. So weiß jeder Mitarbeiter, was der Stand der Dinge ist, etwa wenn ein Kollege Urlaub macht und wichtige Entscheidungen anstehen.
Bislang wird Salesforce nur im Team „Acquisitions Individual Hotels“ eingesetzt, das sich um all die Hotels kümmert, die nicht zu den großen internationalen Ketten gehören. Ein kleiner Erfolg, der nicht unbemerkt blieb: Auch das Team für die Akquisition und Betreuung der Firmen hat bereits sein Interesse bekundet und plant seinerseits eine Implementierung von Salesforce.
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