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Innovationsfreiheit mit Force.com – Riskonnect entwickelt revolutionäre Risikomanagementlösung für Unternehmen

Erfahrung ist der beste Lehrer. Lernen Sie also von Bob Morrell, CEO bei Riskonnect.

Vor der Gründung von Riskonnect war Morrell in einem traditionellen Unternehmen für Risikomanagementsoftware tätig. Dort entwickelte er eine Plattform und etablierte ein konventionelles Rechenzentrum von Grund auf. Er empfand sich jedoch als mehr und mehr blockiert durch den Aufwand an Zeit und Energie, die für die Unterhaltung der Infrastruktur nötig waren.

„Tatsächlich konzentrierten wir uns so sehr auf unsere Plattform und die Infrastruktur, dass unser Endprodukt in den Hintergrund rückte“, erinnert sich Morrell. „Der Stress, eine globale Infrastruktur rund um die Uhr verwalten zu müssen, machte mich fertig und wirkte kontraproduktiv.“

Markreif in Monaten, nicht Jahren

Als Morrell im Juli 2007 Riskonnect gründete, war der erste Punkt auf seiner Tagesordnung die Beschaffung der Force.com-Plattform.

„Es stand fest, dass uns die Force.com-Plattform von Anfang an eine sofort einsatzbereite Infrastruktur mit bewährter Sicherheit und Zuverlässigkeit bieten würde“, erklärt er. „Wir müssten nichts aufbauen oder verwalten. Das war eine grundlegende Veränderung gegenüber meiner bisherigen Arbeitsweise.“

Innerhalb von drei Monaten entwickelte das Unternehmen seine erste Risikomanagementanwendung auf der Force.com-Plattform – der weltweit ersten Plattform als Service (Platform as a Service, PaaS), die über einer Million Benutzern erstklassige Sicherheit und Zuverlässigkeit bietet. Die Lösung von Riskonnect ist eine native Anwendung, die ausschließlich auf der webbasierten Plattform läuft, ohne dass dafür zusätzliche Software oder Server notwendig wären.

Abgesehen vom Kauf von Lizenzen hatte das Unternehmen kaum Anfangskosten und war innerhalb weniger Monate in der Lage, sein Produkt auf den Markt zu bringen. „Ohne Force.com hätte es wahrscheinlich drei Jahre oder länger gedauert und wäre deutlich teurer geworden, das Produkt zur Marktreife zu bringen“, erläutert Morrell.

„Da wir uns um die nachgelagerten Systeme keine Gedanken machen mussten, konnten wir ganz unbelastet die bestmögliche Lösung entwickeln und schneller als gedacht zum Verkauf anbieten.“

Im Hinblick auf die Sicherung der Finanzierung bedeutete die Arbeit mit einer vordefinierten Plattform, dass Riskonnect den Großteil seines Kapitals in Vertrieb und Marketing investieren konnte, während die Entwicklung nur geringe Summen in Anspruch nahm. „Für mich als Unternehmer war es großartig, festzustellen, dass wir für Forschung und Entwicklung nur ein geringes Kapital aufbringen mussten und diese Gelder stattdessen in Vertrieb und Marketing stecken konnten“, berichtet Morrell.

 

Erster Test bestanden

In den ersten Monaten nach seiner Gründung konnte Riskonnect Southern Company als Kunden gewinnen. Als einer der größten Energieversorger des Landes verfügt das Unternehmen über strenge Sicherheitsanforderungen, die Riskonnect jedoch problemlos erfüllte.

„Wenn man Software als Service verkauft, verkauft man Sicherheit“, so Morrell. „Southern bekam die SAS-70-Zertifizierung direkt von salesforce.com und ich verwies auf die trust.salesforce.com-Seite, die den Status des Systems in Sachen Zuverlässigkeit angibt. Mit Force.com konnten wir das Thema Sicherheit beruhigt abhaken.“

Riskonnect erzielte dank der Force.com-Plattform während des Vertriebsprozesses einen so großen Vorsprung, dass es deren Vorteile nicht extra aufzählt, sondern stattdessen sein Angebot in den Vordergrund rückt.

„Noch bevor der Vertrieb beginnt, weiß der Kunde, dass wir ihm hundertprozentige Sicherheit und Zuverlässigkeit bieten, denn er hat bereits im Voraus Informationen zur Force.com-Plattform erhalten“, erklärt Morrell. „Wir müssen uns um die Beantwortung solcher Fragen nicht kümmern, sondern können uns vielmehr den Anforderungen unserer Kunden widmen und dadurch zeigen, inwieweit ihnen unser Produkt helfen wird.“

 

Zeit für Innovationen

Riskonnect bietet eine globale Plattform zur Bewertung und Verwaltung von Risiken. Ohne das Problem, eine Infrastruktur unterhalten zu müssen, kann sich das Unternehmen auf die Entwicklung seiner erstklassigen Funktionen konzentrieren und seinen Plan zur Erstellung der effektivsten Anwendung in die Tat umsetzen.

„Das Senken von Risiken kann eine unangenehme Aufgabe sein und die meisten Unternehmen arbeiten hierbei mit Tabellen“, berichtet Morrell. „Mit Riskonnect ist Force.com die beste Plattform für Risikomanagement in Unternehmen. Damit hatten wir die Möglichkeit, unseren visuellen Ansatz zu entwickeln und unseren Kunden die intuitivste Lösung zu bieten.“

Riskonnect läuft auf Force.com und transferiert mittels tausender Zeilen von Apex Code Daten von der Force.com-Plattform und aus Prozessen in interne Datenstrukturen, die diese visuell aufbereiten und Kunden ihre Risiken besser verdeutlichen. Die Anwendung kann auch auf einfache Weise den individuellen Anforderungen von Kunden angepasst werden.

„Wir haben sehr anspruchsvolle Kunden, die ein spezielles Layout ihrer Ansichten wünschen“, bestätigt Morrell und fügt hinzu: „Mit der Force.com-Plattform ist die Anpassung unserer Lösung im Handumdrehen möglich. Wir können die Workflow-Fähigkeiten der Plattform nutzen, um genau die Benutzererfahrung zu schaffen, die die Kunden wünschen.“

 

Force.com-Vorteile im Berufsleben und im Alltag

Die Infrastruktur gehört für gewöhnlich nicht zu den Dingen, die auf den ersten Blick einen Wettbewerbsvorteil ausmachen. Nichtsdestotrotz sieht Riskonnect genau diesen Faktor als eines seiner Erfolgsgeheimnisse an. Morrell meint hierzu: „Die Anwendungen meiner Mitbewerber zielen ausschließlich darauf ab, Software zum Laufen zu bringen, anstatt Geschäftsprobleme zu lösen. Dank der Force.com-Plattform ist meine Anwendung genau auf die Geschäftsanforderungen des Kunden zugeschnitten. Durch die schnelle Einsatzbereitschaft geht alles fast wie von selbst. Dafür muss nichts getan werden.“ Die Vorteile der Plattform erstrecken sich auch auf den Bereich außerhalb der Arbeitswelt. „Wir trafen auf einen ehemaligen Mitarbeiter, der an diesem Wochenende an der Fertigstellung einer Version arbeitete, und er sagte, er sei nicht sicher, ob er es schaffen würde“, erzählt Morrell. „Ich war auch schon an diesem Punkt und habe dasselbe getan. Aber wenn ich jetzt erfahre, dass salesforce.com an diesem Wochenende eine neue Version herausbringt, muss ich mir darüber keine Gedanken mehr machen. Ich genieße meine Freizeit.“ Das bedeutet nicht, dass Riskonnect ohne Entwickler auskommt. „Entwickler werden trotzdem gebraucht. Man muss vor allem gute Leute haben. Es ist nur so, dass einem 95 Prozent der Arbeit abgenommen werden“, führt Morrell weiter aus.

 

Eine Armee zur Unterstützung

Ein Thema, das bei Riskonnect nicht für Kopfzerbrechen sorgt, ist der Rückgang der Innovationen. Während das Unternehmen an zusätzlichen Funktionen und den Feinheiten seiner Anwendung feilt, baut die Force.com-Plattform ihre Entwicklungsmöglichkeiten kontinuierlich aus. Morrell ist der Meinung, dass sein Unternehmen davon profitiert:

„salesforce.com hat seine Mitbewerber und das ist für uns vor Vorteil. Das Unternehmen bemüht sich, seine Spitzenposition zu halten, und eröffnet damit auch uns neue Entwicklungsmöglichkeiten.“

Riskonnect vertraut zur Umsetzung seiner Ziele auf die Stärken der zahlreichen Menschen hinter der Force.com-Plattform, die ihre eigentliche Basis bilden. Morrell ergänzt: „Wir sind ein kleines Unternehmen, aber mit Force.com haben wir Hunderte von Menschen, die für uns arbeiten. Wenn man jeden salesforce.com-Mitarbeiter hinzuzählt, haben wir eine ganze Armee hinter uns.“

 

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