Warum auch Sie auf Cloud Computing setzen sollten.
Weil IT strategisch sein sollte – nicht taktisch
Große wie kleine Organisationen wechseln zu Cloud Computing als Modell für Geschäftsanwendungen. Cloud Computing ist das Heilmittel für all die Kopfschmerzen der IT, die von dem herkömmlichen On-Premise-Modell kommen.
- Soft- und Hardware muss weder gekauft, installiert, gewartet noch aktualisiert werden.
- IT-Spezialisten profitieren von schneller Amortisierung, Plattformunabhängigkeit, Sicherheit, Anpassungsfähigkeit und flexiblen Integrationsmöglichkeiten für erfolgreiche Implementierungen.
- Endbenutzer können einfache Anpassungsaufgaben selbst ausführen und die IT entlasten, wodurch diese Zeit für Innovation und die Entwicklung von echtem Mehrwert gewinnt.
Von der IT wird immer wieder verlangt, mit möglichst wenig Aufwand viel zu erreichen. Aus diesem Grund beginnt die Zukunft der Software mit Cloud Computing. Für die wirklich Neugierigen (und die Skeptiker) unter Ihnen nennen wir hier noch einmal die wichtigsten Vorteile des Cloud-Computing-Konzepts.
Als Pionier im Bereich Cloud Computing und Multitenant-Plattformen setzt salesforce.com einen neuen Standard für Unternehmenssoftware, der bereits Hunderttausende Abonnenten auf Erfolgskurs gebracht hat und die Branche grundlegend ändert.
„Heute verwenden wir 63 Prozent unserer Zeit und unseres Budgets dafür, die Server am Laufen zu halten – das sind reine Kosten, ohne geschäftlichen Mehrwert. Dank Force.com können wir die Infrastruktur ausgliedern und uns darauf konzentrieren, Innovationen zu schaffen und echten Geschäftswert zu erbringen.“
– CIO eines Fortune 1000-Unternehmens
Multitenant-Plattformen: Der Schlüssel zu Cloud-Computing-Erfolgen
Die ersten Versuche, Software auf einem Host bereitzustellen, waren rundum Misserfolge. Die Lösungen basierten nicht auf einem Multitenant-Modell – jedes Unternehmen verfügte über eine eigene Instanz der Software. Cloud-Computing-Plattformen sind erfolgreicher, denn sie verfügen über einen entscheidenden Vorteil: eine Multitenant-Architektur, in der alle Benutzer und Anwendungen eine einzige, gemeinsame Infrastruktur und Codebasis verwenden, die zentral verwaltet und gewartet wird.
Im Gegensatz zu Client-/Server-Unternehmensanwendungen oder Mailservern teilen sich Kunden bei Multitenant-Anwendungen wie salesforce.com, Google Mail und eBay die gleiche physikalische Instanz und Version einer Anwendung. Statt separate physikalische Hardware- und Software-Stacks belegen die individuellen Implementierungen dieser Anwendungen virtuelle Partitionen. Auf diesen Partitionen werden die Metadaten gespeichert, die für jedes Unternehmen Geschäftsregeln, genutzte Felder, benutzerdefinierte Objekte und Schnittstellen zu anderen Systemen festlegen.
Nicht alle Cloud-Computing-Lösungen sind gleich
Die meisten Anbieter, die ihre Leistungen als „Software als Service“ oder „Cloud-Computing-Lösung“ anpreisen, verlangen von ihren Kunden Gebühren dafür, dass die Software der Kunden beim Anbieter installiert, konfiguriert und gewartet wird. Wie bei herkömmlicher Software fallen bei diesen Services enorme Upgrade-Kosten an, da bei Aktualisierungen frühere Anpassungen verloren gehen und die Anwendungen für jeden Kunden neu bereitgestellt werden müssen.
Trennung von Geschäftslogik und Daten
Multitenant-Architekturen ziehen eine Grenze zwischen der Plattform und den Anwendungen, die darauf laufen. Dadurch können Anwendungen erstellt werden, deren Logik von den Daten, die durch die Anwendungen gesteuert werden, unabhängig ist. Durch diesen Ansatz können Endbenutzer – also diejenigen Benutzer, die mit den Geschäftsprozessen, die die Anwendung unterstützen soll, am besten vertraut sind – die Anwendung mittels einfacher Tools zum Zeigen und Klicken regelrecht selbst erstellen.
Neben den Metadaten einer Anwendung enthalten die virtuellen Partitionen auch den mit der Programmiersprache Apex entwickelten, benutzerdefinierten Code. Dadurch wird sichergestellt, dass sich mögliche Probleme, die durch den Code eines Unternehmens entstehen, nicht auf andere Kunden übertragen und dass sich Codefehler eines Objekts nicht auf andere Bereiche der gleichen Kundenanwendung auswirken.
Entwickler zurück zum Kerngeschäft
Durch die Beseitigung vieler Probleme der herkömmlichen Anwendungsentwicklung lässt das Cloud-Computing-Modell Entwicklern mehr Zeit für die Entwicklung von Lösungen, die echten Geschäftswert schaffen. Statt Zeit und Mühen für den Kauf und die Wartung der für ihre Entwicklungsprojekte erforderlichen Hardware und Infrastruktur aufzuwenden, kann sich die Community von mehr als 100.000 Force.com-Entwicklern und ihre Abteilungen ganz auf die Innovation ihrer Kerngeschäfte konzentrieren. Sie müssen Ihre eigene Benutzeroberfläche, ein eigenes Sicherheitsmodell, Berichtsfunktionen, Integrationsfähigkeit und Ähnliches nicht mehr selbst entwickeln. Mit der Force.com-Plattform von salesforce.com und den zugehörigen Technologien können Sie:
- vorhandene Kunden-, Partner- und andere Daten auf eine neue Art nutzen.
- über die preisgekrönte Benutzeroberfläche von salesforce.com diverse Geschäftsprozesse verwalten und mit anderen Abteilungen zusammenarbeiten.
- mit dem fortschrittlichen Freigabemodell von salesforce.com den richtigen Benutzern unabhängig von ihrer Abteilung oder Rolle Zugriff auf bestimmte Daten gewähren.
- vorhandene salesforce.com-Anwendungen oder HR-, ERP-, IT- und andere Systeme problemlos integrieren.
- konsolidierte Berichte über Informationen aus verschiedenen Abteilungen und Anwendungen anzeigen.