Was ist SaaS?

Software as a Service (SaaS, Software als Service) ist eine Methode, Anwendungen über das Internet bereitzustellen – sozusagen als Service. Sie müssen Software nicht installieren und warten, sondern können stattdessen einfach via Internet darauf zugreifen. Die umständliche Verwaltung von Software und Hardware gehört damit der Vergangenheit an.

SaaS-Anwendungen werden manchmal auch als webbasierte Software, On-Demand- oder Host-Software bezeichnet. Abgesehen davon haben sie jedoch gemeinsam, dass sie auf den Servern eines SaaS-Anbieters laufen. Der Anbieter verwaltet den Zugriff auf eine solche Anwendung, einschließlich Sicherheit, Verfügbarkeit und Leistung.

SaaS zahlt sich aus

SaaS-Kunden müssen Hardware oder Software nicht mehr installieren, warten oder aktualisieren. Der Zugriff auf Anwendungen ist einfach: Sie benötigen lediglich eine Internetverbindung.


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Neu bei SaaS? Herzlich willkommen!

Wenn Sie sich gerade erst mit dem SaaS-Konzept vertraut machen, sind Sie hier genau richtig, um zu erfahren, was SaaS für Sie tun kann und was SaaS von anderen Lösungen unterscheidet. Darüber hinaus erhalten Sie umfangreiche Informationen zu SaaS und der Weiterentwicklung von SaaS-Anwendungen.

 

Eigenschaften von SaaS

Vergleichbar ist das SaaS-Konzept mit einer Bank, die die Privatsphäre jedes Kunden schützt und auf breiter Ebene einen zuverlässigen und sicheren Service bietet. Alle Kunden einer Bank nutzen dieselben Finanzsysteme und Technologien, ohne befürchten zu müssen, dass Unbefugte Zugriff auf ihre persönlichen Daten haben.

Eine „Bank“ verfügt ebenfalls über die Eigenschaften, die für SaaS gelten:


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Mandantenfähige Architektur

In einer mandantenfähigen Architektur teilen sich alle Benutzer und Anwendungen eine einheitliche, gemeinsame Infrastruktur und Codebasis, die zentral verwaltet und gewartet werden. Da SaaS-Kunden, die selbst im Verkauf tätig sind, dieselbe Infrastruktur und Codebasis nutzen, können sie schneller neue Ideen entwickeln und sparen so Zeit, die bisher für die Wartung zahlreicher veralteter Codes aufgebracht werden musste.

 
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Mühelose Anpassung

Jeder Benutzer kann auf einfache Art und Weise Anwendungen an seine individuellen Geschäftsprozesse anpassen, ohne die gemeinsame Infrastruktur zu beeinträchtigen. Aufgrund der Architektur von SaaS sind solche Anpassungen an die Anforderungen von Unternehmen oder Benutzer einzigartig und werden durch Aktualisierungen auch stets beibehalten. Das bedeutet auch, dass SaaS-Anbieter bei geringen Einführungskosten und Risiken für die Kunden häufiger Upgrades bereitstellen können.

 
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Besserer Zugriff

Benutzer haben von jedem eingebundenen Gerät einen besseren Zugriff auf Daten und können dabei Berechtigungen einfacher verwalten, die Verwendung von Daten überwachen und gewährleisten, dass Informationen allen, zur gleichen Zeit zur Verfügung stehen.

 

SaaS macht das Consumer-Web nutzbar

Jeder, der sich mit Amazon.com oder My Yahoo! auskennt, kann die Oberfläche einer typischen SaaS-Anwendung im Internet bedienen. In SaaS-Anwendungen können Sie durch einfaches Zeigen und Klicken Änderungen vornehmen, so dass Sie sich die langwierigen Verfahren zur Aktualisierung traditioneller Geschäftssoftware sicher nicht zurückwünschen werden.

SaaS-Trends

Zum Aufbau zusätzlicher SaaS-Anwendungen arbeiten einige Unternehmen derzeit an der Entwicklung von SaaS-Integrationsplattformen (SIPs, SaaS Integration Platforms). Das US-amerikanische Beratungungsunternehmen Saugatuck Technology bezeichnet diesen Schritt als „dritte Welle“ in der Verwendung von Software: SaaS übernimmt mehr als nur die Funktionalität automatischer Software und wird zu einer Plattform für unternehmenskritische Anwendungen.