Unser „Customer for Life“-Team: Sandsäcke schleppen statt Waldwege aufräumen

Unsere Abteilung „Customer for Life“ (CFL) war kürzlich bei einer Team-Building-Veranstaltung zur Berghütte „Frasdorfer Hütte“. Entsprechend der Unternehmenskultur von salesforce.com ist jeder Team-Event mit einer „guten Tat“ verbunden. Der ursprüngliche Plan bestand darin, Aufräumarbeiten entlang zweier Wanderwege vorzunehmen, die zur Berghütte führen.

Schwere Flutschäden in Aschau

Doch am Wochenende vor der Veranstaltung hatte Dauerregen schwere Überflutungen in Aschau verursacht. Die Schule, das Kinderkrankenhaus und viele Wohnhäuser waren betroffen. Die Feuerwehr und die Gemeinde Aschau mussten zahlreiche Gebäude mit tausenden von Sandsäcken schützen und Wasser aus den Kellern pumpen.

Bürgermeister ist dankbar für Hilfsangebot

So schnell wie die Flut kam, verschwand sie auch wieder. Doch hinterließ sie den Menschen von Aschau beschädigte Einrichtungsgegenstände und Sandsäcke, die über die gesamte Stadt verteilt waren. Da unsere CFL-Team-Veranstaltung vor der Tür stand, haben wir den Bürgermeister von Aschau gefragt, ob wir bei den Aufräumarbeiten in der Stadt helfen können. Er war sehr dankbar für das Angebot und so änderten wir spontan die Grundidee des Events: Das Aufräumen eines Wanderwegs wurde zur Flutschäden-Beseitigung in Aschau.

Körpereinsatz für eine gute Sache

Wir haben uns in drei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe hat dabei geholfen, zerstörte Möbel und kaputtes Computer-Zubehör aus der Grundschule von Aschau zu tragen. Die zweite Gruppe sammelte Sandsäcke auf, die überall in der Stadt verstreut lagen. Eine dritte Gruppe half der Gemeindevertretung dabei, die triefend nassen Sandsäcke zu leeren.

Ein Sandsack wiegt circa 20 Kilo und mit Schweiß auf der Stirn hoben, schoben, schleppten, zerschnitten und entleerten wir unzählige von ihnen. Trotz der körperlichen Anstrengungen hat das Team die Arbeit genossen, hauptsächlich weil es für eine gute Sache war. Am Ende blieben uns Muskelkater und Rückenschmerzen – wie wahrscheinlich all den anderen tausenden Helfern, die in ganz Deutschland gegen die Flut gekämpft haben.

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