Ein neuer Chef – schon wieder ein neues Tool für die Zusammenarbeit?!

Mit jedem neuen Chef kommen neue Ideen, neue Prozesse und oft auch neue Tools, die – so sichert man allen Mitarbeitern zu – den Weg zu einer produktiveren und angenehmeren Zusammenarbeit ermöglichen werden. Häufig befindet sich die Organisation in den unterschiedlichen Fachbereichen noch im Rollout der Prozesse und Tools, die vom Vorgänger angestoßen wurden.

Doch wie steht es um die kulturelle Akzeptanz, das Verständnis dafür, wofür das Ganze gut sein soll, wie es den Arbeitsalltag erleichtert und dem Team einen echten Mehrwert beschert – speziell im Kontext der Zusammenarbeit mit anderen Kollegen und über die Grenzen der Fachbereiche wie Vertrieb, Kundenservice und Marketing hinweg?!

Ständige Änderungen führen zu allergischen Reaktionen

Ein Mitarbeiter hat mit fünf, zehn oder gar 20 Jahren Betriebszugehörigkeit eine Menge gesehen und erlebt. In dieser Zeitspanne sind Veränderungen ganz natürlich – ebenso die Einführung technologischer Innovationen. Aber die permanent mit jedem neuen Chef einhergehenden Änderungsexzesse erscheinen oft vielen Mitarbeitern als willkürliche Profilierungsmaßnahmen. Die Folge: Es stellt sich in der Kollegenschar ein Gefühl der Verständnislosigkeit ein, was nicht zuletzt eine zunehmende „Wandlungsallergie“ nach sich zieht.

Neues Tool für die Zusammenarbeit? Ja, aber bitte heute an morgen denken!

Um das zu vermeiden, sollten sich die neuen Entscheidungsträger vor der Einführung neuer Kollaborations-Tools für Vertrieb, Kundenservice und Marketing folgende Fragen stellen:

Social – Wie sozial oder „vernetzt“ ist die neue Lösung? Sind die Mitarbeiter intuitiv, schnell und problemlos eingebunden? Lässt sich das Tool ohne tagelange Trainings nutzen und haben die Anwender die Flexibilität, die eingehenden Informationen nach Relevanz zu segmentieren, die Frequenz der Benachrichtigungen zu steuern oder zwischen öffentlicher und privater Zusammenarbeit zu wählen?

Mobile – Kann der Mitarbeiter über sein mobiles Endgerät, sei es ein Smartphone oder Tablet, auf alle für ihn wichtigen Daten zugreifen und sich in Echtzeit von überall mit Experten seines Unternehmens vernetzen? Gibt man ihm die Freiheit, die Arbeit so zu strukturieren, dass er wieder im Einklang mit seinem sozialen sowie professionellen Umfeld ist und sich auf seine Kernaufgaben konzentrieren kann?

Cloud Platform– Lassen sich Innovationen nachhaltig verankern und Prozesse so strukturieren, dass nicht bald wieder eine neue Lösung eingeführt werden muss? Können alle fachbereichsspezifischen Unternehmensprozesse – zum Beispiel für Vertrieb, Kundenservice, Marketing, IT oder das Finanzwesen – ebenfalls „vernetzt“ aufgebaut oder erweitert werden, so dass Mitarbeiter in einer einzigen Umgebung arbeiten, auch wenn neue Aspekte im Arbeitsalltag hinzukommen?

Gutes Tool, glückliche Mitarbeiter

Eine Lösung zu finden, die auch nach dem Fortgang eines Entscheidungsträgers Bestand hat, trägt nicht nur zum Erfolg und der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens bei, sondern auch und vor allem zur gelingenden Zusammenarbeit der Mitarbeiter bei. Stellen wir das Kriterium der Nachhaltigkeit von Entscheidungen bei der Einführung eines neuen Tools doch wieder in den Vordergrund.

PS: Hier unser Tipp für ein Kollaborationstool, das so gut ist, dass es bestimmt jeden Chefwechsel überlebt: Chatter!

Erfahren Sie hier mehr darüber, wie Sie die interne Zusammenarbeit mit Chatter verbessern können.