Salesforce Identity – Identitätsmanagement in einer vernetzten Welt

„Salesforce Identity for the Connected World“ – ein ins Deutsche übertragener und etwas gekürzter Beitrag unseres amerikanischen Kollegen Chuck Mortimer, Vice President of Identity and Security Product Management bei salesforce.com.

Endlich ist es soweit: Salesforce Identity ist nun für alle Kunden verfügbar. Seit wir die Lösung vor einem Jahr vorgestellt haben, ist viel passiert: Inzwischen gibt es Erfahrungsberichte von Kunden, Demovideos, eine neue Internetpräsenz und wir haben Journalisten sowie Analysten informiert, Mitarbeiter trainiert und unser Partnernetzwerk ausgebaut. Darüber hinaus haben wir die 46. Version von salesforce.com ausgeliefert. Diese Erfolge spiegeln eine jahrelange Entwicklungszeit unserer Authentifizierungs- und Identity Management-Teams wider. Es ist aber auch eine noch längere persönliche Reise, die bereits in der Mitte des letzten Jahrzehnts startete.

Damals arbeitete ich bei einem Startup-Unternehmen namens Sxip Identity, das wie die meisten Startups das Ziel hatte, die Welt ein wenig zu verändern. Unser Gründer Dick Hardt hat dafür einmal treffende Worte gefunden: Wir hatten die Idee, das Identitätsmanagement auf den Kopf zu stellen und dem Anwender wieder die Kontrolle darüber zu geben.

Zu der Zeit gewann ein neuer Trend, genannt Software as a Service (SaaS), langsam Einfluss auf die Vorstellungen der Kunden, wie Software künftig genutzt und gemanagt werden sollte. Wir arbeiteten damals mit salesforce.com zusammen, dem Pionier auf diesem Gebiet. Wir führten viele Gespräche mit den dortigen Produktmanagern und lernten viel über die Anforderungen der Kunden. Wenig später war Sxip Access geboren.

Die Auslieferung eines ersten Cloud-basierten Identity-Management-Systems war am 12. Juni 2005. Zwei Dinge kommen mir in den Sinn, wenn ich mich daran erinnere. Erstens: Wenn man ein Produkt fünf Jahre zu früh vermarktet, endet das oft mit einem Desaster. Sxip Identity hat zwar den Trend früh erkannt, aber das Timing war miserabel. Die zweite Sache, die mir auffällt, ist, wie schnell sich die Welt innerhalb dieser kurzen Zeit verändert hat.

Allein die Tatsache, dass wir Salesforce Identity über Nacht an über 100.000 Kunden ausgeliefert haben – auf einer Plattform, die über eine Milliarde Transaktionen am Tag bewältigt, sagt schon genug.

Und schon beginnt die nächste Entwicklungsphase von Salesforce Identity: Wenn Kunden sich nach Cloud-basierten Identity-Management-Systemen umschauen, möchten sie keine neue Silolösung. Mit Salesforce Identity, einer Suite, die direkt in die Salesforce Platform integriert ist, können unsere Kunden Kontakte und Beziehungen pflegen, ohne dass ihre IT immer komplexer wird. Eine einmal angelegte Identität kann in alle unternehmenseigenen Anwendungen integriert und alle Geschäftsvorgänge können einfach und schnell erledigt werden.

Ich bin sehr gespannt, was die Zukunft noch an Neuerungen bringt.

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