Als unser CEO Marc Benioff auf der Dreamforce Ende vergangenen Jahres erstmals erläuterte, warum das „Internet of Things“ vielmehr ein „Internet of Customers“ ist, da verwendete er dazu das Beispiel mit der Zahnbürste. Vielleicht erinnern Sie sich, denn es ging ja mehrfach durch die Presse.

So schrieb beispielsweise silicon.de, dass Marc seine Erklärung „Hinter jedem neuen Gerät im Internet ist ein Kunde – und um den muss man sich verstärkt kümmern“ damit illustrierte, indem „er eine Zahnbürste hoch [hielt], die in Zukunft mit WLAN und GPS ausgestattet sein wird. Das Gerät protokolliert nicht nur, wann und wie lange man seine Zähne geputzt hat, sondern es wird auch erfasst, ob man alle Ecken und Enden der Zahnreihen ausreichend lange gebürstet hat.“

Bier

Ehrlich gesagt dachte ich mir damals: „Schluck, das kann ja demnächst heiter werden beim Zahnarzt.“

Darum bin ich froh, dass unser Deutschlandchef Joachim Schreiner jetzt auf dem CeBIT-Blog  deutlich positivere Ausblicke auf das „Internet of Customers“ gibt. Ist wesentlich sympathischer, finden Sie nicht?

In diesem Sinne: Prost, CeBIT! :-)

 

*Foto: misterQM / photocase.com