Salesforce.com für mehr Wettbewerbsfähigkeit, Arbeitsproduktivität und Freizeit

Kürzlich im salesforce.com Büro München, der Kollege mir gegenüber sagt: „Im Homeoffice bin ich schneller, konzentrierter - und schaffe viel mehr Arbeit.“ Deswegen bietet salesforce.com jedem seiner Mitarbeiter an, auch die Variante Homeoffice zu nutzen. Unterstützung bekommt das Modell Homeoffice jetzt auch von hochoffizieller Stelle: dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Das hat bei TNS Infratest den „Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2013“ in Auftrag gegeben.

Untersucht werden sollte die Bedeutung der Informations- und Kommunikationsbranche (IKT) sowie der Internetbranche für die gesamte deutsche Wirtschaft – ein „Gradmesser für die Leistungsfähigkeit des Standorts Deutschland“. Eines der Ergebnisse: Die IKT-Branche setzte letztes Jahr 228 Milliarden Euro pro Jahr um, die Internetwirtschaft 79 Milliarden Euro. Das sind drei Prozent des Bruttoinlandprodukts. Im Vergleich zu den 15 wichtigsten Standorten für die Digitale Wirtschaft liegt Deutschland auf einem guten fünften Platz. Nummer eins ist, wenig verwunderlich: die USA.

Nachholbedarf bei digitalen Technologien

Der Report zeigt aber auch, wo es noch hapert. Bei der Nutzung von digitalen Technologien und Anwendungen besteht Nachholbedarf – dort landet Deutschland abgeschlagen auf Rang acht.

Wobei wir zurück beim Thema Homeoffice wären. Im Unterkapitel „Digitalisierung und neue Arbeitswelten“ präsentiert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie eindrucksvolle Zahlen, die für sich sprechen: 39 Prozent der IKT-Branche nutzen Notebooks. 74 Prozent der IKT-Dienstleister gewähren externen Zugriff auf Netzwerkressourcen. 57 Prozent der IKT-Unternehmen bieten Homeoffice an. Aber nur 12 Prozent der Beschäftigten der Branche nutzen die Möglichkeit zum Homeoffice.

Das ist umso erstaunlicher, als für den Report Dienstleistungsunternehmen in Deutschland zu den Veränderungen befragt wurden, welche die Digitalisierung der Arbeit mit sich bringt. Die einhellige Meinung: Die Digitalisierung steigert die Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsproduktivität. Offenbar aber nur, solange sie im Büro stattfindet, möchte man da hinzufügen.

Schöne neue digitale Arbeitswelt

Aber die Arbeitswelt hat sich verändert. Alles ist vernetzt. Jeder ist online, jederzeit. Unternehmen, Mitarbeiter, Kunden, Produkte. Wer im digitalen Zeitalter überleben will, kann es sich nicht leisten, an alten Modellen festzuhalten. Kunden erwarten heute, beachtet zu werden– rund um die Uhr auf allen Kommunikationskanälen.

Mit salesforce.com jederzeit mit Kunden in Kontakt treten

Hier kommt salesforce.com ins Spiel. Denn genau das ist es, was die Produkte von salesforce.com bieten: Der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein. Mit den Lösungen von salesforce.com, zum Beispiel „Chatter“ können Sie jederzeit, an jedem Ort mit Kunden und Kollegen in Kontakt treten. Auf Laptop, Tablet, Smartphone. Ohne großen Aufwand, ohne die Anschaffung neuer Ressourcen. Egal ob im Büro, in der U-Bahn oder im Homeoffice.

Das verändert nicht nur das Verhältnis von Kunden zu Unternehmen, sondern auch von Unternehmen zu ihren Mitarbeitern. Oder wie es der „Monitoring Report 2013“ so schön ausdrückt: „Neue Technologien können entscheidend zur Flexibilisierung der Arbeit beitragen und dabei helfen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern, drängende demografische Probleme zu mildern, die Effizienz in Unternehmen zu steigern und die Lebensqualität weiter zu erhöhen.“ Weiter heißt es: „Nur wenn neue Technologien intensiv genutzt werden, bilden sich neue Märkte. Nur dann kann die Digitale Wirtschaft [...] ihr gesamtwirtschaftliches Potenzial ausspielen.“

Mit den Lösungen von salesforce.com lassen sich also nicht nur Kosten sparen, effizienter arbeiten und neue Märkte erschließen – sie schaffen auch mehr Zeit für die Familie. Und ist das nicht etwas, was jeder gerne hätte?