Warum der Osterhase dringend mit salesforce.com zusammenarbeiten sollte

Ostern ist für einen Osterhasen ganz schön anstrengend. Seit Menschengedenken sorgen die plüschigen Löffelträger dafür, dass sich Millionen Kinder am Ostersonntagmorgen auf Eiersuche machen können. Doch bevor es soweit ist, müssen jede Menge Dinge in kürzester Zeit erledigt werden: Eier bei den Hennen abholen, Osterkörbchen flechten, Schokoeier gießen. Dann werden die Federviehprodukte eifrig bemalt –  in wochenlanger Handarbeit.

Das ist ziemlich anstrengend, vor allem wenn einem immer wieder die langen Ohren in den Weg kommen. Und dann sind die Eier noch nicht einmal bei den Kindern, sie müssen ausgeliefert und versteckt werden. Und nicht jedes Kind mag jede Farbe. Und einige mögen kein Nougat. Und wieder andere keine Schokolade. Und ein paar sind Laktose intolerant ... ein riesiger Verwaltungsaufwand.

Wenn Sie noch an den Osterhasen glauben, lesen Sie bitte jetzt nicht weiter ...

Nehmen wir für einen Augenblick an, es gäbe den Osterhasen wirklich. Ein kleiner, fluffig-plüschiger Hoppler, der Gärten aufsucht und Kinder mit bunten Eiern erfreut – allein logistisch wäre das überhaupt nicht möglich. Ein riesiger Verwaltungsapparat müsste die Planung koordinieren, um auch nur einen annähernden Überblick über Produktion, eingehende Bestellungen und Lieferung zu behalten. Der Osterhase würde innerhalb weniger Tage die Ohren hängen lassen. Zu viele Kinder, zu wenig Zeit – und vor allem: viel zu teuer.

Doch dank Vernetzung könnte der Osterhase heute tatsächlich seine Arbeit erledigen, wie es in vielen Kindergeschichten beschrieben wird. Die Produkte von salesforce.com könnten Mitarbeiter, Partner und Lieferanten so verbinden, dass alle immer auf dem gleichen Kenntnisstand sind.

Alle Helfer des Hasen und vor allem die eierliefernden Hennen wären auf einer Plattform – ohne dass der Osterhase in neue Infrastrukturen hätte investieren müssen, was Kosten und Investitionen in die Höhe treiben würde. Die Tools von salesforce.com würden es ermöglichen, dass der Osterhase sich über sein Smartphone oder seinen Tablet PC mit allen an der „Kinder-mit-Osternest-Beglück-Aktion“-Beteiligten so austauschen könnte, dass jeder er zu jedem Zeitpunkt über den Stand der Dinge bestens Bescheid wüsste.

Steter Gedankenaustausch per Chatter

Das Ergebnis: Transparenz in allen Prozessen. Fröhlicherer Hase, entspanntere Hennen, glücklichere Kinder. Die traditionelle Osterhase & Co. KG wäre auf einmal in der Zukunft angekommen.

Aber das sind natürlich nur Hirngespinste. Der Osterhase existiert nicht. Leider. Aber Moment: Elvis lebt doch auch noch. Verschwörungstheoretiker sind sich sicher, dass er vom FBI ins Zeugenschutzprogramm geschickt wurde und heute noch putzmunter die Hüften kreisen lässt. Könnte also der Osterhase nicht auch existieren? Gut versteckt, in einer Reihenhaussiedlung, am Waldrand? Diese Frage können wir nicht unbeantwortet lassen. salesforce.com sollte dringend einen Termin mit dem Osterhasen aufsetzen. Wir müssen reden.