Ein einziger Tag, viele interessante Themen: Am 3.Juli 2014 findet in München die Salesforce1 World Tour statt. Mit dabei ist der CEO und Gründer von salesforce.com, Marc Benioff. Grund genug, mal alles Wichtige über unseren Chef in Erfahrung zu bringen.

Arbeiten statt pubertieren: Karrierestart mit 15

Mehr als 30 Jahre Berufserfahrung liegen bereits hinter Marc. Für seinen ersten Job schrubbte er die Regale im örtlichen Schmuckladen. Das verdiente Geld investierte er in seinen ersten Computer und schrieb darauf sein erstes Software-Programm „How to Juggle“. Mit 15 Jahren gründete er zusammen mit seinem Freund Steve Fischer sein erstes Unternehmen „Liberty Software“.

Danach schrieb er Videospiele für Atari-Computer, arbeitete als Programmierer bei Apple sowie 13 Jahre im Marketing und Vertrieb bei Oracle. Vor der salesforce.com Gründung hat Marc ernsthaft mit dem Gedanken gespielt, Yoga-Lehrer zu werden. Doch ihm wurde klar, dass ihn das zwar glücklich machen, aber nicht ausfüllen würde: „Ich will glücklich sein. Ich will ausgefüllt sein. Ich will anderen ermöglichen, ebenfalls erfolgreich zu sein.“

Und so versetzte er 1999 lieber eine ganze Branche in Aufruhr – mit seiner Vision, die gesamte Software-Technologie zu revolutionieren. Schnell war das Unternehmen salesforce.com in einer Mietwohnung in San Francisco geboren. 11.000 Kunden später, im Jahr 2004, ging er mit salesforce.com an die Börse, heute kann Benioff stolz auf rund 87.000 Kunden blicken.

Seine Erfolgsgeheimnisse teilt Marc Benioff übrigens gerne. So lautet zum Beispiel Regel Nr. 52 in seinem 2009 erschienenen Buch „Behind the Cloud“: „Habe den Mut, eine neue Idee zu verfolgen, bevor sie für den Rest der Welt auf der Hand liegt.“

Zähneputzen nicht vergessen: Marc Benioff, ganz persönlich

08/15 sein, das zählt für unseren CEO also nicht – auch nicht für sein Büro: Es hat eher etwas von einem Kinderzimmer, schreibt „Zeit online“ in einem Interview: „Es ist eine Sammlung von Lichtsäbeln der Star Wars-Klasse, ein ausgestopfter Bär, ein antikes Surfboard.“  Außergewöhnlich auch Marcs Liebe zu Hawaii: Er trägt nicht nur gerne Hawaii-Hemden, sondern unterzeichnet seine E-Mails oft mit „Aloha“. Selbst sein Hund Koa, seines Zeichens CLO (chief love officer), ist nach einem hawaiianischen Baum benannt.

Benioffs Vision einer Zahnbürste lässt da schon mehr Verknüpfung zu seinem Beruf erahnen: Blickt der passionierte „Zähneputzer“ in die Zukunft, sieht er seine Philips Sonicare Zahnbürste mit Sensoren ausgestattet, die Informationen über seine Putzgewohnheiten an seinen Zahnarzt senden.

In Sachen Fitness vertraut Marc auf sein Armband – und seinen Freund Michael Dell. Denn mit ihm tauscht er über das Armband Infos über seine sportlichen Aktivitäten aus. Sollten diese mal ein paar Tage aussetzen, kann sich Benioff des Anrufs seines Freundes sicher sein.

Give back – big: Marc Benioff ganz sozial

Sicher auf die Unterstützung von salesforce.com bauen – das können auch Menschen, denen es nicht so gut geht. Im Rahmen der der salesforce.com-Foundation spenden wir 1 Prozent unserer Ressourcen an gemeinnützige Organisationen. Zudem erhält jeder Mitarbeiter vier bezahlte Stunden pro Monat beziehungsweise sechs bezahlte Tage Urlaub pro Jahr, um eine selbstgewählte Non-Profit-Organisation mit seiner Arbeitskraft zu unterstützen. Und es ist beeindruckend, denn cirka 85 Prozent der salesforce.com Mitarbeiter nehmen dieses Angebot in Anspruch.

Wer Marc in Aktion erleben will, meldet sich am besten gleich kostenlos zur Salesforce1 World Tour an. Wir freuen uns auf Sie!