Mit Produkten allein lässt sich „kein Blumentopf gewinnen“

Ein Gastbeitrag von Dave Hart, Vicepresident Global Customer Transformation bei unserem ISV-Partner „ServiceMax“ – einem Anbieter von Lösungen für Servicemanagement. Basis der Servicemanagement-Lösung von ServiceMax ist die Salesforce1 Platform.

In den vergangenen 50 Jahren haben sich Unternehmen aus dem Bereich Maschinen- und Anlagenbau darauf konzentriert, qualitativ hochwertige Produkte effizient und mit maximalem Umsatz auf den Markt zu bringen. Doch in Zeiten der Globalisierung herrscht heute ein internationaler Wettbewerb – mit Produkten, die nahezu austauschbar sind, und Margen, die entsprechend unter Druck stehen. Das Ergebnis: Immer mehr Maschinen- und Anlagenbauer erkennen, dass mit dem Produkt allein „kein Blumentopf mehr zu gewinnen“ ist.

Service als Geschäftsmodell

Kein Wunder, dass servicezentrierte Geschäftsmodelle auf dem Vormarsch sind und Servitisation-Strategien überall heiß diskutiert werden. Servitisation bedeutet, das bisherige Produktportfolio so zu ändern, dass eine Kombination von Produkt und Service angeboten wird. Damit erfordert Servitisation eine konsequente Transformation innerhalb der produzierenden Unternehmen – weg von dem ehemaligen Fokus auf die Produktion hin zur Bereitstellung eines perfekten Services. Dies hat Auswirkungen auf Produktauswahl, Marketing, Überwachung, Reparatur, Wartung und Vertrieb. Zudem gilt es, den wachsenden Serviceumsatz zu verfolgen und dabei Servicepartner miteinzubeziehen. Nicht zuletzt muss ein wachsames Auge auf Konkurrenzangebote geworfen werden.

Eigentlich nix Neues

Servitisation ist an sich kein neues Geschäftsmodell. Servicezentrierte Ansätze gab es bereits 1960. Im Gegensatz zum vorigen Jahrhundert ist Servitisation jedoch heute ein Muss. Denn vor dem Hintergrund einer zunehmenden Produktstandardisierung, sinkender Produktmargen und der Weiterentwicklung fortschrittlicher Technologien im End-to-End-Servicemanagement stellt Servitisation eine Absicherung gegenüber Absatzrückgang und schwindenden Märkten dar – und sorgt für einen erheblichen Wettbewerbsvorteil gegenüber konkurrierenden Anbietern.

Fazit: Mit Servitisation lässt sich nicht nur „ein Blumentopf gewinnen“, sondern mindestens zwei: mehr Umsatz und deutliche Wettbewerbsvorteile! 

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