Mona Beck, Regional Vice President Life Sciences & Healthcare bei Salesforce, schildert, wie mobile Innovationen ihren Alltag verändert haben. 

Mein iPhone begleitet mich durch den ganzen Tag. Weder privat noch beruflich kann ich mir heute ein Leben ohne mobile Kontaktmöglichkeiten in sozialen Netzwerken vorstellen.

Im Job erlebe ich Mobilität vor allem als neu gewonnene Freiheit, überall dort produktiv sein zu können, wo ich gerade bin. Insbesondere unterwegs im Zug, wo ich viel Zeit verbringe, ist mein iPhone mein mobiles Büro: Die Salesforce1 App bietet mir überall einen vollständigen Überblick über sämtliche Forecasts und Opportunities, wobei ich auch sehen kann, ob es sich bei einem Kunden um einen Best Case handelt oder ob schon ein Commitment besteht. Das Schöne daran ist, dass alle Informationen stets topaktuell sind. Denn alle Daten werden zentral in der Cloud gemanagt, sodass ich eine Änderung, die jemand aus meinem Team irgendwo in Deutschland gerade erst ergänzt hat, sofort mitbekomme. Hochaktuell sind unsere Vertriebsinformationen aber auch deshalb, weil zum Beispiel eine Gesprächsnotiz nun ohne Verzug unmittelbar nach dem Gespräch eingegeben wird und nicht erst Stunden später am Desktop im Büro – was übrigens auch meine persönliche Effizienz erheblich gesteigert hat. Etwa 90 Prozent aller Aufgaben erledige ich inzwischen via App.

Ein ganz wichtiger Punkt ist für mich, dass ich bei Kunden sozusagen als lebendes Demobeispiel agiere: Wir verkaufen, was wir selbst erfolgreich nutzen. Überzeugender kann ein Vertriebsargument nicht sein. Das ist auch gut so, denn Mobilität ist in meinen Zielbranchen derzeit das Thema schlechthin: Ob Medizintechnik- oder Pharmaunternehmen – alle wollen ihren Kunden eine bestmögliche Customer Experience über sämtliche Kontaktkanäle hinweg bieten. Und das geht eben nur mit mobilen Innovationen aus der Cloud.

Mit geeigneten Wearables werden via Cloud außerdem neue Healthcare- Anwendungen möglich, zum Beispiel Langzeit-EKGs oder Blutdruckmessungen, die anders als bislang zu keinerlei Einschränkungen im Alltag der Betroffenen mehr führen. Auch das Internet of Things spielt eine zunehmend wichtige Rolle. Denn damit können beispielsweise Medizintechnikhersteller ganz neue Abrechnungs- und Geschäftsmodelle umsetzen, etwa mit Preisen pro Bluttest oder Röntgenbild. Mobilität fördert ganz klar die Vernetzung im Gesundheitsmarkt. Dies wiederum setzt zum Wohle der Patienten eine engere Kooperation zwischen Kliniken und niedergelassenen Ärzten in Gang.

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