Hörverlust ist ein Volksphänomen: Jeder sechste Deutsche ist betroffen, bei den über Fünfzigjährigen ist es sogar jeder dritte. Moderne Hörgeräte schützen nicht nur vor medizinischen Spätfolgen, sondern verbessern vor allem die Lebensqualität. Denn nur wer gut hört, kann am Austausch mit anderen Menschen uneingeschränkt teilhaben. Gleichwohl: Der Weg zu einem individuell angepassten Hörgerät ist für viele Menschen weit, da sie Stigmatisierung wegen des vermeintlichen Makels fürchten. Hier können digitale Angebote eine wertvolle Hilfe sein, wie das Beispiel des 2012 gegründeten Start-ups audibene zeigt. Das Berliner Unternehmen stieg innerhalb von nur vier Jahren zum weltweit größten Online- Akustiker auf. „Der anonyme Online-Kanal ermöglicht den Betro enen eine diskrete Suche nach Informationen und erleichtert ihnen somit, ihre Hemmungen zu überwinden und mit Experten telefonisch in Kontakt zu treten“, bringt Paul Crusius, Co-Gründer und Geschäftsführer von audibene, den Kern des audibene Geschäftsmodells auf den Punkt.

Mobile First – beim Traffic und bei der Strategie

Der mobile Kanal steht dabei inzwischen für audibene an erster Stelle. Lag der mobile Tra c-Anteil beim audibene Web-Angebot kurz nach der Firmengründung zunächst bei gerade einmal knapp 4 Prozent, sind es heute über 60 Prozent. „Seit zwei Jahren verfolgen wir konsequent einen Mobile-First-Ansatz, weil unsere Zielgruppe das inzwischen ganz einfach erwartet“, fährt Paul Crusius fort. Per Smartphone kann das Unternehmen seinen Kunden jederzeit nahe sein. Zudem gelingt es beispielsweise durch mobile Video-Chats, das notwendige Vertrauen für die auditive Beratung aufzubauen. In Absprache mit einem der 750 Partner-Akustiker, die vor Ort die Geräteanpassung übernehmen, schlägt audibene anschließend diejenigen Modelle vor, die am besten zu den individuellen Hörbedürfnissen des jeweiligen Kunden passen.

Das Beratungsangebot von audibene reicht aber noch weiter und begleitet die Kunden auch bei der Gerätenutzung. In Servicefällen oder bei Fragen zur Gerätenutzung ermöglicht audibene eine Video-Beratung per Smartphone-App. Mit anderen Worten: Bei audibene ist der Hörgeräteakustiker stets nur einen Klick entfernt.

Unterdessen plant Paul Crusius bereits weitere App-Funktionen, die das Leben der Betro enen auf mobile Weise noch weiter verbessern. Fazit: Ein Makel sind Hörgeräte heute bestimmt nicht mehr. Sondern ein Stück hochmoderner Technologie, die das Leben mit einer Hörminderung eindeutig lebenswerter macht.

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