Im Marketing spielen die sozialen Medien eine immer wichtigere Rolle – aber wie messen Sie den finanziellen Wirkungsgrad Ihrer Maßnahmen?

Mit dem Marketing war es schon immer so: kein erfolgreiches Unternehmen kann darauf verzichten, aber um die Messbarkeit ist es oftmals schlecht bestellt. In vordigitalen Zeiten musste man sich noch auf sporadische Meinungsumfragen und Marktforschung verlassen oder diversen Kreativ-Gurus blind vertrauen. Im allerschlimmsten Fall streute man dann seine Investitionen nach dem Gießkannenprinzip so breit wie möglich in der Hoffnung, dass einige der Maßnahmen schon fruchten werden.

Glücklicherweise sind diese dunklen Zeiten schon lange vorbei. Das Internet und die sozialen Medien ermöglichen Marketern eine Messbarkeit – mit einer Detailtreue, von der man früher nur hätte träumen können. Das ist auch notwendig: denn die Marketingbudgets werden immer knapper, so dass Investitionen in diverse Kampagnen gerechtfertigt werden wollen.

Fast jeder zweite Marketer zweifelt an seiner Strategie

Trotz alldem hat eine Studie von Hubspot festgestellt, dass immerhin 43% der Marketingverantwortlichen in den EMEA-Ländern sich nicht sicher waren, ob die Marketingstrategie ihres Unternehmens auch tatsächlich wirkte.

Denkt man zum Beispiel konkret an Social Media Kampagnen, stellt sich die Frage: Wie wirtschaftlich sind Ihre SM-Kampagnen allgemein, und wie erträglich sind sie auf den diversen Kanälen? Sind Social Media Kampagnen nur Schönwetter-Aktionen oder zahlen Sie sich nachweislich für Ihre Markenbekanntheit oder gar Ihren Umsatz aus?

Um eine solche Erfolgsmessung kommen Unternehmen heutzutage nicht mehr herum. Deshalb gibt es nützliche Tools, die Marketer bei der optimalen Gestaltung Ihrer Kampagnen unterstützen – und zwar von der Leadgewinnung über die komplette Entwicklung des Leads bis zur Messung Ihres Return on Investment (ROI).

Salesforce erlaubt es Ihnen zum Beispiel, Tracking Codes zu erstellen, die Sie dann in die Links, die Sie über Ihre sozialen Netzwerke verbreiten, integrieren können. Somit können Sie dann mithilfe von Marketing-Automatisierungs-Software wie zum Beispiel Marketo Verkaufskontakte auf konkreten Kampagnen oder Social Media-Posts zurückführen.

Daten nach Belieben kategorisieren

Auch Sage Live leistet zur finanziellen Messbarkeit Ihrer Maßnahmen seinen Beitrag, denn die Software erlaubt es, Buchungsposten frei gewählten Gruppen und Untergruppen zuzuordnen – “Dimensionen” und “Tags” genannt.

So können Sie zum Beispiel auf der Ausgabenseite alle eingehenden Rechnungen und anderweitigen Kosten, die im Rahmen einer Social Media-Kampagne anfallen, mit der Dimension “SM Kampagne Sommeraktion” kennzeichnen. Handelt es sich bei dem Rechnungsposten um die Gebühren für ein gesponsertes Facebook-Ad, fügen Sie zusätzlich das Tag “FB” hinzu. Gleichzeitig können Sie dann alle Bestellungen, die direkt auf das Facebook-Ad zurückzuführen sind, mit derselben Dimension und demselben Tag markieren. So ist es Ihnen ein leichtes, jederzeit das Kosten-Nutzen-Verhältnis pro Kanal – Ihr ROI – zu ermitteln und gegebenenfalls in Echtzeit Ihre Ressourcen von den “Pennern” zu den “Rennern” umzuleiten.

Selbstverständlich erschöpft sich der Nutzen von Dimensionen und Tags nicht in diesem Beispiel: Ihrem Erfindungsreichtum sind keine Grenzen gesetzt. Wollen Sie Transaktionen anhand von Geolocation oder Demographics analysieren? Auch das ist mit Dimensionen und Tags ein leichtes. Was immer ihre Bedürfnisse sind, Sie können die Daten in Ihrer Buchhaltung kennzeichnen, wie sie wollen – und auf diese Weise genau die Berichte erstellen, die Ihnen und Ihren Kollegen helfen, Ihr Unternehmen auch weiterhin auf Erfolgskurs zu halten.

Das klingt interessant? Das Sage Team ist am 13. und 14. September gemeinsam mit Salesforce auf der dmexco in Köln. Lassen Sie sich in Halle 6, Stand C011-010 die Funktionalitäten live vorstellen. Vereinbaren Sie jetzt schon Ihren Termin.

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