Wie lassen sich Kundendaten konzernübergreifend und anwenderfreundlich bündeln? Das war eine zentrale Fragestellung bei Voith, einem weltweit agierenden Technologiekonzern, der bereits seit 1867 besteht. Vier verschiedene Konzernbereiche an Standorten in über 60 Ländern liefern Produkte und Services für Branchen wie Energie, Papier, Rohstoffe und Transport. Kontinuierlich wuchs bei Voith der Bedarf an übergreifenden Zahlen und aktuellen Erkenntnissen für einen einheitlichen Vertriebsprozess. Denn auch für diesen globalen Player gilt: Ein systematisches Kundendatenmanagement und transparente Daten sind die Voraussetzung für einen starken Vertrieb und erfolgreiche Geschäftsbeziehungen. Nur Unternehmen, die ihren Datenschatz heben, profitieren zukünftig.

Usability – ein Meilenstein für den Erfolg

Viele Geschäftsbereich, viele unterschiedliche Lösungen, so lässt sich die Ausgangssituation bei Voith auf den Punkt bringen. Neben den Daten aus bereits vorhandenen CRM-Lösungen ging es insbesondere darum, die Backendsysteme, also das ERP und Asset Management, in einer transparenten, ganzheitlichen Lösung abzubilden. Kernanforderung dabei waren für Voith die Benutzerfreundlichkeit und keinerlei Systembrüche.

„Auf unsere Fragestellung, welches Unternehmen und welches System kann uns helfen, schneller und besser mit Daten umzugehen, lautete die Antwort: Salesforce“, erklärt Uwe Wehnhardt, Mitglied der Konzerngeschäftsführung von Voith und verantwortlich für die Group Division Voith Hydro. „Zu den wesentlichen Punkten zählte auch die User Experience.“

Aus Big Data wird Smart Data

Tagesaktuell Vertriebsmöglichkeiten ausloten und umsetzen, Erkenntnisse zentral verfügbar machen, valide Berichte für Meetings erstellen, bereichs- und länderübergreifend alle relevanten Kundendaten einsehen, und das alles auch mobil von unterwegs aus. Die Sales Cloud fördert nicht nur Transparenz; auch die Kommunikation und der Austausch unter den Mitarbeitern hat zugenommen. Denn sie findet direkt in der Sales Cloud und am konkreten Datensatz statt: „Von Chatter bin ich total überzeugt, damit haben wir nicht nur die Projekte, sondern auch die Kommunikation in einem System“, kommentiert Tobias Wenig, Vice President Corporate Sales Excellence bei Voith. Und: Anlagen- und Maschinendaten sind nicht nur abrufbar, sie lassen sich direkt aus der Anwendung heraus neu erstellen und werden mit den Bestandssystemen für das Asset Management vollautomatisch synchronisiert.

Know-how Transfer

Erfahren Sie, wie Voith in der Rekordzeit von einem Jahr den ganzheitlichen Kundenüberblick an allen Standorten weltweit und über vier Konzernbereiche hinweg erfolgreich umgesetzt, und dabei das ganze globale Vertriebsteam begeistert hat.