Kaum ein Baustoff wird so unterschätzt wie Beton. Mausgrau, preiswert und leicht zu verarbeiten, erscheint er nicht als erste Wahl, wenn es um ansprechende Optik gehen soll. Dieses Vorurteil straft unser Kunde RECKLI Lügen. Das Unternehmen ist in einer sehr speziellen Nische unterwegs: Vor rund einem halben Jahrhundert hatten die Gründer die zündende Idee, wiederverwendbare elastische Matrizen für den im Verarbeitungszustand flüssigen und damit beliebig formbaren Baustoff zu fertigen. Heute räumen Architekten, die ihre Projekte mit Betonfassaden, die sie mit RECKLI Matrizen gestaltet haben, für ihre Gebäude reihenweise Preise ab.

Mit uns zusammen kam RECKLI, weil sein Vertriebsmodell nicht gerade einfach ist: Während Architekten sich für die Matrizen von RECKLI entscheiden, sind es doch die Betonfertigteilwerke, mit denen im Auftrag des Entscheiders das Geschäft zustande kommt – oder eben auch nicht. Um die Transparenz über den oftmals verschlungenen Vertriebsweg zu erhöhen, den Dialog mit den Entscheidern zu fördern und die Wünsche des Marktes besser zu verstehen und zu antizipieren, brach RECKLI mit Salesforce in eine neue Ära auf.

Warum Tante Emma beim Projekt als Vorbild galt, wie RECKLI sich die Power von Einstein zunutze machen will und wie RECKLI Architekten und Bauherren weltweit inspiriert, lesen Sie in unserer Case Study.