Logward ist ein Trailblazer: „Weil wir innovative digitale Pfade suchen, um neue Geschäftsfelder zu entdecken.“

„Ich bin einfach sehr ungeduldig“, erzählt Jonas Krumland, CEO von Logward, auf die Frage, wie es zur Gründung des Unternehmens kam. „Globale Logistik befindet sich im steten Wandel und Reedereien, Airlines, Spediteure, Fuhrunternehmer und Kontraktlogistiker haben in den letzten Jahrzehnten kontinuierlichen digitalen Fortschritt verbuchen können. Dennoch bin ich überzeugt: digitale Innovation kann noch viel schneller und radikaler funktionieren. Deshalb habe ich selbst einen Prototyp entwickelt, einen Business-Plan erstellt und die Inhaberfamilie meines damaligen Arbeitgebers, Leschaco, einem global tätigen Logistikdienstleister, davon überzeugt, Logward als Corporate Venture Investor zu unterstützen.“

 

CEO Jonas Krumland stellt vor: Supply Chain Management as a Service

Seit Ende 2019 ist das Startup mit seinem neuartigen Angebot „Supply Chain Management as a Service“ erfolgreich am Markt. „Wir sind quasi der digitale Control Tower, mit dem Verlader ihre globalen Lieferketten live und steuern. Wenn sie es wünschen, ergänzen wir unsere digitale Dienstleistung auch durch analoge Customer Services. Unser Angebot besteht aus einem Raten- und Allokationsmanagement, einem Order Management, der automatisierten Transportplanung und -abwicklung samt Verzollung und Erstellung der Packlisten, sowie Business Intelligence-Funktionen über die gesamte Lieferkette hinweg. Wir schaffen für unsere Kunden Mehrwert, indem wir Frachtkosten reduzieren, interne Prozesse automatisieren und Visibilität über die Supply Chain erhöhen“, erklärt Jonas Krumland.

 

Salesforce überzeugt dank kompletter Konfigurierbarkeit der Cloud

Dass Salesforce die Basis für die Digitalisierung aller Geschäftsprozesse bildet, war für Jonas von Anfang an klar: „Ich habe schon bei Leschaco Salesforce eingeführt und bin von den Digitalisierungsmöglichkeiten total überzeugt. Ich hatte eine sehr klare Vorstellung davon, wie unser CRM-System aussehen sollte und habe dafür einen Prototyp geschrieben. Salesforce hat mich damals durch seine komplette Konfigurierbarkeit der Cloud überzeugt. 

Denn der Plattformansatz von Salesforce ist unerreicht. Es gibt wirklich kein Problem, das ich im Salesforce-Ökosystem nicht lösen kann. Hinzu kommt, dass unser Geschäft unglaublich schnell ist. Daher benötigen wir aus strategischer Sicht Applikationen und einen Partner wie Salesforce, der das mitträgt und skalierbar ist – sowohl in der Quantität aber auch in der Funktionalität der Breite.“ 

So bildet die Sales Cloud von Beginn an die Basis des CRM-Systems für das Lead- und Opportunity-Management. Die Service Cloud wird als Ticketsystem genutzt und ist eine wertvolle Ergänzung, um eine 360-Grad-Sicht auf den Kunden zu erhalten. Durch die Einbindung des Live Agent in die Service Cloud ist eine schnelle und reibungslose Kommunikation in Echtzeit möglich und auch später nachvollziehbar. „Dank Salesforce sparen wir eine Menge Zeit und sind deutlich effizienter“, freut sich Krumland. „Ich weiß heute innerhalb von zehn Sekunden alles über einen Kunden, das zahlt sich ganz erheblich auf die Conversion Rates im Cross- und Upselling aus. Denn wir können unsere Kunden viel qualifizierter ansprechen.“

 

 

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