„Wir haben uns in Österreich von unserem Gastronomie-Vertriebspartner getrennt, weil Almdudler künftig auch in der Gastronomie und Hotellerie seinen eigenständigen Weg im Vertrieb gehen wollte. Dies hat unseren Kunden und uns viele neue, innovative Möglichkeiten und Chancen eröffnet“, schildert Sabine Ruso, Leitung Personalmanagement und Digitale Transformation bei Almdudler, die Situation. Bei diesem Veränderungsprozess spielte natürlich auch die Digitalisierung eine wichtige Rolle. „Die digitale Transformation ist bei uns strategisch sehr hoch angesiedelt und meine Rolle spiegelt ihre unterschiedlichen Facetten wider. Denn die Digitalisierung und das damit unbedingt erforderliche Verständnis der Mitarbeiter:innen gehören untrennbar zusammen. Ein Change Prozess ist immer eine Mischung aus Menschen und Tools, der begleitet werden muss. Deshalb haben wir unsere Mitarbeiter:innen von Beginn an mit ins Boot genommen.

Um künftig einen transparenten Überblick über den Gesamtmarkt in Österreich und Deutschland zu haben, sowie eine 360-Grad-Sicht auf den Kunden, wollten wir ein neues CRM-System einführen. Wir haben uns zunächst sehr lange mit den Anforderungen beschäftigt. Dabei fand eine sehr enge Zusammenarbeit mit den einzelnen Fachabteilungen statt, um deren konkrete Erwartungen aufzunehmen. Unser Ziel war es, in Zukunft Best practices zu nutzen und in Österreich und Deutschland voneinander zu lernen. Gleichzeitig stand auch die Benutzerfreundlichkeit im Vordergrund, denn ein Tool soll in der Arbeit unterstützen und nicht für Mehrarbeit sorgen. Salesforce hat sich sehr schnell als unser klarer Favorit herauskristallisiert. Nicht nur wegen der einfachen und intuitiven Bedienung, sondern auch, weil die Sales Cloud einen detaillierten Überblick über alle bisherigen und laufenden Aktivitäten bietet. 

Bei der Einführung sind wir sehr pragmatisch vorgegangen. Schon nach drei Monaten hatten wir einen ersten Prototyp in Verwendung. Wir haben PowerUser:innen aus den einzelnen Abteilungen nominiert, die das Tool getestet und dabei geholfen haben, es bestmöglich in allen seinen 360-Grad-Blickwinkeln zu nutzen und das herauszufiltern, was sie konkret für ihre Tätigkeiten benötigen. Dieser Ansatz hat auch beim Rollout für eine hohe Akzeptanz gesorgt. Denn die PowerUser:innen haben nicht nur ihre Kolleg:innen geschult, die Mitarbeiter:innen konnten Rückfragen schnell und einfach direkt stellen und mussten nicht in der Zentrale nachfragen. Der Start war auf jeden Fall sehr vielversprechend und wir freuen uns auf die Zukunft mit Salesforce.“ 

 

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