{"id":10969,"date":"2025-04-11T11:33:43","date_gmt":"2025-04-11T11:33:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.salesforce.com\/?p=10969"},"modified":"2025-04-11T11:35:22","modified_gmt":"2025-04-11T11:35:22","slug":"klinisches-datenmanagement","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.salesforce.com\/de\/blog\/klinisches-datenmanagement\/","title":{"rendered":"Klinisches Datenmanagement \u2013 Mit KI zu einer besseren Gesundheitsversorgung"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Klinisches Datenmanagement wird immer wichtiger, um Behandlungsprozesse effizienter zu gestalten und fundierte Entscheidungen zu treffen. Erfahren Sie, wie K\u00fcnstliche Intelligenz (KI) und digitale Technologien dazu beitragen, medizinische Daten besser zu strukturieren und die Patientenversorgung zu optimieren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-das-erwartet-sie-in-diesem-artikel\"><strong>Das erwartet Sie in diesem Artikel:<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"#topic1\">Die Herausforderungen im deutschen Gesundheitssystem<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#topic2\">ePA: Ein Meilenstein in der Digitalisierung der Versorgung<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#topic3\">TI-Messenger: Ein Schritt in Richtung smarter Patientenkommunikation<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#topic4\">Digitale Technologien f\u00fcr eine zukunftsf\u00e4hige Kliniklandschaft<\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"topic1\"><strong>Die Herausforderungen im deutschen Gesundheitssystem<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Das deutsche Gesundheitswesen steht vor gro\u00dfen Herausforderungen. Eine <a href=\"https:\/\/www.aerzteblatt.de\/news\/mehr-als-zwei-drittel-der-kliniken-schreiben-rote-zahlen-550f4168-2f39-4738-9944-3a77463694ce\">aktuelle Analyse<\/a> zeigt, dass im Jahr 2023 etwa <strong>70 % der Kliniken <\/strong>nicht kostendeckend wirtschaften oder kurz davor stehen. W\u00e4hrend sich die Fallzahlen auch nach der Pandemie nicht vollst\u00e4ndig erholt haben, steigen die Betriebskosten durch h\u00f6here Lohnabschl\u00fcsse und allgemeine Kostensteigerungen weiter an. Kliniken m\u00fcssen also bei gleichbleibenden oder sogar sinkenden Erl\u00f6sen h\u00f6here Kosten decken.Zudem verfolgt die im Dezember 2024 verabschiedete <a href=\"https:\/\/www.bundesgesundheitsministerium.de\/themen\/krankenhaus\/krankenhausreform.html\">Krankenhausreform<\/a> eine Strategie des <strong>Kapazit\u00e4tsabbaus, des kontrollierten Wachstums und der Spezialisierungskonkurrenz<\/strong>. Die neuen Finanzierungsmechanismen binden erhebliche Teile der Erl\u00f6se an stabile Fallzahlen und Referenzperioden. Kliniken, die ihre Kapazit\u00e4ten nicht vorausschauend steuern, erleiden finanzielle Nachteile. Hier k\u00f6nnen nur eine <strong>klare Behandlungsstrategie und eine verl\u00e4ssliche Patientenbindung<\/strong> helfen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns has-background is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\" style=\"background-color:#eaf5fe\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<h5 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-kliniken-die-strukturiert-am-aufbau-von-patientenbeziehungen-arbeiten-und-ihre-patientenbindung-aktiv-gestalten-profitieren-von-verlasslichen-behandlungszahlen-und-einer-besseren-ressourcenauslastung\"><strong>Kliniken, die strukturiert am Aufbau von Patientenbeziehungen arbeiten und ihre Patientenbindung aktiv gestalten, profitieren von verl\u00e4sslichen Behandlungszahlen und einer besseren Ressourcenauslastung.<\/strong><\/h5>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"topic2\"><strong>ePA: Ein Meilenstein in der Digitalisierung der Versorgung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Einf\u00fchrung der <strong>elektronische Patientenakte (ePA)<\/strong> der Telematikinfrastruktur hat die digitale Speicherung von Patienteninformationen erm\u00f6glicht und die Vernetzung im Gesundheitswesen verbessert. Doch kann die ePA Kliniken dabei unterst\u00fctzen, Patientenbeziehungen zu st\u00e4rken, Behandlungen im kleinen (1:1) wie im gro\u00dfen (1:n) Ma\u00dfstab planbarer zu machen und Ressourcen effizienter einzusetzen?<\/p>\n\n\n\n<p>In der ePA werden medizinische Informationen derzeit als <strong>PDF\/A-Dateien<\/strong> gespeichert. Da dieses Format keine strukturierten Metadaten enth\u00e4lt, erlaubt es weder eine maschinelle Verarbeitung noch eine einfache Verkn\u00fcpfung mit anderen <a href=\"https:\/\/www.salesforce.com\/de\/data\/was-sind-daten\/\">Daten<\/a>. Zudem ist der Zugriff auf die ePA f\u00fcr Leistungserbringer <strong>auf 90 Tage begrenzt<\/strong> \u2013 es sei denn, Patient:innen stimmen ausdr\u00fccklich einer Verl\u00e4ngerung zu. Der Zugriff erfolgt in der Regel \u00fcber das Einlesen der elektronischen Gesundheitskarte (eGK).<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Abrechnungsdaten als Schl\u00fcssel zur optimierten Patientensteuerung<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Im Zusammenhang mit Patientenbindung, Planbarkeit und effizienter Ressourcenallokation r\u00fccken insbesondere zwei in der ePA gespeicherte Datentypen in den Fokus:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Medizinische Befunde<\/strong> (Diagnosen, Laborwerte, OP-Berichte)<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Abrechnungsinformationen<\/strong> (Datum, behandelnde:r \u00c4rzt:in, Diagnose-Codes, Behandlungsziffern)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Ein Vergleich dieser Informationstypen zeigt deutliche Unterschiede:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><br><strong>Kriterium<\/strong><\/td><td><br><strong>Befundberichte (medizinische PDFs in der ePA)<\/strong><\/td><td><br><strong>Abrechnungsinformationen (Abrechnungs-PDFs; PDF\/A)<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><br><strong>Datenstruktur<\/strong><\/td><td><br>Sehr variabel: Unterschiedliche Layouts je nach \u00c4rzt:in, Klinik, Fachrichtung<\/td><td><br>Enth\u00e4lt oft tabellarische oder strukturierte Inhalte (Ziffern, Betr\u00e4ge, Leistungszeitpunkte)<\/td><\/tr><tr><td><br><strong>Metadaten<\/strong><\/td><td><br>Nicht explizit strukturiert, meist als Freitext in Flie\u00dftextform<\/td><td><br>Enth\u00e4lt oft tabellarische oder strukturierte Inhalte (Ziffern, Betr\u00e4ge, Leistungszeitpunkte)<\/td><\/tr><tr><td><br><strong>Kontextabh\u00e4ngigkeit<\/strong><\/td><td><br>Hoch, da medizinische Befunde oft unklare oder uneinheitliche Begriffe enthalten<\/td><td><br>Geringer, da Abrechnungsdaten sich auf Codes und standardisierte Begriffe st\u00fctzen<\/td><\/tr><tr><td><br><strong>FHIR-Kompatibilit\u00e4t<\/strong><\/td><td><br>Muss in \u201cCondition\u201d, \u201cProcedure\u201d, \u201cObservation\u201d \u00fcbersetzt werden, oft nicht 1:1 m\u00f6glich<\/td><td><br>L\u00e4sst sich relativ einfach in \u201cClaim\u201d, \u201cChargeItem\u201d oder \u201cExplanationOfBenefit\u201d in FHIR \u00fcberf\u00fchren<\/td><\/tr><tr><td><br><strong>Fehlerrate bei automatischer Extraktion<\/strong><\/td><td><br>Hoch, da Sprache variabel und medizinischer Kontext oft mehrdeutig ist<\/td><td><br>Niedriger, da Abrechnungen oft klar definierte Spalten und Werte enthalten<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Abrechnungsdaten sind standardisierter und maschinenlesbarer als medizinische Befunde. Das erleichtert ihre Nutzung f\u00fcr das Patientenmanagement.<\/em><br><\/p>\n\n\n\n<p>Auff\u00e4llig ist, dass im Vergleich zu den Befundberichten die Abrechnungsdaten eine <strong>strukturierte, maschinenlesbare Grundlage bieten<\/strong>. Sie w\u00fcrden sich deshalb zur Rekonstruktion von Behandlungsverl\u00e4ufen eignen und k\u00f6nnten zur Patientensteuerung genutzt werden:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Sie enthalten <strong>strukturierte Werte<\/strong> wie Leistungsziffern, Betr\u00e4ge und Diagnose-Codes.<\/li>\n\n\n\n<li>Sie sind <strong>standardisiert<\/strong> (EBM, DRG, GO\u00c4) und damit weniger interpretationsbed\u00fcrftig als Freitexte in Befundberichten.<\/li>\n\n\n\n<li>Sie k\u00f6nnen durch <strong>regelbasierte Methoden<\/strong> oder OCR-Technologie effizient und zuverl\u00e4ssig verarbeitet werden.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u201cPatient Master\u201d: Eine Chance f\u00fcr bessere Planung und Steuerung<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Angenommen, man w\u00fcrde die Abrechnungsdaten aus der ePA dazu nutzen, um ein Patientenprofil zu erzeugen und kontinuierlich anzureichern \u2013 welchen konkreten Nutzen h\u00e4tte das?<\/p>\n\n\n\n<p>Die derzeitige Krankenhausreform setzt auf Kapazit\u00e4tsabbau, gesteuertes Wachstum und Spezialisierung. Da die Vorhaltepauschale \u2013 die finanzielle Basis vieler Kliniken \u2013 nur alle drei Jahre angepasst wird, sind Krankenh\u00e4user gezwungen, sowohl kurzfristig als auch langfristig stabile Fallzahlen zu sichern.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein \u201ePatient Master\u201c-Profil auf Basis fortlaufend erg\u00e4nzter Abrechnungs- und Behandlungsdaten k\u00f6nnte hier zum entscheidenden Faktor werden: Kliniken k\u00f6nnten Patientengruppen (\u201ePopulation Health\u201c) aktiv steuern, Versorgungsbedarfe fr\u00fchzeitig erkennen und Allokationsentscheidungen auf Daten st\u00fctzen. Das schafft mehr Planbarkeit, optimiert Ressourceneinsatz und st\u00e4rkt die Patientenbindung \u2013 zentrale Voraussetzungen, um auch in einem Umfeld knapper Margen und hoher Wettbewerbsintensit\u00e4t wirtschaftlich erfolgreich zu agieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch die Umsetzung eines solchen \u201ePatient Master\u201c ist nicht trivial: Es gilt, Zugriffsrechte und Einwilligungen zu kl\u00e4ren, geeignete Datenquellen und Technologien zu identifizieren und das Ganze datenschutzkonform in den Klinikalltag zu integrieren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welche H\u00fcrden und \u00dcberlegungen ergeben sich in der praktischen Umsetzung?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Zugriffsrechte und Einwilligung<\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Kliniken d\u00fcrfen ePA-Daten f\u00fcr gew\u00f6hnlich nur w\u00e4hrend eines konkreten Behandlungskontexts (max. 90 Tage) einsehen. Damit ein langfristiges Profil entsteht, m\u00fcssten Patient:innen explizit zustimmen, dass ihre Daten \u00fcber diesen Zeitraum hinaus genutzt und weiter angereichert werden.<\/li>\n\n\n\n<li>In vielen H\u00e4usern fehlen standardisierte Prozesse, um diese Einwilligungen rechtskonform einzuholen und zu dokumentieren.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Datengrundlage und Technologie<\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>PDF\/A-Dateien aus Befundberichten eignen sich kaum f\u00fcr eine automatisierte Historie, weil sie unstrukturiert sind. Abrechnungsinformationen hingegen (Diagnose-Codes, Leistungsziffern etc.) lassen sich relativ einfach in strukturierte Daten \u00fcberf\u00fchren.<\/li>\n\n\n\n<li>Solange die FHIR-Anbindung der Telematikinfrastruktur noch nicht vollumf\u00e4nglich steht, m\u00fcssten Kliniken individuelle L\u00f6sungen finden, um die Daten regelm\u00e4\u00dfig abzurufen, zu speichern und zu erweitern.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Einsatz im Klinikalltag<\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Selbst mit vollst\u00e4ndigen Daten stellen sich organisatorische Fragen: Wie werden die Informationen im KIS angezeigt? Welche Rolle \u00fcbernehmen IT- oder Fachabteilungen bei der Pflege und Nutzung eines \u201ePatient Master\u201c-Profils?<\/li>\n\n\n\n<li>Um einen Mehrwert zu erzielen, braucht es Front-End-L\u00f6sungen, die die Daten so aufbereiten, dass sowohl 1:1-Kommunikation (Terminvereinbarungen, Recall-Systeme) als auch 1:n-Ansprache (\u201ePopulation Health\u201c) m\u00f6glich werden.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Datenschutz und Compliance<\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Wer Daten \u00fcber den Behandlungsfall hinaus speichert, bewegt sich in einem sensiblen rechtlichen Rahmen. Es gilt zu kl\u00e4ren, unter welchen Umst\u00e4nden das erlaubt ist und wie Patient:innen ihre Rechte (z. B. Widerruf) wahren k\u00f6nnen.<\/li>\n\n\n\n<li>Eine l\u00fcckenlose Dokumentation und Transparenz \u00fcber die Datennutzung ist Voraussetzung, um das Vertrauen aller Beteiligten zu erhalten.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong>\u201ePopulation Health\u201c konkret umsetzen<\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>In vielen anderen L\u00e4ndern l\u00e4ngst etabliert, in Deutschland eher die Ausnahme: Ein proaktives, populationsbasiertes Patientenmanagement hilft, gro\u00dfe Patientengruppen zu identifizieren, gezielt anzusprechen und Engp\u00e4sse in der Versorgung rechtzeitig zu vermeiden.<\/li>\n\n\n\n<li>Damit solche Konzepte tragen, muss nicht nur die Technologie, sondern auch das Organisations- und Prozessdesign stimmen \u2013 von der Terminplanung bis zur Nachsorge.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Die Aussicht auf ein umfassendes \u201ePatient Master\u201c-Profil verspricht zwar erhebliche Vorteile in puncto Planungssicherheit und Patientenbindung \u2013 gleichzeitig erfordern Einwilligungsmanagement, Integration ins KIS, Datenaufbereitung und Datenschutz einen beachtlichen organisatorischen wie technischen Aufwand.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"topic3\"><strong>TI-Messenger: Ein Schritt in Richtung smarter Patientenkommunikation<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Parallel zur ePA wird in Deutschland der <strong>TI-Messenger<\/strong> eingef\u00fchrt. Diese plattformunabh\u00e4ngige Messaging-L\u00f6sung erm\u00f6glicht eine sichere Kommunikation zwischen Patient:innen, Leistungserbringern und Krankenkassen. Erste Krankenkassen wie die Barmer und die Techniker Krankenkasse haben begonnen, den TI-Messenger in ihre ePA-Anwendungen zu integrieren. Damit k\u00f6nnen Versicherte direkt aus ihrer ePA heraus mit relevanten Akteur:innen des Gesundheitswesens in einen <strong>1:1-Austausch<\/strong> treten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gematik entwickelt die technischen Spezifikationen f\u00fcr den TI-Messenger, betreibt ihn jedoch nicht selbst. Die Umsetzung erfolgt durch <strong>zertifizierte Anbieter<\/strong>, die auf Basis dieser Spezifikationen eigene Applikationen entwickeln und bereitstellen. Damit schafft der TI-Messenger eine wichtige Grundlage f\u00fcr den <strong>sektoren\u00fcbergreifenden Austausch<\/strong> und bringt sowohl f\u00fcr Patient:innen als auch f\u00fcr Leistungserbringer einen lang erwarteten Fortschritt.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber kann der TI-Messenger Kliniken dabei unterst\u00fctzen, eine nachhaltige Patientenbindung aufzubauen und die Planbarkeit von Behandlungen im individuellen (1:1) und skalierbaren (1:n) Ma\u00dfstab verbessern?Die von der Gematik definierten und in der Modellregion Hamburg erprobten <a href=\"https:\/\/www.gematik.de\/anwendungen\/ti-messenger\/use-cases\">Use Cases<\/a> weisen in eine andere Richtung: Der TI-Messenger ist prim\u00e4r f\u00fcr den <strong>bilateralen Austausch<\/strong> konzipiert \u2013 also vorrangig f\u00fcr die 1:1-Kommunikation zwischen medizinischem Fachpersonal unterschiedlicher Akteure. Eine skalierbare Patientenkommunikation im <strong>1:n-Ma\u00dfstab ist<\/strong><strong>bisher nicht vorgesehen<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns has-background is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\" style=\"background-color:#eaf5fe\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p>Da weder die ePA noch der TI-Messenger allein eine effektive Patientenbindung und vorausschauende Behandlungsplanung erm\u00f6glichen, stehen die Kliniken vor drei grundlegenden Herausforderungen:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die ePA ist auf Dokumentation ausgelegt, nicht auf Datenanalyse.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die dort hinterlegten Informationen lassen sich nur \u00fcber Umwege automatisiert auswerten. Selbst dann ist ihr Nutzen f\u00fcr eine langfristige Patientensteuerung durch prozessuale und datenschutzrechtliche H\u00fcrden stark eingeschr\u00e4nkt.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Der TI-Messenger ist auf bilaterale Kommunikation beschr\u00e4nkt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Er erm\u00f6glicht einen sicheren 1:1-Austausch zwischen Patient:innen und Leistungserbringern, bietet jedoch keine Funktionen f\u00fcr eine skalierbare, automatisierte Patientensteuerung im 1:n-Ma\u00dfstab.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Es fehlt eine zukunftsf\u00e4hige Kommunikations- und Steuerungsl\u00f6sung.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die meisten Kliniken haben weder die IT-Prozesse noch die Front-End-Werkzeuge, um Patient:innen jenseits von Einzelfallanfragen automatisiert und proaktiv in Versorgungsprozesse einzubinden. Dieses Fehlen einer strukturierten \u201eEngagement-Ebene\u201c bremst sowohl die langfristige Patientenbindung als auch die effiziente, populationsbasierte Planung.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"topic4\"><strong>Digitale Technologien f\u00fcr eine zukunftsf\u00e4hige Kliniklandschaft<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Kliniken bedeutet eine st\u00e4rkere Patientenorientierung einen grundlegenden Wandel \u2013 trotz der h\u00e4ufig betonten Maxime <em>\u201cPatient:innen stehen im Mittelpunkt\u201d<\/em>. Historisch sind sie nicht auf den Aufbau von direkten und systematischen Patientenbeziehungen ausgelegt. Stattdessen fokussieren sich ihre wirtschaftlichen Strukturen auf ein weltweit einzigartiges System der <strong>sektoralen Trennung<\/strong>, das prim\u00e4r <strong>Zuweiser und Kostentr\u00e4ger<\/strong> in den Mittelpunkt stellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber der wachsende \u00f6konomische Druck \u2013 verst\u00e4rkt durch die Klinikreform, den Ressourcenmangel, den Fortschritt in der <a href=\"https:\/\/www.salesforce.com\/de\/artificial-intelligence\/kuenstliche-intelligenz-nutzen\/\">K\u00fcnstlichen Intelligenz<\/a> und weitere externe Herausforderungen \u2013 k\u00f6nnte den Beginn einer neuen \u00c4ra markieren. Eine \u00c4ra, in der Kliniken erkennen, dass gezielte <strong>Patientenbindung und eine effizientere Nutzung ihrer Ressourcen<\/strong> zwei Seiten ein und derselben Medaille sind.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der \u00dcbergang zu einer konsequent patientenzentrierten Versorgung ist komplex \u2013 gerade weil er nicht allein durch gute Medizin, sondern durch kontinuierliche Patientenbindung und gezielte Steuerung gelingt. <\/strong>Bereits vor \u00fcber einem Jahrzehnt identifizierte Michael Porter mit seinem <a href=\"https:\/\/www.isc.hbs.edu\/health-care\/value-based-health-care\/Pages\/default.aspx\">Value-Based-Healthcare-Ansatz<\/a> das enorme Potenzial einer Versorgung, die Patient:innen konsequent in den Mittelpunkt stellt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine nachhaltige L\u00f6sung kann nur aus einer geschickten Kombination von Organisationsentwicklung und passender IT-Technologie entstehen. <\/strong>Die elektronische Patientenakte (ePA) oder der TI-Messenger schaffen zwar wichtige Grundlagen f\u00fcr eine sicherere Dokumentation und einen gesch\u00fctzten bilateralen Austausch. Sie bieten aber keine ausgereiften Mechanismen zur automatisierten, gro\u00dffl\u00e4chigen Patientensteuerung und -bindung. Kliniken, die darauf warten, riskieren Wettbewerbsnachteile in einem Reformumfeld, das auf Spezialisierung und Effizienz setzt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Genau hier setzt Salesforce an, mit einer Platform die die konsequent auf KI und maschinellem Lernen basiert. <\/strong>Durch die Verkn\u00fcpfung strukturierter Daten \u2013 beispielsweise aus Abrechnungen, Diagnosen und hausinternen Informationssystemen \u2013 lassen sich Routineaufgaben automatisieren, Termin- und Ressourcenplanungen effizienter gestalten und Patient:innen proaktiv betreuen. Das entlastet das knappe Fachpersonal und schafft die Basis f\u00fcr ein zukunftsf\u00e4higes \u201eValue-Based Healthcare\u201c-Modell.<\/p>\n\n\n\n<p>Genau hier kann <a href=\"https:\/\/www.salesforce.com\/de\/agentforce\/\"><strong>Agentforce<\/strong><\/a> seinen Mehrwert unter Beweis stellen. In einer Branche, in der Terminplanung und Ressourcenmanagement den Ausgangspunkt jeder Patienteninteraktion bilden, kombiniert Agentforce <a href=\"https:\/\/www.salesforce.com\/de\/blog\/machine-learning\/\">maschinelles Lernen<\/a>, Kontextverst\u00e4ndnis und Echtzeit-Interaktion, um Kliniken dabei zu unterst\u00fctzen, <strong>Routineaufgaben effizient zu bew\u00e4ltigen und gleichzeitig flexibel auf unerwartete Anforderungen zu reagieren<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch den gezielten Einsatz dieser KI-Technologie gewinnen Kliniken wertvolle Mitarbeitende zur\u00fcck. Diese k\u00f6nnen gezielt f\u00fcr den durch die Klinikreform gestiegenen Bedarf eingesetzt werden: den strukturierten Aufbau und die nachhaltige Pflege von Patientenbeziehungen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"layout-one wp-block-salesforce-blog-offer\">\n\t<div class=\"wp-block-offer__wrapper\">\n\n\t\t<div class=\"wp-block-offer__content\">\n\t\t\t<h2 class=\"wp-block-offer__title\"><br>Agentforce: KI f\u00fcr Patientensteuerung<\/h2>\n\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"wp-block-offer__description\"><br>Erfahren Sie, wie Salesforce Agentforce Krankenh\u00e4user bei der Terminplanung, Patientenkommunikation und Ressourcenverwaltung unterst\u00fctzt.<\/p>\n\t\t\t\n\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"wp-block-button\">\n\t\t\t\t\t<a class=\"wp-block-button__link\" target=\"_self\" href=\"https:\/\/www.salesforce.com\/de\/agentforce\/\">Jetzt Agentforce entdecken<\/a>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t<div class=\"wp-block-offer__media\">\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\n\t\t\t<div class=\"wp-block-offer__graphics wp-block-offer__contour\"><\/div>\n\t\n\t\t\t<!-- Standard Illustration -->\n\t\t<img decoding=\"async\" class=\"wp-block-offer__graphics wp-block-offer__illustration\" src=\"https:\/\/www.salesforce.com\/de\/blog\/wp-content\/themes\/salesforce-blog\/dist\/images\/offer-block\/offer-illustration-layout-one.png\" alt=\"\">\n\n\t\t<!-- Small Accent Illustration -->\n\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" class=\"wp-block-offer__graphics wp-block-offer__accent\" src=\"https:\/\/www.salesforce.com\/de\/blog\/wp-content\/themes\/salesforce-blog\/dist\/images\/offer-block\/offer-accent-layout-one.png\" alt=\"\">\n\t\t\n\t\t<!-- Left Side Illustration -->\n\t\t\n\t\t<!-- Cloud Illustration -->\n\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" class=\"wp-block-offer__graphics wp-block-offer__cloud\" src=\"https:\/\/www.salesforce.com\/de\/blog\/wp-content\/themes\/salesforce-blog\/dist\/images\/offer-block\/offer-cloud-layout-one.png\" alt=\"\">\n\t\t\n\t<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erfahren Sie, wie K\u00fcnstliche Intelligenz (KI) das klinische Datenmanagement revolutioniert und wie Krankenh\u00e4user davon profitieren.<\/p>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":10974,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"sf_justforyou_enable_alt":true,"optimizely_content_id":"ee06631dba5847909de3c23b9aec927e","post_meta_title":"","ai_synopsis":"","_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"sf_topic":[86],"sf_content_type":[],"blog":[418,394],"coauthors":[375],"class_list":["post-10969","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","sf_topic-healthcare-life-sciences","blog-health-cloud","blog-healthcare-and-life-sciences"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v27.2 (Yoast SEO v27.2) - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-premium-wordpress\/ -->\n<title>Klinisches Datenmanagement: Smarte L\u00f6sungen durch KI - Salesforce<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Erfahren Sie, wie KI das klinische Datenmanagement revolutioniert und wie Kliniken davon profitieren. 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