Die Unterstützung von Salesforce war ein Meilenstein für die Wirksamkeit unserer Arbeit bei jobs4refugees.”

– Robert Barr. Gründer und Geschäftsführer von jobs4refugees
 

Als mit der Flüchtlingswelle 2015 zehntausende Menschen nach Deutschland kamen und Hilfe brauchten, war Robert Barr direkt klar: Er wollte helfen. Also gab er Deutschunterricht in Flüchtlingsheimen in seiner Heimatstadt Berlin und half, sprachliche Barrieren nach der Ankunft in Deutschland abzubauen. Aber um eine neue Existenz begründen zu können, ist Arbeit noch wichtiger – denn sie bedeutet die Möglichkeit, Geld zu verdienen, um die Familie ernähren und das Flüchtlingsheim hinter sich lassen zu können.

Robert Barr setzte sich zum Ziel, Geflüchtete und Arbeitgeber zusammenzubringen und gründete jobs4refugees. Zuerst arbeitete er mit rudimentären Mitteln, erfasste die Arbeitssuchenden mit ihren Skills in Excel-Listen und telefonierte das Branchenbuch nach Firmen ab, die Geflüchtete einstellen. Schnell fand er passende Paarungen und vermittelte die ersten „Klienten“, Regaleinräumer im Supermarkt, Graphikdesigner, einen Koch, Geologen, Ingenieure.

jobs4refugees vermittelt weit mehr als Arbeit

Doch zu einer erfolgreichen Arbeitsmarkt-Integration gehört mehr: Wie kommen Geflüchtete durch den Auswahlprozess, die zwar jahrzehntelange Praxiserfahrung haben, aber noch nie in einem Bewerbungsgespräch saßen? Wer hilft ihnen bei dem „Papierkrieg“, den sie mit den Behörden führen müssen, um etwa eine Aufenthaltserlaubnis zu erhalten oder einen Wohnsitz anzumelden? Und wie gestaltet sich der Arbeitsalltag hier in Deutschland? All diese Fragen beantwortet jobs4refugees, indem die Organisation Geflüchtete mit Workshops und Bewerbungstrainings über die eigentliche Arbeitsvermittlung hinaus begleitet. „Wir unterstützen beim Erstellen von Lebensläufen, Anschreiben, sprechen aber auch direkt die ersten Arbeitstage gemeinsam durch und besprechen einige Dos und Don’ts der deutschen Arbeitskultur“, erklärt Robert Barr.

Technisch stießen er und sein kleines Team allerdings bald an ihre Grenzen. Jobs4refugees brauchte eine professionelle Lösung zum Bewerber-Stellen-Matching. Barr wusste, dass Upwardly Global, eine amerikanische Organisation, die Geflüchtete auf dem Weg in den Arbeitsmarkt begleitet, mit Salesforce zusammenarbeitet und wandte sich an Salesforce.org. Die philanthropische Salesforce-Organisation unterstützt jobs4refugees im Rahmen ihres 1-1-1-Modells mit Software und Manpower. Seitdem setzt jobs4refugees die Sales Cloud zur Datenverwaltung ein. Die Implementierung übernahmen Salesforce-Mitarbeiter ehrenamtlich. Dadurch kann die gemeinnützige Organisation mehr Geflüchtete effizienter betreuen und baut derzeit sogar einen zweiten Standort in Frankfurt auf.

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