Aufstieg einer Weltmarke, die klein anfing
Rudolf Dassler gründete PUMA im Jahr 1948 und verkaufte zunächst Fußballschuhe an die Fußballnationalmannschaft der BRD. Damals hätte er sich nicht ausmalen können, dass im Jahr 2016 ein PUMA-Schuh von einer weltberühmten Sängerin entworfen und vermarktet werden würde.
Er hätte auch nicht geglaubt, dass dank junger, modebewusster Frauen eben dieser Schuh in nur einer Stunde nach seiner Einführung in den Läden komplett ausverkauft sein würde. Rihannas Fenty x Creeper, ein Plattform-Schuh/Turnschuh aus Samt, hat mit dem ersten produzierten Puma-Modell „Atom“ nicht viel gemeinsam. Ken Kralick, PUMAs Global Head of eCommerce, sieht es so: „Es ging immer um die Marke, die Schuhe und die Sportartikelbranche.“
Einheitliches Off- und Online-Erlebnis in Rekordzeit
Mit dem Ziel, eine weltweit homogene Unternehmenspräsenz und ein einheitliches Online-/Offline-Handelserlebnis zu schaffen, hat PUMA seine Websites mithilfe der Salesforce Commerce Cloud aktualisiert und neu konfiguriert – in weniger als 90 Tagen. Das Unternehmen änderte „sämtliche Aspekte der Website, von neuen Sprachen über neue Zahlungsarten bis hin zu neuen Warenlagern“. Er merkt an, dass das Team der Commerce Cloud und seine Integrations- und Technologiepartner eine zentrale Rolle bei der Umgestaltung der Online-Präsenz gespielt haben.