Sobald Ihr Systemadministrator die Einladungsfunktion aktiviert hat, können Sie Chatter nutzen für die Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg, um sich laufend mit Ihrem Team abzustimmen und um auch von unterwegs über Ihr Mobilgerät zu arbeiten.
 
 
Sobald der Systemadministrator Chatter aktiviert hat, gehen Sie zur Registerkarte „Chatter“ auf der Salesforce Startseite. Wechseln Sie zur Registerkarte „Personen“ und laden Sie Personen zu Chatter ein. 
Geben Sie die E-Mail-Adressen der Kollegen ein, die Sie einladen möchten, und klicken Sie auf „Senden“. Hinweis: Sie können nur E-Mail-Adressen mit Domains eingeben, die von Ihrem Unternehmen unterstützt werden.
 
Anwender, die Chatter Free nutzen, können Profile ansehen, Dateien teilen, Gruppen beitreten und Updates posten. Ihre Salesforce Daten oder Datensätze können diese Anwender jedoch nicht sehen.
Sie können sich mit allen Personen vernetzen, die sich in dem verifizierten E-Mail-Verteiler Ihres Unternehmens befinden. Öffentliche E-Mail-Domains wie hotmail.com, yahoo.com oder gmail.com sind für die kostenlose Testversion nicht zugelassen.
 
Laden Sie ein Foto von sich hoch – so helfen Sie Kollegen, Ihrem Namen ein Gesicht zuzuordnen. Klicken Sie dazu auf das Bleistiftsymbol - nun können Sie Ihre Kontaktinformationen und Ihre Profildaten, Ihre Abteilung, Ihre Fachkenntnisse und andere beruflich relevante Informationen eingeben.
Klicken Sie auf die Registerkarte „Personen“, um Kollegen zu finden. Sie können auch Datensätzen, wie zum Beispiel Accounts, Kontakten, Opportunities, Kundenvorgängen oder benutzerdefinierten Objekten folgen, indem Sie ganz einfach auf den Button „Folgen“ klicken.
 
In der Registerkarte „Gruppen“ können Sie sich die Gruppen Ihrer Kollegen ansehen und denjenigen beitreten, die für Sie interessant sind. Eine eigene Gruppe gründen Sie, indem Sie auf den Button „Neue Gruppe" klicken.

Schreiben Sie im Textfeld oben auf der Start- oder Profilseite einen kurzen Satz, woran Sie gerade arbeiten. Sie können sogar einen relevanten Link, ein Dokument oder ein Foto anhängen.

 
Hochgeladene Dateien sind über jeden Browser zugänglich. Sie können Inhalte nur mit bestimmten Personen teilen und mit ihnen daran arbeiten oder sie auch mit Ihrem gesamten Netzwerk teilen. Sie können selbst sehr große Dateien posten und erhalten direkt Feedback im Chatter Feed.
Gruppen können öffentlich, privat oder nicht aufgelistet sein. Um eine größere Zielgruppe zu erreichen, können Sie Beiträge im Profil eines Kollegen posten, der in der Unternehmenshierarchie weiter oben steht und dem viele Personen auf Chatter folgen. 
 
  • Bringen Sie sich ein – stellen und beantworten Sie Fragen und teilen Sie Informationen.
  • Achten Sie darauf, dass Ihre Beiträge auf die Arbeit bezogen sind.
  • Anstatt eine E-Mail mit „niedriger Priorität“ zu versenden, posten Sie lieber auf Chatter.
  • Machen Sie sich Gedanken über Ihren Beitrag (jeder, der einer Person oder einem Datensatz folgt, kann die entsprechenden Chatter-Posts sehen).
  • Verwenden Sie Chatter, um eine größere Zielgruppe zu erreichen und Feedback zu sammeln.
  • Verwenden Sie für die Zusammenarbeit lieber Gruppen als E-Mail-Verteiler.
  • Veröffentlichen Sie Dateien, anstatt Anhänge per E-Mail zu senden
  • Fassen Sie sich kurz.
  • Veröffentlichen Sie nichts, was Ihre Personalabteilung oder Ihre Führungskräfte nicht lesen sollten.
  • Verfassen Sie keine langen, verschachtelten Beiträge.
  • Verwenden Sie Chatter nicht als Ersatz für persönliche Unterhaltungen.
  • Veröffentlichen Sie keine vertraulichen Informationen in Profilen oder in öffentlichen Gruppen.
  • Veröffentlichen Sie keine persönlichen Nachrichten ohne Bezug zur Arbeit.
  • Posten Sie nicht dieselbe Information für mehrere Personen.
 

Jeder kann sehen, was Sie in der Registerkarte „Chatter“, Ihrer Profilseite oder in einer öffentlichen Gruppe posten. Beiträge in privaten Gruppen oder Datensätzen sind jedoch nur für Gruppenmitglieder, beziehungsweise für Nutzer mit Zugriff auf den entsprechenden Datensatz sichtbar. 

Um die E-Mail-Benachrichtigungen von Chatter zu bearbeiten, gehen Sie auf Setup>Persönliche Einstellungen >Meine Einstellungen>E-Mail-Einstellungen. Dort können Sie die Benachrichtigungshäufigkeit für Ihre privaten und öffentlichen Gruppen verwalten.

 

Hin und wieder sollten Sie sich die Zeit nehmen und überprüfen, welchen Personen und Datensätzen Sie folgen und in welchen Gruppen Sie Mitglied sind. So sorgen Sie dafür, dass alle Inhalte noch relevant für Sie sind.

Verwenden Sie die „Empfehlungen“ rechts in der Chatter-Registerkarte, um Neues zu entdecken, zum Beispiel Projekte, Marketingkampagnen, große Geschäftsabschlüsse oder interessante Diskussionen.

 

Binden Sie Personen mittels @Erwähnungen in wichtige Gespräche ein. Diese Erwähnungen können Sie beispielsweise nutzen, um einen Kollegen über einen Geschäftsabschluss oder ein Projekt zu informieren, oder um jemanden zu loben, der gute Arbeit geleistet hat.

 
 
Mit Status-Updates können Sie schnell Dateien, Links oder andere Neuigkeiten veröffentlichen. Personen, die Ihnen folgen, können diese Veröffentlichungen direkt in ihrem Feed sehen. Kollegen in Ihrem Unternehmen können Ihren Beitrag dann kommentieren und direkt im Feed eine Diskussion starten.
Über das Datei-Symbol unterhalb des Felds, in dem Sie Ihren Post schreiben, können Sie Dateien posten. Chatter benennt neue Versionen automatisch um und speichert die alten Versionen. Jeder, der eine Datei teilt, kann sie herunterladen, bearbeiten und dann eine überarbeitete Version hochladen.
 
Chatter-Gruppen verringern die Anzahl der E-Mails, erleichtern Zusammenarbeit und Projektmanagement und eignen sich hervorragend, um das gesamte Team auf dem Laufenden zu halten. Hier sind einige Beispiele für Gruppen, die sich in anderen Unternehmen bewährt haben:

Fügen Sie dieser Gruppe alle Mitarbeiter hinzu, damit sie über unternehmensweite Themen sprechen können. Dort können auch Ankündigungen veröffentlicht werden.

Forschungs- und Entwicklungs-Teams können sich beim Vertrieb und Kundenservice darüber informieren, was Kunden über die Produkte sagen.

Vertriebsmitarbeiter können Erfolgsgeschichten, Best Practices sowie Tipps für Geschäftsabschlüsse teilen und sich für ihre Projekte Feedback einholen.
In dieser Gruppe können sich Ihre Teammitglieder über gemeinsame Projekte austauschen, zusammenarbeiten, Feedback geben und Präsentationen, Tabellen, Dokumente etc. teilen.
In dieser Gruppe kann die Personalabteilung Mitarbeiterprobleme, Gehalt, Zusatzleistungen, Boni und die Stimmung im Unternehmen in einer privaten, vertraulichen Gruppe diskutieren. Dadurch ist sichergestellt, dass bei sensiblen Themen keine Internas nach außen dringen, wie das bei der Weiterleitung von E-Mails leicht versehentlich geschehen kann.

Informieren Sie sich über das führende soziale Netzwerk, mit dem Sie wirkliche Ergebnisse erzielen.