Luxus im vernetzten Zeitalter
Ein Paradebeispiel dafür ist der neue vollelektrische EQS, eines der Modelle aus der neuen Welt der Elektromobilität des Unternehmens. Der Innenraum eines Mercedes-Benz, der einst als Rückzugsort von der Außenwelt galt, ist heute durch integrierte Technologie vernetzter als je zuvor. Über den Hyperscreen mit einer Breite von 141 Zentimeter erhalten Fahrer:innen personalisierte Vorschläge, beispielsweise das Angebot einer entspannenden Massage durch den Autositz zu genau dem Zeitpunkt, wenn sie diese am wahrscheinlichsten wünschen – ermittelt anhand ihres Nutzungsverhaltens.
Das Markenerlebnis beginnt jedoch schon lange bevor man erstmals hinter dem Steuer des neuen Mercedes Platz nimmt. Bereits beim ersten Besuch der Website bieten sich Personalisierungsoptionen: Kund:innen, die ihre Wunschfarbe für den EQS auswählen und freiwillig ihre E-Mail-Adresse angeben, finden bei ihrem nächsten Besuch eine Mercedes-Benz Homepage vor, auf der das Fahrzeug in dieser Farbe präsentiert wird. Und hier kommt Salesforce ins Spiel.
Mercedes-Benz und Salesforce haben eine strategische Partnerschaft geschlossen, die sie anhand eines Management-Prozesses ausgestalten, der erfolgsentscheidend für das Wachstum von Salesforce war: der sogenannte V2MOM-Ansatz (Vision, Values, Methods, Obstacles and Measures). Auf dieser Basis haben beide Unternehmen gemeinsam Leitprinzipien entwickelt um effizienter zu werden und neue Wege zu beschreiten. Diese bestehen zum Beispiel aus: “sich mit dem Ungewohnten vertraut machen” oder die Beseitigung von “Meta-Arbeiten” (Arbeiten rund um die eigentliche Arbeit) sowie aus dem Motto #bemorepirate, das zu einem gesunden Maß des Regelbrechens ermunterte.
Mercedes-Benz arbeitet immer intensiver mit Salesforce Customer 360, um Marketing, Vertrieb, Händler:innen und Kundendienst weltweit eine einheitliche Sicht auf jede:n einzelne:n Kund:in zu eröffnen.
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