Der Begriff „Reise“ für die berufliche Laufbahn von Menschen wird oftmals überstrapaziert. Manchmal trifft er jedoch ins Schwarze, und das gilt auch für Christoph Knoch. Die Schere legte der ehemalige Friseurmeister bereits vor Jahrzehnten beiseite. Danach wandelte er sich – mit Zwischenstationen als Callcenter-Agent, Film-Produktionsassistent und Datenbank-Experte – zu einem waschechten Salesforce Trailblazer, und das seit inzwischen 20 Jahren. Eines seiner persönlichen Lieblings-Souvenirs ist eine E-Mail von Marc Benioff, der ihm zu einem Award für eine erfolgreiche Salesforce-Einführung gratulierte.
Unser Trailblazer Christoph Knoch über …
… seinen Quereinstieg und persönliches Highlight
„Meine ersten Berührungspunkte mit Kundendatenbanken hatte ich im Callcenter, später arbeitete ich unter anderem im CRM-Umfeld eines internationalen Software-Anbieters. Mit Salesforce kam ich schließlich bei JobScout in Berührung, wo ich ursprünglich für Datenqualität zuständig war und dann ein wenig unvermittelt in die Auswahl und Einführung eines neuen CRM-Systems geriet. Dass aus diesem ersten Projekt direkt ein prämierter Case wurde, war rückblickend die Krönung eines rundum gelungenen Einführungsprozesses. Dieser begann damit, dass Salesforce der einzige Anbieter war, der im Rahmen der Ausschreibung einen Pitch geliefert hat, der individuell auf uns zugeschnitten war. Das Projekt haben wir schneller als geplant und sogar unter Budget umgesetzt – und dafür den Award und die persönliche Gratulation von Marc Benioff eingeheimst. Seither bin ich nicht nur ein großer Fan von Marc, sondern auch des Customer Success Programms. Diese Teams bei Salesforce füllen das Programm mit Leben, indem sie alles konsequent am Kundenbedürfnis ausrichten und spürbar zum Erfolg beitragen.“
… seine bis heute anhaltende Begeisterung
„Ich komme ursprünglich nicht aus der IT-Branche und war genau deshalb sofort begeistert. Denn mit Salesforce lässt sich sehr viel über logisches Denken lösen, auch ohne tiefgreifende IT- und Entwicklerkenntnisse. Genau das will ich auch anderen mitgeben: Viele halten sich selbst für zu wenig technisch, dabei geht es oft viel mehr darum, Probleme zu verstehen und strukturiert zu lösen. Ich habe in so vielen Unternehmen erlebt, dass Menschen über Salesforce ganz neue Karrierewege eingeschlagen haben. Bei meiner Tätigkeit für ImmobilienScout24 haben wir interne Fortbildungs- und Zertifizierungsprogramme aufgebaut, und einige der damaligen Kolleg:innen sehe ich heute noch auf Salesforce Events wieder. Das ist wie ein Klassentreffen und birgt besondere Momente, wenn man sieht, wie aus ehemaligen Vertriebsprofis erfolgreiche Solution Engineers geworden sind. Ich selbst wurde sogar schon von Kollegen aus anderen Unternehmensbereichen, denen ich Salesforce vorgestellt habe, scherzhaft gefragt, ob ich nicht eigentlich bei Salesforce arbeite, weil ich sie dermaßen begeistern konnte.“
… 20 Jahre Salesforce, 20 Jahre kontinuierliche Innovation
„In den 20 Jahren mit Salesforce habe ich mich niemals gelangweilt, weil immer wieder etwas Neues dazugekommen ist, das mich neugierig gehalten hat. Genau das finde ich bis heute spannend. Es geht für mich auch gar nicht nur um ein einzelnes Produkt, sondern darum, wie Geschäftsprozesse sinnvoll zusammenspielen und am Ende für alle passen. Dabei ist Salesforce eben nicht auf Vertrieb, Marketing oder Service begrenzt. Die Plattform lässt sich immer wieder neu auf Geschäftsmodelle übertragen. Die Evolution habe ich auf Dutzenden Salesforce Events über die Jahrzehnte mitbekommen und bin jedes Mal mit mehr Ideen nach Hause gegangen, als überhaupt umsetzbar waren. Das große Thema heute ist KI, das gilt natürlich auch für Verlag und Redaktion in meiner aktuellen Aufgabe bei Tagesspiegel Background. Spannend finde ich dabei vor allem, wie unterschiedlich die Kolleg:innen darauf reagieren: Manche feiern die Entlastung, andere sind viel zurückhaltender. Gerade deshalb braucht es aus meiner Sicht neben Technologie immer auch Einordnung, Beteiligung und Verständnis. Und man muss ehrlich sein: Wenn die Datenqualität nicht stimmt, kann nichts Sinnvolles dabei herauskommen. Das war schon früher so und gilt in Zeiten von KI natürlich nochmal mehr. Denn am Ende geht es nicht darum, jedem Trend hinterherzulaufen, sondern durch Innovation echten Mehrwert zu schaffen.“

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