Brainlab entwickelt, produziert und vertreibt modernste Medizintechnik, beispielsweise bildgestützte Computersysteme und Softwarelösungen, die Informationen für die chirurgische Planung und Behandlung liefern. Das Unternehmen mit Hauptsitz in München wurde 1989 gegründet und beschäftigt rund 1.120 Mitarbeiter an weltweit 17 Standorten. Wir sprachen mit Teresa Göbel, die in Feldkirchen bei München als Manager CRM arbeitet, über ihren aufregenden Besuch auf der Dreamforce 2012 in San Francisco.

Was hat Ihnen an der Dreamforce letztes Jahr besonders gefallen?

Die Dreamforce ist ein cooler Event und ich empfehle wirklich jedem, da hinzugehen. Beeindruckt hat mich die große Vielfalt. Beispielsweise ist das Angebot an Sessions riesig und damit auch die Bandbreite an Themen. Aus jeder Branche trifft man einflussreiche Persönlichkeiten und es gibt sehr viele Möglichkeiten, um unkompliziert in Kontakt zu kommen. Ich habe mit vielen Kollegen aus anderen Unternehmen sprechen können. Allein schon aus Networking-Sicht ist die Dreamforce mit kaum einem anderen Event zu vergleichen.

Was hat die Dreamforce Ihnen gebracht?

Ich musste die Erlebnisse in den Wochen nach meiner Rückkehr zunächst einmal sacken lassen. Dann wurde mir schnell klar, dass ich viele Ideen mitgenommen habe – sowohl aus den Präsentationen als auch aus den vielen Gesprächen vor Ort. Konkret geholfen hat mir der Erfahrungsaustausch mit Kollegen. Ich konnte viele Kontakte knüpfen, die sogar bis heute bestehen. Entweder treffe ich sie auf anderen Veranstaltungen oder telefoniere und maile mit ihnen.

Brainlab_Dreamforce

Mit unserem Gespräch erhoffen wir uns natürlich den ein oder anderen Tipp für diesjährige Besucher der Dreamforce. Was würden Sie unseren Newbies raten?

GoebelLasst die High Heels zu Hause und kommt in bequemen Schuhen! Die Dreamforce ist eine riesige Veranstaltung, die ja praktisch in ganz San Francisco stattfindet. Von morgens bis abends gibt es Programm und ich war mehr oder weniger nur auf den Beinen. Natürlich ist die Dreamforce perfekt organisiert und wer nicht laufen will, muss das natürlich auch nicht. Ich erinnere mich noch gut an einen Rikscha-Service, den man nutzen konnte, um von A nach B zu kommen. Hilfreich für jeden Besucher ist auch eine gute Eigenplanung. Man sollte sich frühzeitig eine Agenda machen, da die Sessions stark nachgefragt sind.