Bonergie-Gründerin Gabriele Schwarz: eine Frau, die im Senegal was bewegt

Ein afrikanisches Sprichwort lautet: „Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht dieser Welt verändern.“ Einer von diesen „vielen kleinen“ Menschen ist Bonergie-Gründerin Gabriele Schwarz. Mit ihr hat unsere Kollegin Sandy Menegazzi ein kurzes Interview geführt:

Sandy Menegazzi: Vor fünf Jahren haben Sie Bonergie gegründet. Können Sie uns bitte kurz sagen, was Bonergie ist und welches Ziel Sie hatten?

Gabriele Schwarz: Bonergie heißt „gute Energie“ und ist ein Social Business im Senegal. Das bedeutet: Wir wollen mit unserem Business vorrangig ein soziales Problem lösen, und zwar mit hochwertigen, überwiegend in Deutschland gefertigten Solarprodukten wie Lampen, Wasserpumpen, Früchtetrocknern und Solar-Home-Systemen. Der Verkauf erfolgt über regionale Partner im Senegal.

Sandy Menegazzi: Bonergie-Produkte funktionieren also allesamt mit Sonnenenergie?

Gabriele Schwarz: Genau! Noch immer leben in Afrika etwa 600 Millionen Menschen ohne Strom. Dabei bildet Strom die Grundlage für die Lösung so vieler Probleme: zum Beispiel Lebensmittel haltbar machen, eine solide Gesundheitsversorgung und der ungehinderte Zugang zu Informationen via Internet oder Fernsehen. Unsere Produkte brauchen kein Stromnetz, sondern funktionieren mit Solarzellen.

Bild: Gabriele Schwarz

Sandy Menegazzi: Werden die Bonergie-Produkte dann gespendet?

Gabriele Schwarz: Nein, unsere Solarprodukte werden gekauft. Die Finanzierung erfolgt meist über flexible Zahlungspläne. Im Gegensatz zu Spendenempfängern von Hilfsorganisationen haben wir also echte Kunden mit Wartungsverträgen und Ansprüchen auf Garantien. Gespendet wurde jedoch die Salesforce Platform. Damit sind eine saubere und einfache Verwaltung und Dokumentation von Kundendaten sowie ein professioneller Vertrieb möglich. Sämtliche Kosten, die für ein modernes CRM- und Vertriebssystem anfallen würden, können wir somit sparen beziehungsweise in das Wachstum des Unternehmens stecken.

Sandy Menegazzi: Und wie kamen Sie auf Salesforce?

Gabriele Schwarz: Nun, ich kannte Salesforce und seine Lösungen aus meiner beruflichen Vergangenheit. Dann erfuhr ich von der Salesforce Foundation. Ich habe da einfach angefragt. Bereits nach dem ersten Kontakt erklärte sich Salesforce bereit, Bonergie mit der Salesforce Platform auszustatten und auch mit Consulting-Dienstleistungen für die Einrichtung und Anpassung zu unterstützen.

Lernen Sie Gabriele Schwarz persönlich kennen!

Sie wollen erfahren, wie Gabriele Schwarz auf die Idee kam, Bonergie zu gründen, was sich dank Bonergie im Senegal inzwischen positiv verändert hat und wie es mit Bonergie künftig weitergeht?

Und vor allem: Sie möchten wissen, wer denn die Frau ist, die mit Bonergie so viel Gutes bewegt hat? Dann kommen Sie am 2. Juli zur Salesforce World Tour nach München und lernen Sie Gabriela Schwarz im Rahmen der Keynote von Marc Benioff persönlich kennen! Hier geht’s zur kostenfreien Anmeldung!