Alle reden von „Customer Journey“ für eine bessere Kommunikation mit Kunden. Doch unser „Journey Builder“ eignet sich auch ideal für die „Employee Journey“.

Dass Salesforce seine eigenen Produkte nutzt, ist ja wohl klar. Denn auch wir haben Kunden und brauchen somit Lösungen für Sales, Marketing und Service. Aber was ist zum Beispiel mit der Personalabteilung und den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern? Wie können auch hier Prozesse vereinfacht, automatisiert und die Zufriedenheit von allen Beteiligten erhöht werden?

Denn auch die eigenen Angestellten befinden sich – so wie unsere Kunden – „auf Reisen“ mit unserem Unternehmen. Somit sprechen wir nicht nur von „Customer Journeys“ sondern eben auch von „Employee Journeys“.

Employee Journeys

Vor allem neue Salesforcer gilt es auf ihrer Reise ins Unternehmen zu begleiten – mit den richtigen Infos zur richtigen Zeit über den richtigen Kanal! Anders formuliert: Auch die Employee Journeys, sind unter Berücksichtigung unterschiedlicher Kontaktpunkte und mit stets hoch personalisieren Inhalten zu modellieren. Wie gutes Marketing eben.

Einarbeitung leicht gemacht

Jeder, der schon mal das Unternehmen gewechselt hat, weiß, wie schwierig die erste Zeit in der neuen Umgebung ist: neue Menschen, neue Unternehmenskultur, neue Produkte und dann auch noch die Requestierung des Mitarbeiterausweises, die Beantragung des Telefons, die Freischaltung des E-Mail-Accounts, die Bestellung von Visitenkarten, VPN, Drucker, diversen Systemen und vieles mehr.

Journey Builder nimmt den neuen Kollegen beziehungsweise die neue Kollegin sozusagen „an die Hand“ und führt ihn respektive sie mit gezielter Kommunikation Schritt für Schritt ins Unternehmen ein. So bleibt mehr Zeit zum Networken und für wichtige Tätigkeiten in den meist schwierigen ersten Wochen.

Exemplarische Darstellung einer „Kommunikationsroutine“, der sogenannten „Journey“:

Sehen Sie sich hier den Journey Builder genauer an!

Positive Erfahrungen

Im Kern geht es um einen zentralen Punkt: Experience Management – die maximale Steigerung des Erfahrungswertes, den Menschen bei Kontakt mit einem Unternehmen erfahren, auch mit dem eigenen Unternehmen.

Was sind u.a. die Voraussetzungen, um Menschen – ob Interessenten, Kunden oder Mitarbeiter – ein positives Erlebnis mit ihrem Unternehmen zu bereiten?

  • Daten, um zu entscheiden, wen es mit welchem Inhalt anzusprechen gilt.
  • Technologie, um Menschen zu erreichen. Und zwar dann, wenn die Information für die Menschen von größtem Nutzen sein kann.
  • Ziele, um den Erfolg stets messen zu können.

Selbstverständlich ist guter Content nach wie vor eine Grundvoraussetzung. Und mal ehrlich: Bei den meisten Unternehmen scheitert es nicht an der Menge an Content, sondern daran, den vorhandenen und guten Content möglichst effizient, sinnvoll und vor allem zielgenau an den Mann bzw. an die Frau zu bringen.

Ebenfalls sollte es sich nicht um „Einmalaktionen“ handeln, sondern es gilt, Lebenszyklen zu modellieren.

Dies stellt jedoch viele Unternehmen vor große, meist technologische, Herausforderungen. Denn Daten, Content und Zielvorstellungen sind oft schon zu Genüge vorhanden.

Im Rahmen unserer jüngsten Umfrage „State of Marketing 2015“ haben wir rund 5.000 Marketers zu diversen Trends und Themen befragt: Folgende Bereiche werden in Bezug auf die Etablierung von „Journeys“ als hoch effizient und zugleich erfolgskritisch betrachtet:

  • Mobile Anwendungen, um möglichst nahe und unmittelbar an die Menschen heranzukommen.
  • Marketing-Analyse, um möglichst relevante Entscheidungen zu treffen.
  • Customer Relationship Management (CRM), um die „Rundumsicht“ zu gewährleisten und Kontext im Hinblick einer 1:1-Kommunikation herzustellen.

Auch wenn die oben dargestellte Studie sich speziell auf „Customer Journeys“ bezieht, sind die Herausforderungen auch für interne Belange übertragbar. So benötigt auch die Personalabteilung Daten, um zu entscheiden, über welchen Kanal welche Inhalte an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu welcher Zeit herangetragen werden sollen. Den Erfolg der (internen) Kommunikationsmaßnahmen gilt es ebenfalls zu messen.

Und was ist mit IHREN Mitarbeitern?

Meine Empfehlung lautet somit: Wenn Sie den Journey Builder bereits nutzen, dann tun Sie damit nicht nur Ihren Kunden und Interessenten etwas Gutes, sondern denken Sie auch an Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter! Auch innerhalb Ihrer eigenen Wände befinden sich so viele Menschen auf einer Reise mit Ihrem Unternehmen. Überlegen Sie, wie Sie diese individuellen Journeys abbilden würden und übertragen Sie dann die identifizierten Prozesse, Kanäle und Inhalte anschließend in den Journey Builder. Es ist wirklich so einfach, wie es klingt :-)

Überzeugen Sie sich selbst – auf der Salesforce World Tour am 2. Juli in München

Unseren Employee Journey Bilder zum Anfassen gibt es auf der Salesforce World Tour am 2. Juli in München: Informieren Sie sich von 13:00 bis 13:40 Uhr in unserer Breakout Session „Salesforce for HR: Höhere Mitarbeiterzufriedenheit durch neue Wege im Personalmanagement“ vor Ort über die Vorteile unseres neuen HR-Tools!

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