Start-up „Book a Tiger“: Mit Salesforce „eine Menge Zeit und Nerven sparen“

Wie kommt man eigentlich auf die richtige Idee für ein erfolgreiches Start-up? Claude Ritter und Nikita Fahrenholz kennen die Antwort auf diese Frage, denn nach der Bestellplattform Lieferheld haben sie 2014 mit „Book a Tiger“ erneut eine vielversprechende Geschäftsidee auf den Weg gebracht. Und zum zweiten Mal vertrauen sie dabei auf die Unterstützung von Salesforce.

Was will der Kunde?

Auf Basis ihrer eigenen Erwartungen und Wünsche versuchen die beiden stets, den Bedarf des Kunden möglichst genau zu analysieren und ihr Angebot von Anfang an darauf auszurichten. So brachten sie die eigenen Schwierigkeiten, eine gute Reinigungskraft zu finden, auf die Idee einer Onlineplattform zur Buchung von Putzhilfen.

Der Zeitpunkt war günstig gewählt, denn der Markt mit Reinigungskräften boomt. Immer mehr Single-Haushalte und Haushalte mit Doppelverdienern leisten sich heutzutage gerne eine Putzhilfe. „Book a Tiger“ adressiert als Plattform zur komfortablen Buchung von Reinigungskräften genau diesen Bedarf. Neben der Vermittlung läuft auf Wunsch auch die Bezahlung über die Seite, die vollständig auf Salesforce basiert.

Erfolgsrezept Praxisnähe

Um die Bedürfnisse ihrer Kunden genau kennenzulernen, haben die beiden Gründer zunächst vieles manuell erledigt. Wenn keine Putzhilfe für eine bestimmte Kundenanfrage gefunden wurde, nahmen sie sogar selbst Schrubber und Putzeimer in die Hand. So konnten sie ihre Prozesse von Grund auf neu entwickeln und das Salesforce System auf realitätsnahen Werten aufbauen. 

„Unorthodoxe“ Nutzung von Salesforce

Hauptanforderung für „Book a Tiger“ war eine vollintegrierte Lösung mit einheitlichem Datenpool für alle Systeme. „Die Art und Weise, wie wir Salesforce einsetzen, ist ehrlich gesagt etwas unorthodox“, so Claude Ritter, der als Chief Operating Officer bei „Book a Tiger“ fungiert. „Viele verbinden Salesforce ja primär mit CRM, aber wir nutzen Salesforce als unsere Hauptdatenbank und als ERP-System, auch die „Book a Tiger“-Webseite basiert darauf. Es gibt also kein Backend, in das sich die Mitarbeiter einloggen – unser Backend ist Salesforce.“

Für Kleinunternehmen „hervorragend geeignet“

Mittlerweile verfügt „Book a Tiger“ über 80 Mitarbeiter, wovon zwei Drittel die Dienste aus der Salesforce Cloud nutzen. „Für uns hat sich der konsequente Einsatz von Salesforce absolut gelohnt. Deshalb überrascht es mich immer wieder, dass viele Gründer Salesforce eher als Enterprise-Anbieter sehen, der vor allem Konzerne wie Coca Cola bedient. Dabei ist der Service auch für Kleinunternehmer hervorragend geeignet, denn ich muss nicht erst Zeit und Personal für die Entwicklung einer eigenen Plattform aufwenden. Das eingesparte Geld kann ich genauso gut in einen ausgereiften Service investieren, der mir dafür schon ab dem ersten Tag zur Verfügung steht“, freut sich Ritter. „Salesforce bietet für Gründer ein großes Potenzial – viele Kollegen könnten so eine Menge Zeit und Nerven sparen."

Und ich freue mich, dass unsere neue Case Study „Eine saubere Sache dank Book a Tiger“ jetzt live ist. Danke an unseren Kunden für die gute Zusammenarbeit bei der Texterstellung!