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Ein Gastbeitrag von Benedikt Kastl, Senior Product Manager bei unserem Partner factory42.

Agenturen, Systemhäuser und -integratoren, Implementierungspartner oder Beratungshäuser – es gibt eine große Vielfalt an IT-Dienstleistern, die Salesforce einsetzen. Doch eines ist den meisten Unternehmen der Branche gemein: das Erbringen von Dienstleistungen sowie die Abwicklung von Projekten. Leistungen müssen erfasst, bewertet und verrechnet werden. Projekte sind anzulegen, zu steuern und abzuschließen.

Doch gerade die Projektabwicklung läuft häufig nicht rund:

Probleme von trägen Projektmanagement-„Dinosauriern“

  • Zu wenig anwenderfreundlich. Die für Projektmanagement eingesetzten Lösungen sind zu kompliziert und werden von den Projektteams häufig nur in der Theorie gelebt. Das liegt schlicht und einfach daran, dass die Werkzeuge über die Jahre zu mächtigen Instrumenten gewachsen sind, die nur noch wenig mit dem echten Bedarf der Anwender zu tun haben. Zwar haben diese „Dinosaurier“ des Projektmanagements in bestimmtem Kontext ihre Daseinsberechtigung. Sie verfehlen aber häufig ihre ursprüngliche Aufgabe, dem Anwender schnell und einfach bei der Lösung alltäglicher Projektaufgaben zu helfen.
  • Inkonsistente Daten. Die Systemlandschaft besteht aus isolierten Insellösungen, die zu mehrfacher Datenerfassung, redundanter Datenhaltung und damit zu Mehraufwand und Inkonsistenzen im Arbeitsalltag führen. So sind beispielsweise Vertriebs- und Projektfunktionen oft voneinander getrennt, was die teamübergreifende Kommunikation erschwert.
  • Nicht für alle. Ein Schwachpunkt vieler gängiger Lösungen ist die zentrale Ausrichtung: Die Funktionen drehen sich primär um den Projektleiter und seine Herausforderungen, anstatt sich mit den Projektmitarbeitern auseinanderzusetzen. Dabei geht es vielmehr darum, alle Anwender für die eingesetzte Lösung zu begeistern.
  • Kein einheitlicher Prozess. Besonders in Unternehmen, Abteilungen oder Projektteams mit technisch affinen Mitarbeitern sind oft unterschiedliche Tools zur Abwicklung des Dienstleistungsgeschäfts im Einsatz. Die zersplitterte Systemlandschaft ist häufig der Grund dafür, dass keine einheitlichen Prozesse und Arbeitsmethoden vorhanden sind oder etabliert werden können.

Anforderungen von Dienstleistungsunternehmen

Welche konkreten Anforderungen tragen IT-Dienstleistungsunternehmen an uns als Salesforce Implementierungspartner heran?

  • Einfach, praktisch, gut. Erfahrungsgemäß sucht der überwiegende Teil der Salesforce Kunden nach pragmatischen Lösungen zur Abwicklung ihrer Dienstleistungsprozesse. Eine echte und vollständige Integration sowie die nahtlose Verknüpfung der einzelnen Prozessschritte haben Priorität. Der Übergang von der Opportunity zum Projekt und die Verarbeitung der Projektdaten (zum Beispiel für Leistungsnachweis oder Rechnung) haben dabei besondere Bedeutung.
  • Projekt- und Leistungsdaten in einem Topf. Neben Datenqualität und -sicherheit spielt eine wesentliche Rolle, dass die Projekt- und Leistungskennzahlen im gleichen Datentopf landen und nicht aufwendig über Schnittstellen zwischen Systemen ausgetauscht werden müssen. Dies ist gleichzeitig Voraussetzung dafür, dass sich die Kennzahlen auswerten und visualisieren lassen („Eine Wahrheit“). Die Verfügbarkeit der Daten über Abteilungsgrenzen hinweg und deren Auswertbarkeit trägt stark zum Projekterfolg bei, unter anderem weil man schnell auf besondere Situationen im Projektgeschäft reagieren kann.
  • EIN Tool für alle. Sämtliche Projektbeteiligten, auch freie Mitarbeiter, müssen angebunden werden. Eine einheitliche Lösung zur Projektabwicklung lässt sich erfahrungsgemäß nur dann erfolgreich etablieren, wenn sie von allen Teammitgliedern akzeptiert wird. Aus diesem Grund werden Benutzeroberfläche und -freundlichkeit von Applikationen im Dienstleistungsbereich immer wichtiger.

Mit der Einführung der Salesforce Plattform können wir alle diese Anforderungen unserer Kunden erfüllen.

Webinar am 24. Februar

Abschließend noch ein Hinweis: Die appero GmbH bietet eine voll integrierte Lösung zur Abbildung des Dienstleistungsgeschäfts in Salesforce. Falls Sie einen Blick darauf werfen möchten, nehmen Sie doch an unserem Webinar am Mittwoch, den 24. Februar (11:00 Uhr) teil – hier geht’s zur Anmeldung. Wir freuen uns auf Sie!