56 Prozent der Entscheider in deutschen Industrie-Unternehmen sind überzeugt, dass Services in Zukunft ihr wichtigster Umsatzbringer sein werden und nicht ihre Produkte. Das hat eine aktuelle Studie von Nielsen im Auftrag von Salesforce ergeben. Vor diesem Hintergrund hat auch der Hersteller von Arbeitsbühnen Teupen Maschinenbau seine Strategie angepasst: „Unser Ziel muss es sein, noch mehr über unsere Kunden zu wissen und diese Informationen bei Bedarf mit einem Knopfdruck abrufen zu können. Egal ob es im Vertrieb ist, im Kundenservice oder im Marketing“, ist sich Florian Büscher, Marketing Manager bei Teupen sicher. „Dadurch können wir systematisch für jeden Kunden ermitteln, wann der richtige Zeitpunkt ist, um mit ihm in Kontakt zu treten und ihm passende Angebote zu machen. Das kann beispielsweise eine aktive Erinnerung daran sein, dass eine Servicewartung bei einer Maschine ansteht oder ein Gespräch zur Neuanschaffung eines Geräts in dem Moment, wenn sich das eingesetzte Modell amortisiert hat. Wie sehen hier viele Chancen für Up- und Cross-Selling.“

Diese Strategie soll Teupen Maschinenbau dabei helfen, auch weiterhin als Pionier, Vorreiter und Marktführer erfolgreich zu sein. Um die veränderten Anforderungen durch die zunehmende Digitalisierung erfüllen zu können, setzt das Unternehmen bei der Modernisierung seiner kompletten IT-Infrastruktur auf Salesforce. Das Ziel: Anfragen schneller zu beantworten, schneller Lösungen anzubieten und sich schneller in die Herausforderungen der Kunden einzufinden Geschwindigkeit und Agilität spielen für Teupen eine zentrale Rolle, denn etwa 70 Prozent der Maschinen werden an Unternehmen verkauft, die diese wiederum vermieten. Das sind milliardenschwere global agierende Unternehmen, die hohe Anforderungen an Teupen stellen, sowohl beim Tempo als auch in der Kommunikation und der Abwicklung des Business.

Lesen Sie in unserer ausführlichen Case Study, wie Teupen als etablierter Mittelständler mit Hilfe von Salesforce für effiziente, digitalisierte Prozesse sorgt.