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Ein Gastbeitrag von Michael Capone, Principal Business Analyst bei unserem Partner Capgemini.

Wenn man führenden Analysten Glauben schenken kann, dann stehen die kommenden Jahre ganz im Zeichen der vernetzten Industrie. Hinter der Vernetzung von Maschinen und der Auswertung großer Datenmengen stehen Entwicklungen wie „Internet of Things“ (IoT) oder die digitale Transformation. Entwicklungen die Unternehmen heutzutage nicht nur vor neue Chancen sondern auch Herausforderungen stellen. Doch nicht nur Lösungen für die vernetzte Fabrik der Zukunft, sondern auch Lösungen für Verbraucher gehören zum digitalen Zeitalter.

Eine dieser Lösungen stammt von Capgemini. Das Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen hat jüngst eine „ecall“-Lösung auf Basis von Salesforce entwickelt, die im Auto die Connected Service Idee weiterentwickelt. Wenn das Auto einen Unfall hat, meldet es sich selbstständig bei einem Not- oder Pannendienst, reportiert Ort und die benötigte Hilfe. So hat das Auto quasi einen zweiten digitalen Airbag. Die Entwicklung kommt nicht von ungefähr, denn ab 2018 soll ein gleichnamiges Gesetz der EU dafür sorgen, dass zukünftig alle neuen PKW über einen solchen digitalen Airbag verfügen. Mit der Lösung wird nun eine Nachrüstoption auch ohne Neuwagen geschaffen. Damit öffnen sich nicht nur für Versicherungen sondern auch für Autoclubs und Automobilunternehmen neue Möglichkeiten Kunden mit einem Emergency Service zusätzliche Sicherheit zu bieten und so näher an sich zu binden.

IoT bis zu Ende denken - vom Sensor bis zum digitalen Service

Trotz der Möglichkeiten und Potentiale zögern Unternehmen den digitalen Weg einzuschlagen oder ihn bis zum Ende zu gehen. Erfahrungen aus mehr als 200 Projekten zeigen, dass Unternehmen oft nur Teile einer vollwertigen IoT Lösung umsetzen oder ein ausgereifter Business Case mit messbarer Wirkung fehlt. Sodass die versprochenen neuen digitalen Services oder Effizienzsteigerungen ausbleiben. Denn für IoT bedarf es einer End-to-End Betrachtung, die von der sensorischen Erfassung der Daten, deren Aggregation und Analyse reicht, um basierend daraus Handlungsempfehlungen abzuleiten. Es geht nicht nur darum, in Echtzeit so viele Daten wie möglich zu sammeln. Es geht um die Automatisierung der gesamten Handlungskette vor einem validen Business Case.

Mieten statt kaufen – IoT in the Box

Deshalb braucht es Ansätze, die Unternehmen aus einer Hand bedienen. Angefangen von der Sensorik bis zur Salesforce-basierten IoT Plattform müssen Unternehmen in die Lage versetzt werden, auch ohne Investitionen in Infrastruktur IoT auf Abruf zu nutzen. Oft beobachten wir, dass Unternehmen dennoch den Schritt nicht wagen und damit die versteckten Potentiale von IoT nicht heben können. Damit Unternehmen dennoch IoT für sich entdecken und testen können, haben wir von Capgemini IoT in the Box entwickelt. IoT in the Box stellt ein plug-n-play Starterpaket dar, womit über Sensoren Daten überwacht und proaktive Aktivitäten in der ServiceCloud ermöglicht werden. Darüber hinaus stellt ein Katalog aus über 30 digitalen Services valide Geschäftsmodelle in den Bereichen Customer Care, Technical Service, Sales & Marketing mit Funktionen wie Predictive Maintenance oder Enhance Safety bereit, die von der automatisierten Fertigung bis zu Connected Products reichen. Damit kann IoT einen nachhaltigen Beitrag für den Erfolg eines Unternehmens leisten.

Wir haben unsere Erfahrungen mit 30 messbaren Business Cases für IoT in ein White Paper einfließen lassen. Wenn Sie wissen möchten was IoT in Ihrem Unternehmen bewirken kann, dann nehmen Sie einfach Kontakt zu Michael Capone auf.

The Return on Invest in the Internet of Things. Mastering the Digital Transformation with Connected Services from Capgemini