Ein Berliner Hinterhofbüro mitten in Kreuzberg im typischen Fabrikstil: Hohe Decken, kahle Wände, alles im Industrie-Chic. Im offenen Großraumbüro läuft TripHop, bärtige Programmierer sitzen vor ihren MacBooks und im Kühlschrank steht selbstverständlich Club Mate.

Zugegeben, dieses Bild beschreibt so ziemlich alle gängigen Startupklischees. Und entspricht auch nur in Teilen der Wahrheit bei wefox: Ja, ein Teil der Firma sitzt in einem typischen Hinterhofbüro – doch die Vertriebsmitarbeiter sitzen in Wilmersdorf.  Dort in einer schmucken Villa – gegenüber vom Friedhof – treffe ich mich mit einem Vertriebsmitarbeiter und einem wefox-Kunden um dort über Salesforce, mobiles Arbeiten und Versicherungen zu reden.

Salesforce unterstützt die Versicherungshelden bei der täglichen Arbeit

Sebastian Frieden, 24 Jahre alt und seit Anfang April bei wefox, stellt sich bei mir als Versicherungsheld vor. So heißen bei dem Berliner Startup die Kundenberater. Und Sebastian Frieden ist ein begeisterter Kundenberater. Angesprochen auf seine Aufgabe, sagt er: „Ich helfe Menschen, sich sicherer zu fühlen“.

Sebastian ist Salesforce-Anwender und nutzt für seine tägliche Arbeit die Sales Cloud. Laut Aussage von ihm ist er damit wesentlich schneller und mobiler als in seiner vorherigen Arbeit. Bereits seit 4 Jahren ist er in der Versicherungsbranche tätig und an Salesforce schätzt er, dass es extrem wandlungsfähig und individuell anpassbar ist. Zudem kann er mit der Sales Cloud und der Salesforce1-App Kunden superschnell erreichen und jederzeit den aktuellen Status eines Falles sehen. Weiterhin ist das System für ihn selbsterklärend und einfach zu bedienen: „Ich verstehe das System ohne Anleitung.“

Für Andreas Titze, Student der Stadt- und Regionalplanung, ist Mobilität ein entscheidender Vorteil von wefox. Angemeldet für den Service hat er sich in der U-Bahn über das Smartphone und ein wichtiger Punkt, warum er sich für das Unternehmen entschieden hat, war die sehr intuitive Registrierung. Andreas Titze: „Die App ist einfach zu bedienen und mir gefällt die Funktion des Versicherungshelden. Ich kann mich jederzeit an ihn wenden und er hilft mir weiter.“ Gerade bei Sonderwünschen erweist sich diese persönliche Betreuung als Vorteil: So kam in unserem Gespräch der Wunsch von Andreas auf, ethisch einwandfreie Versicherer zu nutzen – dank Salesforce kann der Versicherungsheld die passenden Angebote einfach zusammenstellen und dem Kunden präsentieren.

Angesprochen auf die Herausforderungen der Digitalisierung und der damit eingehenden Mobilität fällt vor allem die Zusammenarbeit mit anderen Versicherungen auf. FinanceFox ist als Versicherungsmakler zwischen dem Kunden und anderen Versicherungen zwischengeschaltet – und ist auf Kooperation angewiesen. Kooperation nicht nur mit Maklern und Vermittlern sondern natürlich auch Kooperation und Verbesserung der Prozesse gemeinsam mit den Gesellschaften. Und natürlich immer im Auftrag des Kunden. Sebastian Frieden: „Teilweise dauert der Freigabeprozess bis zu 4 Wochen. Dies hat noch Potential. Wir wollen Versicherungen für jeden einfach zugänglich machen und Hürden abbauen. Das hat der Kunde verdient. Und das schaffen wir nur gemeinsam mit den Gesellschaften“

Näher am Kunden sein

Und wie lautet nun das Feedback nach unserem Gespräch? Mobilität bedeutet für beide zum einen, dass sie jederzeit auf die notwendigen Informationen zugreifen können – welche Versicherung haben sie beziehungsweise an was hat der Kunde ein Interesse? Und zum anderen bedeutet Mobilität flexibel reagieren zu können: Auf Veränderungen am Markt, am Geschäftsmodell, oder an Veränderungen in der eigenen Lebenssituation.

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