Die Digitalisierung der Automobilindustrie wird gravierende Auswirkungen auf Mitarbeiter, Prozesse und Geschäftsmodelle der Branche haben. Dies ist das Ergebnis der Kienbaum Connected-Car-Studie, die außerdem zu dem Schluss kommt, dass Entwicklungsprozesse dynamischer und agiler werden müssen. Dessen ist sich auch das weltweit größte private Unternehmen für die Entwicklung und das Prüfen von Antriebssystemen AVL bewusst. Um als „Hidden Champion“ wettbewerbsfähig zu bleiben, hat das Unternehmen bereits im Jahr 2008 die Sales Cloud von Salesforce eingeführt. Damit gelang es, Vertriebsprozesse zu vereinheitlichen und zu optimieren. Im Zuge der Globalisierung reichen Einzellösungen für bestimmte Abteilungen jedoch nicht mehr aus. Denn heute ist mehr denn je entscheidend, dass alle Mitarbeiter im Unternehmen aus unterschiedlichen Abteilungen die Erwartungen des Kunden kennen und diese so schnell wie möglich erfüllen können.

Einheitlicher Blick auf den Kunden

Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, suchte AVL nach einer Plattform, die eine engere Vernetzung zwischen den verschiedenen Abteilungen wie Service und Vertrieb sowie einen einheitlichen Blick auf den Kunden ermöglichen sollte. Zudem wollte AVL bestehende Routineprozesse überprüfen und diese im Zuge der Einführung einer neuen Lösung nachhaltig verbessern. Zu diesem Zweck setzte der Automobilzulieferer im ersten Schritt ein umfassendes Projekt zur Prozessanalyse auf, bei dem am Ende die Wahl auf die Salesforce Service Cloud fiel.

Lesen Sie in unserer Referenzstory mehr darüber, wie AVL mit Hilfe der Salesforce-Plattform seinen Vorsprung im Markt weiter ausbauen möchte.