Bei vielen Unternehmen ist der Kundenservice ein rein reaktives Angebot, das nur zum Einsatz kommt, wenn ein gekauftes Produkt nicht mehr funktioniert. Dabei bietet der Servicebereich immenses Geschäftspotenzial, was besonders für viele deutsche Unternehmen interessant erscheint, da der klassische Produktvertrieb durch die billiger produzierende internationale Konkurrenz immer schwieriger wird. Diese Entwicklung wird inzwischen auch im eher traditionellen Industrieumfeld registriert, wie der im Auftrag von Salesforce erstellte, internationale “Connected Manufacturing Service Report 2016” belegt. Demnach sind 56 Prozent der in Deutschland befragten Führungskräfte überzeugt, dass in spätestens zehn Jahren der Löwenanteil ihres Umsatzes nicht länger über den Vertrieb von Produkten generiert wird. Als wichtigste Einnahmequelle werden stattdessen Services das Produkt überflügeln. Wie solche Services aussehen können, zeigt der Spezialmaschinenbauer Siemens Turbomachinery, ein in Frankenthal in der Pfalz ansässiges Tochterunternehmen des Technologiekonzern Siemens.

„Wir haben im Detail unsere Flotte analysiert, das Portfolio geprüft und Lösungen für spezifische Kundenanforderungen je nach Branche und Land entwickelt“, beschreibt Peter Kraus, Marketing Sales Director für den Bereich Service bei Siemens Turbomachinery, das Konzept. „Im Fokus stehen dabei stets konkrete Mehrwerte für die Kunden wie Leistungsoptimierung oder Energieeinsparungen.

Lesen Sie in unserer Kundenreferenz, wie Siemens Turbomachinery sich mithilfe der Sales Cloud vom Maschinenbauer zum proaktiven Serviceprovider gewandelt hat.