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Die meisten Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, wollen hier schnell arbeiten, um Geld verdienen und eine neue Existenz aufbauen zu können. Allerdings erfüllen viele von ihnen die formalen Anforderungen des deutschen Arbeitsmarktes nicht. Daher, so eine Studie des Berlin-Instituts, stoße die Arbeitsvermittlung der Jobcenter hier oft an ihre Grenzen. Erfolgreicher seien lokale Initiativen, die den persönlichen Kontakt zu Unternehmen vor Ort pflegen und über die eigentliche Bewerbervermittlung hinaus als Schnittstelle zwischen Geflüchteten und Firmen vermitteln. Eine solche erfolgreiche Initiative ist jobs4refugees.

Die gemeinnützige Organisation begleitet seit 2015 Geflüchtete auf dem Weg in den Arbeitsmarkt. Dabei spielen Deutschkurse, Bewerbungstrainings und Workshops zur deutschen Arbeitskultur eine ebenso wichtige Rolle wie die eigentliche Jobvermittlung. „Unser Ziel ist es, Hürden zwischen Geflüchteten, Arbeitgebern und Behörden abzubauen. Und da ist die deutsche Sprache nur eine von vielen Barrieren, die die Integration erschweren“, erklärt jobs4refugees-Gründer und Geschäftsführer Robert Barr.

Um die stark wachsende Zahl von Bewerbern und Unternehmen, die Geflüchtete einstellen wollen, zu managen, hat jobs4refugees die Sales Cloud eingeführt. Dadurch werden Stellenangebote und -gesuche so effizient gemanagt, dass die Mitarbeiter von jobs4refugees nur wenige Klicks benötigen, um Geflüchtete und Unternehmen zusammen zu bringen. Möglich wurde der Einsatz der Sales Cloud durch Salesforce.org.

Wie Salesforce jobs4refugees darüber hinaus unterstützt und welche Möglichkeit Sie selbst haben, die gemeinnützige Organisation zu fördern, erfahren Sie in unserer Referenzgeschichte.