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Längst gehört Onlinebanking am heimischen Rechner in vielen Haushalten zum Alltag. Kein Wunder, denn es ist schnell und komfortabel. Aber auch das Smartphone ist immer öfter erste Wahl beim Banking, wie eine Umfrage von F5 Networks bestätigt. Damit lassen sich Bankgeschäfte nicht nur zeit- sondern auch völlig ortsunabhängig durchführen. Wie die Studie zeigt, verwenden 84 Prozent aller Internetnutzer bereits eine App – und so auch ein Smartphone oder Tablet. 44 Prozent dieser Anwender nutzen Apps auch fürs Onlinebanking. Wie eine Bitkom-Studie belegt, sind es vor allem die 14 bis 29-jährigen, die ihre Bankgeschäfte via Smartphone erledigen (42 Prozent). Aber auch bei den Dreißig- bis Neunundvierzigjährigen sind es 38 Prozent der Befragten und bei den 50 bis 64-jährigen immerhin noch 35 Prozent, die Mobile Banking machen. Eine ganze Reihe dieser Nutzer dürften dazu auch N26 verwenden, Europas erste mobile Bank mit europäischer Vollbanklizenz. Innerhalb von nur zwei Jahren hat es das Fintech-Startup geschafft, mit 200 Mitarbeitern 300.000 Kunden zu akquirieren.

Möglich ist dies, weil die App einfach, intuitiv und Echtzeit-basiert ist. Ein weiterer wichtiger Faktor ist aber auch, dass N26 stets die Bedürfnisse seiner Kunden im Service und in der Kommunikation in den Mittelpunkt stellt. Die Basis hierfür bildet die Salesforce Service Cloud, die N26 einen 360-Grad-Blick auf alle Kundeninformationen ermöglicht. Erfahren Sie in unserer Kundenreferenz, welche weiteren Salesforce-Lösungen bei N26 im Einsatz sind und wie Touchpoints auf Salesforce dazu beitragen, dass das Unternehmen mehr über seine Kunden weiß.