Die Deutschen spenden viel – und gerne. Jeder Dritte gab hierzulande 2016 Geld für gute Zwecke aus, insgesamt kamen durch deutsche Privatleute im Jahr 2016 rund 5,3 Milliarden Euro an kirchliche und gemeinnützige Organisationen zusammen. Das ist ein Ergebnis der Studie „Bilanz des Helfens“ der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), die jährlich im Auftrag des Deutschen Spendenrates erstellt wird.

Spendenwillige werden dabei in erster Linie auf große Organisationen aufmerksam, die ihre Projekte mit entsprechenden Marketingmaßnahmen bewerben können. Es gibt aber natürlich auch viele kleine gemeinnützige Projekte auf der ganzen Welt, die Unterstützung verdienen. Für diese ist es jedoch vergleichsweise schwierig, Geldgeber zu akquirieren. Ihnen fehlt es in der Regel an notwendigen Mitteln und dem Know-how, um in breit angelegten Kampagnen auf sich aufmerksam zu machen. Genau für diese Organisationen setzt sich betterplace.org ein. Die Internet-Plattform sammelt zentral Spenden für kleine Hilfsprojekte und will damit den Hilfsorganisationen über das Internet ein Gesicht und eine Stimme geben. Gleichzeitig bietet die Plattform potenziellen Unterstützern die Möglichkeit, sich mit Geldspenden oder ehrenamtlichem Engagement an Projekten zu beteiligen. Ob „Warme Kleidung für Obdachlose“, „Sauberes Trinkwasser“, „Schulgeld für ein Kind“ oder „Medikamente für Kinder in Afrika“ – bei der Non-Profit-Organisation betterplace.org findet jeder, der sich gerne engagieren möchte, ein Hilfsprojekt, das zu ihm passt. Zur Zielgruppe der größten deutschen Spenden-Plattform gehören dabei nicht nur Privatpersonen, sondern auch Wirtschaftsunternehmen, mit denen die Organisation Kooperationen pflegt.

Erfahren Sie in unserer Referenzstory mehr über betterplace.org und wie das Sales-Team dank der Salesforce Plattform seinen B2B-Kunden attraktive Produkte für ihre CSR-Programme anbieten kann.