Den Kunden in den Fokus stellen: Das ist das Credo des französischen Wintersport- und Outdoor-Ausrüsters Salomon. Dank der Einführung der Salesforce Marketing Cloud rückt Salomon die Interaktion mit dem Kunden ins Zentrum der Marke und schafft so ein gesamtheitliches Kundenerlebnis.

Ursprünglich als Werkstatt für Skibretter und -bindungen gestartet, hat sich das Traditionsunternehmen stark gewandelt und besitzt ein deutlich größeres Produktportfolio. Mittlerweile umfasst das Sortiment Langlauf-, Alpinschuhe sowie Wintersport- und Outdoor-Produkte. Als Teil der finnischen Amer Sports Gruppe, entwickelte sich Salomon zu einer umfassenden Brand. Dieser Prozess führte zu der Entscheidung, eine Transformation einzuläuten und sich komplett auf die persönliche und individuelle Interaktion mit dem Kunden auszurichten. Als Partner hierfür wählte Salomon Salesforce.

Direkte Ansprache mit Hilfe von Omnichannel

War das Unternehmen in der Vergangenheit ausschließlich auf den Vertrieb über Händler fokussiert, so hat sich dies nun komplett geändert. Salomon spricht Konsumenten direkt an und setzt auf Omnichannel. Das Ziel war es, einen ganzheitlichen Überblick über sämtliche Kundeninteraktionen zu bekommen. Dank der Einführung von Salesforce setzt Salomon den Kunden in den Mittelpunkt. Hierfür setzt das Traditionsunternehmen auf die Service Cloud und seit 2015 auf die Marketing Cloud.

Doch warum setzt Salomon auf Salesforce? “Salesforce gehört für mich zu den innovativsten Lösungen, die es derzeit gibt, weil es eben mehr als eine Software ist, die man implementiert. Salesforce teilt unsere Vision und verknüpft Vertrieb, Marketing und Service. Wir arbeiten als Partner zusammen, um alle Touchpoints auf einer Plattform abbilden können. Deshalb haben wir uns für Salesforce entschieden“, so Cédric Bertin, Global CRM Manager bei Salomon.

Erfahren Sie in unserer Erfolgsgeschichte mehr über Salomon und wie die Firma durch die Fokussierung auf die Kundenbedürfnisse erfolgreich ist.