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Bei Salesforce kommt dem sozialen Engagement eine große Bedeutung zu. Wir verstehen uns als aktiver Teil der Gemeinschaft, in der wir leben. Unternehmen sollten nicht nur Profit generieren, sondern eben auch unsere Welt ein wenig besser machen - so lautet die Meinung von Salesforce-Gründer und Co-CEO Marc Benioff. Als 1:1:1-Modell ist es Teil unserer Firmenkultur und wird täglich gelebt.

Der Berliner Rosengarten ist ein beeindruckendes Beispiel, wie aus dem Salesforce Kollegenkreis ein Mehrwert für die gesamte Gemeinschaft in Berlin-Charlottenburg geschaffen wurde. 2017 initiiert von engagierten Mitarbeitern aus unserem Berliner Büro und unterstützt durch unsere Ohana Gruppe “Earthforce” haben wir eine zuvor verwahrloste und mit Pflanzen überwucherte Promenadenfläche im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf adoptiert und über das letzte Jahr hinweg zu einem attraktiven Ort der Begegnung für den Bezirk geschaffen.

In enger Abstimmung mit dem Bezirksamt haben Salesforce-Mitarbeiter seit der ersten Freiwilligenarbeit am 15. September 2017 insgesamt über 630 Stunden ehrenamtliche Arbeit im Rosengarten verbracht und die Promenadenfläche “Rosengarten” wieder zum Leben erweckt. Wildwuchs wurde aus den Beeten entfernt, vorhandene Rosengewächse freigelegt, 100 neue Rosen und 700 Frühblüher gepflanzt, so dass der Rosengarten bald in voller Blüte stand. Spätestens seit der von Salesforce ebenfalls koordinierten Aufbereitung der Parkbänke ist der Rosengarten wieder zu einer Gemeinschaftsfläche für die Nachbarschaft aufgelebt.

Unser Engagement stieß nicht nur auf positive Resonanz in der direkten Nachbarschaft, sondern auch beim Bezirksstadtrat. Das ist eine schöne Wertschätzung unseres Engagements. "Manche Verschmutzung und mancher Pflegerückstand wird dankenswerterweise durch bürgerschaftliches Engagement wie wie dem von Salesforce ausgeglichen. Diese tätige Leidenschaft der Berlinerinnen und Berliner für das Stadtgrün und generell den öffentlichen Raum finde ich sehr erfreulich.", sagte Stadtrat Oliver Schruoffeneger. Gemeinsam mit Franziska Paetow, der Initiatorin unseres Volunteering im Rosengarten und Christoph Bayer, dem Leiter von Earthforce am Berliner Standort, durfte ich am 9. Oktober Stadtrat Schruoffeneger bei einen Rundgang über das Areal begleiten.

Mit dem sogenannten 1-1-1 Modell hat Salesforce bereits kurz nach der Unternehmensgründung ein ganz neues Konzept für soziales Engagement geschaffen: 1% der Arbeitszeit, 1% unserer Produkte und 1% unseres Eigenkapitals wird für einen gemeinnützigen Zweck gespendet. Jeder Mitarbeiter kann so 56 Stunden seiner Arbeitszeit pro Jahr nutzen, um sich für soziale Zwecke zu engagieren.

Es ist für mich beeindruckend zu sehen, wie unser soziales Engagement uns nicht nur mehr mit der Gemeinschaft in der wir leben und arbeiten verbindet, sondern auch, wie wir mit einem vermeintlich kleinen Einsatz, großes Bewirken können. Der Rosengarten ist das beste Beispiel dafür. Vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben!

Foto vorher / nachher Vergleich

Gruppenfoto:

v.l.n.r.
Stadtrat Oliver Schruoffeneger, Nina Keim, Walter Schläger, Leiter Straßen- und Grünflächenamt im Bezirksamt Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf, Franziska Paetow, Christoph Bayer, Anna Kirchner, Michaela Gleiniger, Straßen- und Grünflächenamt